Großzügige Spende für Kinder im Essener Norden

Freundeskreis der Familie Stauder übergibt Geschenke an AWO Jugendhilfenetzwerk

Lisa Heinemeyer (l.), Franziska Beck (2.v.l.), beide AWO Essen Jugendhilfenetzwerk, und Philipp Hennen (2.v.l.), stellvertretender Geschäftsführer der AWO Essen, freuen sich sehr über die Geschenke für das Jugendhilfenetzwerk, die Ricarda Stauder (r.) stellvertretend für einen 30-köpfiger Freundeskreis rund um ihre Familie, übergibt.
Foto: AWO Essen / Andreas Klink

Auch in diesem Jahr können sich rund 250 Kinder aus Familien im Essener Norden auf ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk freuen. Im Rahmen einer großen Weihnachtsaktion hat ein 30-köpfiger Freundeskreis rund um die Familie Stauder wieder einmal altersgerechte Kinderbücher, Kuscheltiere, Spiele und vieles mehr besorgt und hübsch verpackt. Die Päckchen wurden nun ans Team des Jugendhilfenetzwerks der AWO übergeben, das dafür sorgt, dass die Präsente den richtigen Empfänger finden. Außerdem gibt es auch noch 150 Schoko-Weihnachtsmänner als süße Beigabe.

Zusammen mit Lisa Heinemeyer und Franziska Beck vom Jugendhilfenetzwerk nahmen der stellvertretende Geschäftsführer der AWO Essen, Philipp Hennen, und der zuständige Abteilungsleiter Andreas Klink die Geschenke von Ricarda Stauder entgegen. Andreas Klink betont, wie wichtig das Engagement des Freundeskreises ist. „Das Jugendhilfenetzwerk begleitet aktuell 70 bis 80 Familien im Essener Norden, die sich sehr über die Spenden freuen werden. Der Bedarf an Unterstützung ist weiterhin sehr groß und Corona hat die Belastungen für viele Kinder und Familien zusätzlich erhöht.“ Ein Teil der Päckchen wird von den Schulsozialarbeiter*innen der AWO an zehn Essener Grundschulen an Familien weitergegeben, die besonders von der angespannten Lage betroffen sind.

Philipp Hennen ist begeistert von der Initiative: „Die Hilfe landet genau da, wo sie gebraucht wird und wird für viele strahlende Gesichter sorgen. Die AWO bedankt sich ganz herzlich beim Freundeskreis und bei der Familie Stauder.“ 

Autor*in Andreas Klink / Sandra Schönenborn
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