Sprachförderung

Migranteneltern und Kinder brauchen eine frühe Sprachförderung auf zwei Ebenen. Einerseits werden Sprachanlässe für die Muttersprache benötigt. Gleichermaßen bedarf es ausreichender Sprachanregungen für die Zweitsprache

Die Elternprogramme "Sprache im Spiel" und "Rucksack" bieten Migranteneltern eine Fülle von Beispielen, wie sie die Sprache ihrer Kinder fördern können. Gleichzeitig werden Migranteneltern in ihrer Erziehung unterstützt. Eltern mit Fluchterfahrung finden in den Programmen “Gemeinsam Sprache lernen” und "Start" eine ähnliche Unterstützung. Darüber hinaus erhalten sie Informationen zum Bildungs- und Gesundheitssystem in Deutschland.

 

Mitarbeiter Eugen Siepmann. Ansprechpartner für die Bereiche Interkulturelles und Sprachen.
Ansprechpartner für den Bereich Sprache

Eugen Siepmann

Pferdemarkt 5, 45127 Essen
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