AWO in Katernberg/Schonnebeck feiert Weihnachten

Langjährige Katernberger Kollegin Birgit Langer verabschiedete sich in den Ruhestand

In Katernberg und in Schonnebeck wurde es besinnlich. Zusammen mit dem Ortsverein Katernberg-Schonnebeck feierte das Team des Zentrums 60plus Alte Kirchstraße und dessen regelmäßige Besucher*innen Weihnachten. Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Verabschiedung der langjährigen Katernberger Kollegin Birgit Langer in den Ruhestand. Außerdem trafen sich noch zahlreiche Mitglieder des Ortsvereins Katernberg-Schonnebeck zur gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Begegnungsstätte im Schonnebecker Paul-Sahle-Haus an der Huestraße 42.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der große Saal des Katernberger Zentrums 60plus Alte Kirchstraße. Nach dem gemeinsamen Essen und Akkordeonmusik gab es komödiantische und zauber-hafte Unterhaltung vom „Hausmeister“. Den Höhepunkt leiteten die AWO-Vorständin Claudia Osterholt und der Präsidiumsvorsitzende Klaus Persch ein. Denn die hochgeschätzte langjährige Mitarbeiterin Birgit Langer verabschiedete sich nach 41 Jahren beruflicher Tätigkeit bei der AWO in den Ruhestand. Vorstandsreferent Philipp Hennen hatte dazu extra die Personalakte der scheidenden Kollegin mitgebracht – die Übergabe des „brisanten“ Stücks an die betreffende Person ist eine Tradition bei der AWO. Viele Jahre lang war Birgit Langer „das Gesicht“ des Zentrums 60plus am Louise-Schroeder-Zentrum im Stadtteil. Doch auch Nachfolgerin Sonja Wendland ist keine Unbekannte in Katernberg. Sie ist schon seit geraumer Zeit in der Anlaufstelle für Senior*innen tätig. 

Der Einladung des Ortsvereins Katernberg-Schonnebeck zur Weihnachtsfeier in der Begegnungsstätte im Schonnebecker Paul-Sahle-Haus an der Huestraße 42 folgten um die 60 Besucher*innen. Ortsvereinsmitglied Rudi Meis hatte vorher mit viel handwerklichem Geschick für die Dekoration gesorgt. In dem festlich geschmückten Saal erlebten die Besucher besinnliche Stunden. Bei nasskaltem Wetter war jeder froh, im Warmen und in so geselliger Runde beisammen zu sein. Jede(r) regelmäßige Besucher*in des Seniorenclubs bekam ein Geschenk: Die Tüten mit den kleinen Aufmerksamkeiten lagen auf einem in kreativer Eigenarbeit gebauten Schlitten, der auch in Innenräumen fortbewegt werden kann.

Ein besonderer Dank geht an die ehrenamtlichen Helfer*innen, ohne die die Feiern nicht hätten stattfinden können.

Autor*in Markus Grenz / Martin Hase
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