AWO Ortsverein Essen-Ost macht Urlaub an der Mosel
Unbeschwerte Woche mit Ausflügen zur Saarschleife, nach Trier, Luxemburg und einigem mehr
Gemeinsam starteten 45 Mitglieder des Ortsvereins Essen Ost am Montag (31.08.) entspannt, aber erwartungsvoll an die Mosel, ins Eurostrand Resort nach Leiwen. Leichter Nieselregen bei der Abfahrt konnte der Stimmung nichts anhaben und so ging es gut gelaunt los in eine unbeschwerte Woche.
Im Resort angekommen stand für die neuen Gäste schon duftender Kaffee bereit und für den kleinen Hunger gab es Poffertjes, soviel man essen konnte.
Bereits am Dienstag stand der erste Tagesausflug auf dem Programm, der die Reisenden zur Saarschleife und in das kleine Örtchen Mettlach führte. Ein fachkundiger Guide zeigte die lokalen Besonderheiten und erklärte mit kleinen humorvollen Anekdoten die Hintergründe der Sehenswürdigkeiten.
Der Mittwoch stand zur freien Verfügung und wurde zur Erkundung der Gegend genutzt. Jeder organisierte sich den Tag wie er mochte und konnte. Ob mit langen Spaziergängen durch die Natur oder dem Entdecken des charmanten Örtchens Leiwen. Der größte Teil der Gruppe entschied sich aber für eine Schiffsrundfahrt auf der Mosel mit Schleusung und herrlichem Ausblick auf die historischen Weindörfer und steilen Weinberge. Ein Zwischenaufenthalt in Bernkastel-Kues bot bis zur Rückfahrt die perfekte Gelegenheit für einen Streifzug durch das malerische Städtchen.
Am nächsten Tag war das erste Ziel Echternach. Echternach ist die älteste Stadt im Großherzogtum Luxemburg, eine Stadt mit monumentalen Bauwerken und einer beeindruckenden Architektur. Nach einem Rundgang ging es dann weiter nach Trier, in die älteste Stadt Deutschlands. Trier besticht mit antiken Römerbauten wie der Porta Nigra und dem Trierer Dom. Ganze sieben römische Bauwerke gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
Abends, nach den Ausflügen, warteten kulinarische Highlights auf die Urlauber, für den Durst ein breites Angebot an alkoholischen und alkoholfreien Getränken und ein abwechslungsreiches Entertainmentprogramm. Kalorienzählen wurde der Reisegruppe während des Aufenthaltes strengstens untersagt.
Nach dem anfänglichen Regen bei der Abfahrt genossen alle jeden Tag nur noch bestes Ausflugswetter, erlebten eine unbekümmerte Auszeit in der Gemeinschaft, kosteten die Leichtigkeit des Alltags aus und ließen sich rundum verwöhnen.
Der Freitagmorgen begann abschließend für alle mit einem letzten Blick auf die wunderschöne, farbenprächtige Landschaft. Mit dem Bus und ganz viel Wehmut ging es heimwärts. Aber schon unterwegs stellte sich auch Vorfreude ein, -auf das eigene Bett, auf gemütliche Couchabende vor dem Fernseher oder auf vertraute Menschen.
Am späten Mittag erreichte die Gruppe wohlbehalten, mit vielen Geschichten im Kopf und ohne Stau wieder die Heimatstadt.








