Kursprogramm 2021 der AWO ist da

Rund 850 Veranstaltungen mit Schwerpunkt Familie

Die AWO Familienbildung legt ihr Kursprogramm für 2021 vor. Interessierte finden rund 850 Angebote auf 148 Seiten. Die Bandbreite reicht von A wie „Angewandte Pflege und Hygiene von Säuglingen und Kleinkindern“ bis zu Z wie „Zumba“. Die Kurse richten sich an Menschen jeden Alters, Geschlechtes und Herkunft sowie Mitarbeitende aus Kitas, Kindertagespflege und sozialen Einrichtungen im Bereich der Fort- und Weiterbildung. Der Schwerpunkt liegt im Sektor der Familienbildung. Die Angebote verstehen sich als Unterstützer, Mutmacher und wollen Zuversicht verbreiten. „Eltern mischen mit“, sollen etwa Bildungschancen für Migrant*innen-Kinder verbessern, „Wobbelyoga“ fördert Körperbewusstsein von Eltern und Kindern, „Vom Teddybär zum Tablet“ soll helfen, Medien im Familienleben bereichernd einzusetzen. Die Fortbildung „Gelingende Beziehungsgestaltung“ fördert Kindergesundheit. Einen Zuwachs erfährt der interkulturelle Bereich mit mittlerweile über 200 Kursen, u.a. mit „Gemeinsam Sprache lernen für arabische Frauen“. Das Angebot wird im Laufe des kommenden Jahres noch je nach Bedarf ergänzt werden. Durch Förderungen des Landes NRW und der Stadt Essen kann die AWO einige Kurse kostenfrei anbieten. Für Kurse mit Teilnahmegebühr sind individuelle Ermäßigungen vorgesehen.

In Papierform gibt es das Kursprogramm 2021 der AWO in der AWO Verwaltung am Holsterhauser Platz 2 sowie in verschiedenen Einrichtungen der AWO Essen. Online können sich Interessierte auf der Internetseite www.bildung-awo-essen.de informieren. Kontakt unter Tel. 1897-410 bis -418 oder per Email an fbs@awo-essen.de. Interessierte können sich ab sofort zu Kursen ihrer Wahl anmelden, die frühestens in der zweiten und dritten Januarwoche 2021 beginnen.

Das Kursprogramm der AWO Essen ist im Referat Familienbildung untergebracht. Jedes Jahr erreicht die AWO Essen damit tausende Teilnehmer. Allein im Bereich „Interkulturelle Bildung“ wurden im Jahr 2020 in 197 Veranstaltungen rund 1200 Erwachsene und 450 Kinder angesprochen.

Autor Markus Grenz
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