Die Essener AWO feiert mit ihren Jubilaren

Ein Blumenstrauß, ein Händedruck vom Vorgesetzten, so verläuft für viele Arbeitnehmer das Betriebsjubiläum. Auch nach 25 oder 35 Jahren in einem Unternehmen bleibt es meist bei den tarifvertraglich vereinbarten Leistungen, die sich am Monatsende auf die Gehaltsabrechnung auswirken. Als „Verband mit Herz“ geht der Essener Kreisverband der AWO schon seit vielen Jahren andere Wege.

Für Mitarbeiter, die auf eine 25- oder 35-jährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken können, wird ein stimmungsvolles Fest arrangiert, das in einer AWO-Einrichtung ausgerichtet wird. Jeweils rund ein halbes Dutzend Jubilare dürfen dann Freunde und Kollegen einladen, um mit ihnen bei ausgewählten Speisen und Getränken fröhlich zusammenzukommen. Auch die Musik für Tanzfreunde kommt dann nicht aus der Konserve, es wird auch für Live-Unterhaltung gesorgt.

„Dass bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht, gilt natürlich besonders für unsere Mitarbeiter. Wer sich bei uns für andere Menschen einsetzt und so engagiert ist, wie es unsere Kollegen sind, der hat auch ein großes Maß an Wertschätzung verdient“, begründet AWO-Geschäftsführer Oliver Kern die spezielle Jubiläums-Kultur der AWO.

Gefeiert wird meist in den AWO-Heimen wie dem Louise-Schroeder-Zentrum oder dem Kurt-Schumacher-Zentrum, wo es geeignete Räume und leistungsfähige Küchen-Mannschaften gibt.

Bei den Mitarbeitern kommen die Feste sehr gut an.

Treue zum Arbeitgeber AWO wird in Essen großgeschrieben, allein im nächsten Jahr 2019 feiern über 50 Frauen und Männer ihre 25- und 35-jährige Betriebszugehörigkeit. So anstrengend die Arbeit auch sein mag, für eine schöne Feier bleibt immer noch genug Energie übrig. Bei dem letzten Jubiläumsfest im Louise-Schroeder-Zentrum wurde bis früh in den Morgen getanzt.

Autor Peter Matrnitz
Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Sie!