Um- und Neubau des Kurt-Schumacher-Zentrums als Teamleistung gelobt

Mit dem neuen Anbau am Kurt-Schumacher-Zentrum und den Umbauten im ursprünglichen Gebäudetrakt setzt die AWO buchstäblich ein Zeichen, welchen Stellenwert für sie ein würdiges Leben im Alter hat. Gut acht Millionen Euro wurden investiert, um im Neubau 32 neue Einzelzimmer entstehen zu lassen und die anderen Bereiche fit für die Zukunft zu machen. Auch die bereits 1984 eingeweihten Gebäudeteile wurden so umgebaut, dass die Bewohner den neuesten Stand der Technik und der Wohnkultur genießen können. Etagenweise wurden neue Wände gezogen, komplett neue barrierefreie Badezimmer eingebaut und teilweise die Zuschnitte der Zimmer optimiert.

Mit einer kleinen Feier wurden die Bauarbeiten jetzt offizielle beendet. Dabei war es für Einrichtungsleiter Klaus-Peter Real und dem AWO-Kreisvorsitzenden Klaus Johannknecht wichtig, allen Beteiligten Dank für ihre Leistungen und auch für ihre Geduld zu sagen. Mit Blumen und einem herzlichen Dankeschön wurden unter anderem Gunda Affeld vom sozialen Dienst des Hauses, Werner Walther von der Haustechnik und Margarethe Tüller für ihren ehrenamtlichen künstlerischen Einsatz belohnt. Dabei betonte Klaus-Peter Real, dass dieser symbolische Dank für einzelne im Grunde genommen allen gelte, die sich besonders während der Bauzeit engagiert haben.

Dass das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO mit 168 Bewohnern und einer Einzelzimmerquote von mehr als 80 Prozent jetzt eine Einrichtung auf dem neuesten Stand ist, verdanke man, so Klaus Peter Real, auch den Leistungen der Handwerker und Architekten. Stellvertretend für die Teams nahmen Hans-Joachim Laqua und Michael Tümpfel den Dank entgegen. Lobend erwähnt wurde auch der reibungslos funktionierende finanzielle Service der Bank für Sozialwirtschaft, die bei der Feier durch Petra Wiesner repräsentiert wurde.

„Wir sind froh, dass wir als AWO älteren und pflegebedürftigen Menschen so einen würdigen Rahmen für ihr Leben anbieten können. Dass das so realisiert werden kann, ist immer eine Teamleistung, an die viele Mitarbeiter, Handwerker und natürlich auch ehrenamtliche Kräfte beteiligt sind“, lobte AWO-Geschäftsführer Oliver Kern das erfolgreiche Engagement.

Autor Peter Marnitz
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