SPD-Ratsherr Daniel Behmenburg zu Gast beim AWO Ortsverein Werden

Überschwemmungshilfe für Werdener Schwimmbad wird fließen

SPD-Ratsherr Daniel Behmenburg im Gespräch mit Teilnehmern des AWO-Treffs Werden. Foto: AWO Essen / Andrea Lukas

Das vorherrschende Thema beim AWO-Treff des Ortsvereins Werden mit SPD-Ratsherr Daniel Behmenburg war die aktuelle Wohnsituation in Essen. Besonders die Nachverdichtung – große Mehrfamilienhäuser, wo früher nur einzelne Gebäude standen und der damit einhergehende zunehmende Verkehr, ruft Sorgen bei den Anwohnern hervor. Auch die immer weiter steigenden Mieten schüren die Angst, sich das Wohnen im heimatlichen Umfeld irgendwann nicht mehr leisten zu können. Der Kommunalpolitiker aus dem Stadtbezirk IX betonte, dass ausufernden Mieten ein Riegel vorgeschoben werden müsse und bezahlbares Wohnen Teil des SPD-Landtagswahlprogramms sei.

Positives gab es aus dem Sport-Ausschuss zu berichten, für dessen Arbeit Daniel Behmenburg als Vorsitzender fungiert: Der Rat bewilligte großzügige Gelder, um die Schäden der Überschwemmungskatastrophe im Sommer 2021 am Werdener Schwimmbad, am Steeler Schwimmbad und weiteren Orten zu beheben. Allerdings mache sich auch hier der derzeit herrschende Rohstoffmangel bemerkbar.

Die Gesprächsrunde mit Daniel Behmenburg ist ein regelmäßiges und offenes Angebot des Werdener AWO-Ortsvereins. Coronabedingt konnte sie über ein Jahr lang nicht stattfinden, soll nun aber wieder regelmäßig angeboten werden.

Wie alle AWO-Veranstaltungen fand auch der AWO-Treff unter den aktuellen Corona-Regeln statt.

Autor*in Schönenborn/Grenz
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