Essener Sozialdezernent lobt Seniorenarbeit der AWO

Dass die Seniorenarbeit der AWO sich dank der gut organisierten Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt als sehr erfolgreich erwiesen hat, darin waren sich jetzt AWO Geschäftsführer Oliver Kern und der Essener Sozialdezernent Peter Renzel einig.

Der Dezernatsleiter besuchte im Rahmen des Thementages zur „Offenen Seniorenarbeit" die unterschiedlichen Einrichtungen in den Stadtteilen. Einen breiten Rahmen nahmen dabei die Seniorenzentren der Essener AWO ein. Sein erster Besuch galt der offenen Seniorenbegenungsstätte im Wilhelm-Heinen-Haus in Bochold. Dort führten ehren- und hauptamtliche AWO-Experten durch das Haus mit seinen verschiedenden Freizeit-Möglichkeiten für ältere Menschen. Bei seinem Gespräch mit AWO Geschäftsführer Oliver Kern und Karlheinz Freudenberg, zuständig für die offene Seniorenarbeit bei der AWO, sagte Renzel eine weitere Unterstützung der AWO Arbeit durch die Stadt zu.

Seine zweite AWO Station war die internationale Senioren-Begegnungsstätte in Altenessen, deren multikultureller Charakter eine Besonderheit darstellt. Hier traf Renzel die AWO Kolleginnen Hülya Bal Coskun und Irina Götte, so wie den Referatsleiter Frank Bente. Besonders lobte der Dezernent das Zusammenführen der verschiedenen Kulturen bei den Veranstaltungen der Begegnungsstätte. Schlusspunkt der AWO-Tour an diesem Tag war der Besuch der Begegnungsstätte „Stifterschule“ in Frintrop. Sein Fazit: „Die ehrenamtichen Mitglieder der AWO Frintrop haben mir einmal mehr in beeindruckender Art und Weise gezeigt, was sie für die ältere Generation in Frintrop auf die Beine stellen.“

 

Autor Peter Marnitz
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