AWO gratuliert dem Essener SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl: „Oliver Kern ist der Beste für unsere Stadt!“

Mit einer überzeugenden Rede holte sich AWO Geschäftsführer Oliver Kern am Samstag die einhellige Zustimmung der Delegierten des SPD-Wahlparteitags. Alle 124 stimmberechtigten Mitglieder wählten Kern zum Kandidaten für die Wahl zum Essener Oberbürgermeister im September 2020. Lang anhaltender Beifall ertönte in der Aula des Burggymnasiums, als Oliver Kern seine Bewerbungsrede unter dem Motto „Sagen, was ist. Anpacken, was angepackt werden muss. Für ein Essener Jahrzehnt der Erneuerung“ hielt. Geradezu frenetisch wurde das Klatschen, als das Wahlergebnis – alle Stimmen für den Kandidaten- verkündet wurde.

Erster Gratulant war Essens SPD-Parteivorsitzender Thomas Kutschaty, dann folgte eine lange Reihe, die von der großen Familie des AWO Geschäftsführers angeführt wurde. Eben seiner Familie, aber auch der SPD und seinen Kollegen bei der AWO dankte Oliver Kern für die bisherige Unterstützung auf dem Weg zum höchsten Amt der Stadt. Gemeinsam mit allen versprach er seinen unermüdlichen Einsatz für die Stadt: „Weniger labern, palavern, schwafeln, rumeiern. Mehr machen“.

Zu den ersten, die dem Kandidaten Glück wünschten und Unterstützung zusagten, gehörten auch die Mitglieder des AWO Kreisvorstandes unter der Leitung des Vorsitzenden Klaus Johannknecht: „Im Namen der Essener Arbeiterwohlfahrt gratuliert der AWO Kreisvorstand Oliver Kern zu seiner Nominierung. Gratulieren können wir auch der SPD und der ganzen Stadt, da mit dem AWO-Geschäftsführer ein Mensch für das höchste Amt der Stadt kandidiert, der die Werte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes verkörpert. Diese Werte bestimmen seit 1920 das Leitbild der Arbeiterwohlfahrt in Essen, diese Werte hat Oliver Kern immer wieder gerade im Alltag mit Leben gefüllt.

Als großer Sozialverband, der nicht nur gesellschaftliche Entwicklungen beobachtet, sondern sich auch in vieler Weise einmischt, spüren wir bei unserer Arbeit tagtäglich, wo die Probleme unserer Stadt liegen. Da ist zum  Beispiel die immer tiefer werdende Kluft zwischen Arm und Reich. Das schafft in vielen Lebensbereichen immer wieder neue Konflikte. Vor diesem Hintergrund ist die Rolle, die Oliver Kern mit dem Amt des Geschäftsführers bei der AWO übernommen hat, wahrlich kein Schönwetter-Posten. Und Schönwetter-Politiker hat unsere Stadt nun wirklich nicht verdient.

Reden und Handeln müssen im Einklang sein, den Worten müssen auch Taten folgen. Ohne diese Fähigkeiten kann man in heutigen Zeiten keinen großen Sozialverband sicher manövrieren. Dass er auch schwierige Situationen aktiv meistert und dabei fähig ist, Teams zu bilden und zusammenzuhalten, hat Oliver Kern in den letzten Jahrzehnten nicht nur bei der AWO bewiesen. Diese Qualität wird auch in Essen dringend gebraucht.

Feste sozial bestimmte Grundwerte in positives Handeln umzusetzen, damit hat der Kandidat die AWO vorangebracht. Essen bekommt mit Oliver Kern das Beste der AWO . Essen braucht das auch dringender denn je.

Wir gratulieren der SPD zu einem Kandidaten, der die gemeinsamen Grundwerte von AWO und Sozialdemokratie so glaubhaft verkörpert!

Wir wünschen Essen viel Glück, dass sich die Wähler für den besten Kandidaten  - für Oliver Kern -  entscheiden.“

Als Vertreter der AWO nahmen die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Claudia Osterholt und Dirk Busch am Parteitag teil. Nach dem offiziellen Ende wurde noch in der „Fun Food Factory“ im VHS-Gebäude am Burgplatz weitergefeiert, wo Wirt Oliver Müller den OB-Kandidaten Oliver Kern und seine Gäste begrüßte.

Der Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht sandte seine Grüße per Telefon, er befindet sich mit ehrenamtlichen AWO-Mitstreitern auf einer Studienreise.

Autor Peter Marnitz
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