„Mutter" der Heisinger AWO verabschiedet

Hilde Vrenjak und Emil Sauer waren mehr als ein Vierteljahrhundert aktiv

Ute Fleischer, Mona Heinrich, Ulla Wöll-Stepez, Elfie Schwenk, Oliver Kern, Marlies Matern, Horst Klein, Annette Jäger, Hilde Vrenjak, Emil Sauer, Peter Pockrandt, Henner Höcker (1. Vors. Bürgerschaft Heisingen), Klaus Persch (stellv. Vors. AWO Essen) und Karin Giesen.
Foto: AWO Essen

Mehr als ein Vierteljahrhundert waren Hilde Vrenjak und ihr Fahrer und Helfer Emil Sauer aktiv für den AWO Ortsverein Heisingen. Ihr Ausscheiden wird eine große Lücke hinterlassen, regelmäßig haben sie drei wöchentliche Gruppenangebote des Ortsvereins im Heisinger Rathaus gestemmt: den Seniorenclub, den Handarbeitskreis und den Frauengesprächskreis (zusammen mit Ute Fleischer). Dazu haben sie zahlreiche Feste, Feiern sowie Ausflüge und Fahrten für die Heisinger Senior*innen ehrenamtlich organisiert.

Der Essener AWO Vorstand, vertreten durch Klaus Persch und der Geschäftsführer der AWO, Oliver Kern sowie die Bürgerschaft Heisingen, vertreten durch den Vorsitzenden Henner Höcker und die Bezirksvertreterin Ulla Wöll-Stepez ehrten das Wirken dieser beiden Urgesteine der Heisinger AWO. Daneben ließ sich auch die Oberbürgermeisterin a.D. Annette Jäger nicht nehmen, ihren Dank für diesen kontinuierlichen Dienst an der Gemeinschaft auszusprechen.

Dass jetzt noch eine vierte Welle der Pandemie die gerade wieder begonnenen Gruppenaktivitäten ausbremst, bereitet dem Heisinger Vorstand AWO Sorgen. Der Ortsvereins-Vorsitzende Horst Klein stellt fest: „Wir bewahren uns unseren Optimismus und wollen nach der Pandemie die Aktivitäten mit neuen Ehrenamtlichen wieder hochfahren. Schließlich soll die durch Hilde aufgebaute Arbeit fortgesetzt werden, damit sie als Teilnehmerin mit Emil noch viele gemütliche Stunden in der AWO-Gemeinschaft genießen kann."

Autor*in Markus Grenz / Karlheinz Freudenberg
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