Talkrunde „Mittwochsgespräch“ zum neuen KiBiz
Frank Müller MdL (SPD) , Fabian Schrumpf MdL (CDU) und Gönül Eğlence MdL (Bündnis 90/Die Grünen) sind am 22. April Gäste von Oliver Kern
Die anstehende Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wird die Betreuung in Kitas voraussichtlich ab dem Kita-Jahr 2027/28 in NRW verändern. Ziel ist mehr Verlässlichkeit in der Kinderbetreuung, etwa durch flexiblere Betreuungszeiten und vereinfachte Finanzierungsregeln. Es gibt jedoch massive Kritik und Forderungen nach Nachbesserungen, etwa verbindliche Personalstandards und mehr Beteiligung der Praxis.
Dies wird das Thema des kommenden „Mittwochsgesprächs“ der AWO am Mittwoch, 22. April, 18 bis 20 Uhr, in der AWO Geschäftsstelle am Holsterhauser Platz 2, 3. Etage, Raum 315. Talk-Gäste von AWO Vorstand Oliver Kern sind die Landtagsabgeordneten Frank Müller MdL (SPD) , Fabian Schrumpf MdL (CDU) und Gönül Eğlence, MdL (Bündnis 90/Die Grünen). Mit ihnen wird u.a. gesprochen über Chancen durch das neue KiBiz, die teilweise massive Kritik am Vorhaben und Forderungen nach Nachbesserungen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung hier wird gebeten. Infos auch unter Tel. 1897-420 oder per E-Mail an andrea.kundt@awo-essen.de.
Die NRW-Landesregierung hat einen Entwurf für die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) vorgelegt, der ab dem Kita-Jahr 2027/28 greifen soll. Ziel ist mehr Verlässlichkeit in der Kinderbetreuung, etwa durch flexiblere Betreuungszeiten und vereinfachte Finanzierungsregeln. Es gibt jedoch massive Kritik von Kita-Beschäftigten, Trägern, Gewerkschaften und Fachverbänden. Sie befürchten größere Gruppen, weniger Fachkräfte und eine Gefährdung kleiner Kitas. So gibt es Forderungen nach Nachbesserungen, etwa verbindliche Personalstandards und mehr Beteiligung der Praxis.



