Erfahrungsbericht im BFD

Ein Jahr lang leisten Hanna und Julie nach ihrem Schulabschluss einen „Bundesfreiwilligendienst“ (BFD) im Jugendhilfenetzwerk. Gegen ein Taschengeld haben sie die Möglichkeit, aktiv Erfahrungen in verschiedenen sozialen Arbeitsfeldern zu sammeln. Für Hanna und für Julie ist die weitere Zukunft jetzt schon klar.

Ein Jahr lang stehen Julie und Hanna im Jugendhilfenetzwerk nahezu alle Bereiche offen. Sie lernen die alltägliche Arbeit kennen und unterstützen die hauptamtlichen Kolleg/innen wo es geht. Beiden macht die Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen großen Spass. Beide haben viel Zeit mit dem Kindermobil verbracht, haben mit Kindern gespielt und ihnen auch Einiges zum Thema gesunde Ernährung vermittelt. Jede von ihnen hat Gruppenangebote begleitet und Vieles gemeinsam mit Eltern, Kindern und Jugendlichen unternommen.

Während ihrer Zeit im Jugendhilfenetzwerk habe Hanna und Julie viel gelernt - über die Arbeit, über das Leben und nicht zuletzt auch über sich selbst. Beide wissen jetzt ganz genau, wie es für sie weitergehen wird. Eine von ihnen wird soziale Arbeit, die Andere wird Architektur studieren. Die vielfältigen Erfahrungen und neuen Eindrücke während ihres Bundesfreiwilligendienstes haben sie in ihren jeweiligen Entscheidungen bestärkt.

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Was sind BFD und FSJ?

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten Menschen von 17 bis 26 Jahren beim FSJ und von 17 bis 99 Jahren beim BFD die Möglichkeit, sich zu engagieren und einen Einblick in die Welt der Sozial- und Pflegeberufe zu bekommen.

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Ansprechpartner für den Bereich BFD/FSJ

Melanie Matenaer

"Der Schlüssel zum Erfolg ist Geduld"
Pferdemarkt 5, 45127 Essen
0201/1897-243
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