AWO Essen unterstützt RadEntscheid

Geschäftsführer Oliver Kern: "Wir halten die Stärkung des Radverkehrs aus ökologischen und sozialen Gründen für enorm wichtig."

Björn Ahaus (RadEntscheid Essen), Oliver Kern (Geschäftsführer der AWO Essen) und Bettina Hieming (Radentscheid Essen) (v.l.) ziehen nun beim Thema Fahrradfahren an einem Strang. Die AWO Essen unterstützt das Initiativenziel, die Durchführung eines Bürger*innen-Begehrens. Foto: AWO Essen

Die AWO in Essen unterstützt das Bürger*innenbegehren RadEntscheid Essen. Oliver Kern, Geschäftsführer der AWO, erklärt anlässlich des Startschusses der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative: „Wir halten die Stärkung des Radverkehrs aus ökologischen und sozialen Gründen für enorm wichtig. Wem an einer Mobilitätswende und an den Klimazielen gelegen ist, dem sollte ein sicherer und flächendeckender Radverkehr nicht egal sein. Daneben besteht die Klientel der AWO Essen in weiten Teilen aus den Mitgliedern der Gesellschaft, die am stärksten Schutz bedürfen und die häufig auf das Fahrrad zurückgreifen, nämlich aus Kindern und älteren Menschen. Für diese und für alle anderen, die Teil der großen AWO-Familie in dieser Stadt sind, werben wir für ein tolerantes Miteinander in einem Rahmen, der größtmögliche Sicherheit bietet“, unterstreicht der AWO-Geschäftsführer. Er will für die rund 1500 Mitarbeiter der AWO in Essen, zusätzliche Anreize zu schaffen, künftig häufiger mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Die Unterschriftenlisten der Fahrradinitiative wird in verschiedenen Anlaufstellen der AWO Essen ausliegen. Oliver Kern: „Wir werden die Arbeit der Initiative im Rahmen unserer Möglichkeiten tatkräftig unterstützen.“

Autor Markus Grenz
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