Strömender Regen bremste beim Zechenfest die Besucherströme

Wind und Regen ließen das Zechenfest auf Zollverein am Sonntag zwar nicht ins Wasser fallen, die Zahl der Besucher hielt sich im Vergleich zu den Vorjahren aber stark in Grenzen. So erlebte es auch der Stand der Essener AWO auf dem Weltkulturerbe. Strömender Regen verhinderte Besucherströme, die im vergangenen Jahr noch für viel Andrang bei der Arbeiterwohlfahrt sorgten.

Kam das Glücksrad unter dem großen AWO-Schirm bei früheren Festen fast nicht zu Ruhe, schaffte es in diesem Jahr vergleichsweise nur wenige Umdrehungen. Trotzdem ließ man sich unter dem schützenden Zelt-Pavillon der AWO die gute Laune nicht verderben. Die Ehrenamtler der Ortsvereine Ernestine und Stoppenberg freuten sich ebenso wie die Mitarbeiter der AWO Kitas, des Louise-Schroeder-Zentrums und der AWO-Service-Gesellschaft über jeden Besucher, der der eher ungemütlichen Witterung trotzte. Davon konnte sich auch der AWO-Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht überzeugen, der das Beharrungsvermögen der AWO-Mitstreiter lobte: „Von Wind und Regen lassen wir uns doch die Laune nicht verderben! Das wirft keinen von uns um!“

So sehr gerade die Natur den Regen braucht, so sehr hofft die standhafte Standbesatzung zumindest für das Zechenfest 2020 auf trockene Tage.

Autor*in Peter Marnitz
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