Mit der AWO durch den grünen Essener Norden

„Drei-Halden-Tour“ mit den AWO Vorständen Claudia Osterholt und Philipp Hennen

Seit vielen Jahren sind die ehrenamtlich durchgeführten Wanderungen der AWO Essen ein echter Hit. Normalerweise sind diese auch auf ältere Wanderer*innen abgestimmt und sollen niemanden überfordern. Doch nun, zum zweiten Mal in diesem Jahr, wurde es etwas anspruchsvoller: Die AWO Vorstände Claudia Osterholt und Philipp Hennen luden nach ihrer Drei-Schlösser-Tour im Essener Sünde im April nun zur Drei-Halden-Tour in den Norden.

Rund vier Stunden Wanderzeit inklusive Pausen, insgesamt ca. 14 Kilometer Wegstrecke und auf dem Weg die Schurenbachhalde (Höhe 86 Meter über Null), die Halde Eickwinkel (61 Meter über Null) und die Halde Zollverein 4/11 (85,4 Meter über Null), die allesamt bestiegen wurden: Die insgesamt neun Teilnehmer*innen bekamen einen tollen Einblick in den grünen Essener Norden in Altenessen und Katernberg, sowie ein Stückchen Gelsenkirchen. Die Teilnehmer*innen waren vorher auf das höhere Niveau hingewiesen worden, meisterten die Strecke allesamt ohne größere Schwierigkeiten, auch wenn es auf einem Abschnitt auf dem Zollvereinsteig auch mal richtig steil wurde.

Bisweilen etwas anstrengend, aber durchaus machbar: Die Teilnehmer*innen waren nach der Vier-Stunden-Tour ziemlich zufrieden mit dem tiefen Einblick in die laut Statistischem Bundesamt drittgrünste Stadt Deutschlands. „Der Norden ist sonst nicht so mein Revier. Mich hat die Neugierde und Lust aufs Laufen hergetrieben“, berichtet Mitläuferin Sigrid. Sabine, auch als Gast dabei, resümiert: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so grün hier ist. Alleine wäre ich so nicht losgegangen.“

Autor*in Markus Grenz
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