Essen stellt sich quer am 24. Januar
AWO unterstützt Aktion von 'Essen stellt sich quer' und 'Aufstehen gegen Rassismus Essen'

„Es reicht! Wir widersprechen denen, die behaupten, im Namen der Essener:innen zu sprechen. Wir sind viele und stehen für die tatsächliche und bislang schweigende Mehrheit. Deshalb ergreifen wir jetzt das Wort. Wir wollen, dass der Fokus auf die Solidarischen gelenkt wird. Auf diejenigen, die täglich zu hunderttausenden auf die Straße gehen und sich impfen lassen. Die ihre Maske tragen, die Abstände und die Hygieneregeln einhalten. Die ihren Teil zur Beendigung der Pandemie beitragen!“, heißt es im Aufruf, der unter essq.de abrufbar ist.
Die beiden Organisationen 'Essen stellt sich quer' und 'Aufstehen gegen Rassismus Essen' solidarisieren sich klar mit den durch die Pandemie besonders betroffenen Pflegekräften und Mediziner*innen. „Besonders Beschäftigte im Gesundheitswesen sind von der aktuellen Situation getroffen (…) und tragen die volle Last der Pandemie auf ihren Schultern. Ihnen gebürt unser Dank, unsere Anerkennung und unser Vertrauen“, so der Aufruf weiter.
Die Organisationen rufen unter essq.de zur Unterstützung des Aufrufs und zur Teilnahme an der Kundgebung am 24. Januar auf. Es wird ausdrücklich zum Tragen von FFP2-Masken und dem Einhalten von Abständen aufgerufen. „Außerdem begrüßen wir es, wenn sich die Teilnehmenden vorher selbst testen“, so die Organisator*innen.