Zum Neustart: Mitwirkung erwünscht

Zentren 60plus der AWO rufen auf

Die Mitarbeitenden der Zentren 60plus bei der AWO Essen laden ein (v.l.): Olaf Bittner, Hülya Coskun, Irina Götte, Kirstin Siemes - untere Reihe: Birgit Langer, Karlheinz Freudenberg. Foto: AWO Essen

Die drei Zentren 60plus der AWO im Wilhelm-Heine-Haus am Butzweg 5 in Borbeck, am Louise-Schroeder-Zentrum an der Alten Kirchstraße 1 in Katernberg sowie das Zentrum 60plus International an der Altenessener Straße 392 haben ihren regulären Betrieb wieder aufgenommen. Aus diesem Anlass rufen die Teams der drei Einrichtungen auf, die Räumlichkeiten nach Leibeskräften zu nutzen. Es gibt viele Möglichkeiten zum Finden Gleichgesinnter bei offenen Treffs, zahlreiche Angebote in Sachen Sport, Fitness, Kultur, Kreatives, Bildung, Beratung oder Spielen. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, bekommt hier Informationen oder die Möglichkeit, sich selbst einzubringen. Die Entwicklung und Umsetzung der Angebote in den Zentren 60plus orientieren sich prinzipiell an den Bedürfnissen und Wünschen der Nutzer*innen. Die Zentren verstehen sich als Plattform für den Ideen- und Interessensaustausch ihrer Besucher*innen. Dabei ist die Altersangabe 60 nur Orientierungsgröße, nicht Ausschlusskriterium. Weitere Informationen zum Ehrenamt, zu Gruppen, aktuellen Veranstaltungen und der Möglichkeit, eine eigene Idee im Bezirk oder bei der AWO zu verwirklichen, findet man unter der AWO Homepage: https://www.awo-essen.de/senioren/zentren-60/.

Anfragen und Terminvereinbarungen per Email an karlheinz.freudenberg@awo-essen.de

Autor Markus Grenz/Karlheinz Freudenberg
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