Bewohner*innen im „Kurt“ genießen neue Freiheit

Endlich wieder Gemeinschaft ohne Masken

Endlich wieder ohne Masken: Bewohnerin Walburga Hinz (sitzend) freute sich so sehr über ihren Hauptgewinn beim Bingo, dass sie umgehend ihre Familie angerufen hat. Foto: Reinhardt/AWO Essen
Auch wieder die Teilnehmer*innen des Projektes „PROFIT“ starteten wieder ihre Koordinationsübungen mit bunten Therabändern. Foto: Reinhardt/AWO Essen

Große Freude herrscht bei den Bewohner*innen des Kurt-Schumacher-Zentrums der AWO am Überruhrer Rüpingsweg. Sie können endlich wieder ohne Masken im großen Saal des Seniorenzentrums zusammenkommen und gemeinsam Spaß haben. Klar, dass nun auch das Unterhaltungsprogramm wieder angelaufen ist. Den Anfang machte der höchst beliebte Bingo-Nachmittag. Bewohnerin Walburga Hinz freute sich so sehr über ihren Hauptgewinn, dass sie umgehend ihre Familie angerufen hat, um zu berichten. Außerdem starteten auch wieder die Teilnehmer*innen des Projektes „PROFIT“ ihre Koordinationsübungen mit bunten Therabändern. Hierbei handelt es sich um ein mehrmonatiges und von der Techniker Krankenkasse Hamburg gefördertes Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen. Dabei wird erforscht, ob und wie sich regelmäßiges körperliches Training auf das physische und mentale Wohlbefinden von Senior*innen auswirkt.

Autor Herbert Reinhardt/Markus Grenz
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