AWO Essen ist Teil der „Clan-Konferenz - Sondersendung im WDR-Fernsehen

Am heutigen Mittwoch (30. Januar) steht die sogenannte „Clan-Kriminalität“ im Fokus, wenn sich die Ruhrkonferenz in Essen trifft. Die Ruhrmetropole wurde nicht von ungefähr als Tagungsort ausgewählt, denn Essen gilt neben Berlin und Bremen als ein Brennpunkt in diesem Kriminalitätsbereich. Neben vielen Problemen gibt es hier aber auch viele gute Ansätze, dieser Herausforderung zu begegnen. Auch die Essener AWO gehört zu den Akteuren. Der Kreisverband bietet mit der Leitung des „Aktionsbündnisses sicheres Altenessen“ (AsA) wichtige Lösungsansätze und kann dabei auch auf eine erfolgreiche Arbeit verweisen kann.

Thomas Rüth

Bei der Konferenz wollen Experten darüber diskutieren, wie erfolgreich die Strategie der beteiligten Behörden und Institutionen ist. Auch AWO Sozialarbeiter Thomas Rüth, als  Abteilungsleiter unter anderem verantwortlich für das AWO Engagement beim AsA, nimmt an der Konferenz teil.

Am Abend gibt es dazu um 20.15 Uhr eine Sondersendung im WDR-Fernsehen. Hier soll auch über die Arbeit der AWO Essen in diesem Bereich berichtet werden. Anschließend steht eine Diskussion mit Studiogästen (angefragt): Frank Richter (Polizeipräsident Essen), Ahmad Omeirate(Sozialwissenschaftler,Berlin),  Prof. Dorothee Dienstbühl

(Kriminologin, Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW), Mareike

Wilms (Journalistin) und  Thomas Rüth von der AWO Essen auf dem Programm.


Informationen zur Sondersendung: www1.wdr.de/fernsehen/extra-arabische-grossfamilien-104.html

Autor Peter Marnitz
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