Senior*innenfrühstück – Gemeinsam genießen, miteinander ins Gespräch kommen
Neues regelmäßiges Angebot im Julius-Leber-Haus an jedem ersten Dienstag

Das Julius-Leber-Haus der AWO erweitert, in Zusammenarbeit mit der ALLBAU und der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Kray sein Angebot für Senior*innen aus der Nachbarschaft: Ab Dienstag, 2. September, lädt das Bürgerhaus an jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 11.30 Uhr zu einem gemütlichen Frühstücksbüffet an der Meistersingerstraße 50 ein. Bei frischen Brötchen, Stuten, Brot, Obst, Wurst, Käse, Marmelade und Eiern kommt nicht nur der Gaumen auf seine Kosten – es bleibt auch reichlich Zeit für Gespräche und Begegnungen.
Ein Ort der Begegnung und des Austauschs
Das neue Format knüpft an den bewährten Seniorenmittagstisch an und setzt auf den gleichen Gedanken: Gemeinsamkeit stärken und soziale Kontakte in der Nachbarschaft fördern. „Viele ältere Menschen schätzen den Austausch mit anderen und freuen sich über regelmäßige Treffen in geselliger Runde“, sagt Nicole Pothmann, die das Angebot leitet. Unterstützt wird sie von einer ehrenamtlichen Helferin, sodass für alle Gäste ein angenehmer Rahmen entsteht.
Einfach vorbeikommen – Spende willkommen
Wie beim Seniorenmittagstisch wird auch hier um eine freiwillige Spende der Teilnehmer*innen gebeten. „Es ist wichtig, dass sich alle willkommen fühlen und das Angebot ohne Hürden nutzen können“, betont Nicole Pothmann. Das Frühstücksbüffet richtet sich an alle Senior*innen aus der Umgebung, die Lust auf ein leckeres Frühstück und nette Gespräche haben.
Warum das Angebot?
Das Julius-Leber-Haus möchte mit diesem Format nicht nur eine kleine Mahlzeit anbieten, sondern vor allem soziale Teilhabe und Gemeinschaft fördern. „Einsamkeit im Alter ist ein wichtiges Thema. Mit dem Seniorenfrühstück schaffen wir einen niedrigschwelligen Treffpunkt, an dem man sich austauschen und neue Kontakte knüpfen kann“, so Jürgen Zips-Zimmermann.
Termin: Jeden ersten Dienstag im Monat, 9 bis 11:30 Uhr. Ort: Julius-Leber-Haus, Meistersingerstraße 50. Kosten: Spendenbasis. Das Projekt wird unterstützt von der ALLBAU
Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.