Das Ruhrgebiet spricht: Vier Citykirchen laden im August zu Ein-zu-Eins-Gesprächen ein

AWO Essen unterstützt das Dialogprojekt: In Essen am Freitag, 22. August, 16 Uhr, Marktplatz vor der Marktkirche

Grafik: Organisator*innen

Miteinander reden statt übereinander: Das Projekt „Das Ruhrgebiet spricht“ der evangelischen City-Kirchen in Essen, Bochum, Dortmund und Duisburg ermöglicht den Dialog unter Mitmenschen nach dem bewährten Vorbild von „Deutschland spricht“. Noch bis zum Mittwoch, 13. August, können sich Bürger*innen für Dialogevents in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen registrieren. In einzigartigen Eins-zu-Eins-Gesprächen kommen sie über Zukunft, Gerechtigkeit, Politik und unser Zusammenleben ins Gespräch. Ziel des Projekts ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, demokratische Kultur zu fördern und ein sichtbares Zeichen gegen Polarisierung zu setzen.

Das Konzept ist bewusst einfach gehalten und effektiv: Über eine Online-Plattform beantworten Interessierte einige Fragen zu ihren Ansichten und zu aktuellen Themen unserer Region. Ein Algorithmus verbindet sie dann mit einer Person, deren Meinung die größtmöglichen Unterschiede zur eigenen Position aufweist. Die anschließenden Gespräche finden Eins-zu-Eins auf zentralen Plätzen der vier größten Ruhrgebietsstädte statt – ein öffentlicher Raum für offene Begegnungen und gegenseitiges Verständnis. 

Die Gesprächsevents:

Bochum, rund um die Pauluskirche in der Innenstadt,

Freitag, 22. August, 16 Uhr

 Dortmund, Opernvorplatz Theater Dortmund, Samstag,

23. August, 11 Uhr

 Duisburg, auf der Wiese hinter der Salvatorkirche,

Samstag, 23. August, 11 Uhr

 Essen, Marktplatz vor der Marktkirche, Freitag, 22.

August, 16 Uhr

Registrierung unter https://dasruhrgebietspricht.de/

#RuhrgebietSpricht #Dialog #Miteinander"

#verständigungsorte

Autor*in Organisator*innen / Grenz
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