AWO-Quartett testet im ZDF mit Nelson Müller Pralinen und Eierlikör

Sie eint nicht nur, dass sie sich in der Essener AWO-Seniorenarbeit engagieren, sie sind auch lustig, essen gern mal Pralinen und verachten auch hin und wieder ein Eierlikörchen nicht. Das hat sich offensichtlich bis zum ZDF herumgesprochen, denn die vier erfahrenen Damen Brigitte Böcker, Marie Luise Speicher, Maria Fischer und Ingrid Wißkirchen spielen in der Sendung „No-Name oder Marke - der große Lebensmitteltest mit Nelson Müller“, die am 21. März zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, eine nicht unwichtige Rolle. Weiterlesen »

Gemeinsames Familienzentrum startet im roten Doppeldecker-Bus

Das Familienzentrum, das die katholischen Kindertagesstätte St. Johannes in der Klosterstraße und die AWO-Kita am Rathaus in der Gustav-Hicking-Straße gemeinsam betreiben, startet durch: Bei einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus hatten Eltern die Gelegenheit, neue Orte in Essen zu entdecken und auch andere Eltern der Verbund-Einrichtung kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. „Mit diesem kostenlosen Angebot bieten wir den Eltern eine schöne Gelegenheit, die Vielfältigkeit der „grünen Hauptstadt" kennenzulernen und in lockerer Atmosphäre als Familienzentrum zusammenzuwachsen", so Constantia Engels, Leiterin der KiTa St. Johannes in Essen. „Gerade vor dem Hintergrund, dass ein hoher Anteil der Eltern nach Essen zugewandert ist, fördern wir so ein Heimatgefühl für Essen und wecken Interesse an der Stadt“, ergänzt Iris Müller, Leiterin der AWO-Kita am Rathaus.

Essener AWO aktiv gegen Rassismus

Gemeinsam mit vielen Organisationen, Initiativen und Einrichtungen in ganz Deutschland engagiert sich auch die Essener AWO im Rahmen der Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus. Am Dienstag, 21. März wird der Essener Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt in unmittelbarer Nähe der AWO-Geschäftsstelle am Viehofer Platz Flagge zeigen gegen jede Form der Ausgrenzung.
Im Mittelpunkt der Aktion, die von 12 bis 15 Uhr dauern soll steht eine Human-Soccer-Anlage, auf der international besetzte Teams fröhlich im friedlichen Wettstreit um Tore und Punkte gegeneinander antreten. Dazu werden neben Informationen zum Thema auch kulinarische Spezialitäten aus fernen Ländern gereicht. Für die musikalische Unterhaltung werden an diesem Nachmittag unter anderem russische Künstler sorgen.

Senioren genießen Tanz-Performance in der Kita Heidbusch

Jung und Alt - diese Mischung funktioniert zumindest bei der AWO. Wochenlang hatten die Jungen und Mädchen der integrativen Kita Heidbusch der AWO ihren Jahreszeiten-Tanz einstudiert und immer wieder bis zur Perfektion geprobt. Ursprünglich sollte das ein Beitrag zum Begleitprogramm für die Grüne Hauptstadt Essen sein. Das Projekt basierte auf der Idee der Bewegungstherapeutin Annika Meiwald-Walter, den Kreislauf der Natur in einer Tanz-Performance darzustellen. Jungen und Mädchen aus allen fünf Gruppen der Kita verwandelten sich in kleine Tanz-Künstler, die schon fast professionell die Choreografie mit Leben füllen.
Ein buchstäblich lebenserfahrenes Publikum ließ sich jetzt bei der Premiere in den Räumen der Kita Heidbusch von der Fröhlichkeit und dem getanzten Lebensmut der Jungen und Mädchen anstecken und spendete reichlich Beifall.

Lebhafte Diskussion über Fußball im KZ Theresienstadt

Die Aufführung des Films „Liga Terezin“ in der Alten Synagoge, in dem es um die von den Nazis initiierte Fußball-Liga im KZ Theresienstadt ging, sorgte bei den Besuchern für eine lebhafte Diskussion mit dem Produzenten des Films, dem israelischen Computerspezialisten Oded Breda, dem Leiter der Alten Synagoge, Dr. Uri Robert Kaufmann und Maicl Platzek vom Paul-Gerlach Bildungswerk der AWO, einem Mitveranstalter des Filmabends. Engagiert wurde unter anderem der Frage nachgegangen, welche politische und gesellschaftliche Bedeutung der Fußball in der Vergangenheit hatte und wie Fußball als Massenphänomen  sich heute auswirkt.
Oded Breda, der ursprünglich kein Dokumentarfilmer ist, war auf die Idee zu dem Film gekommen, weil er auf alten Aufnahmen aus dem KZ Theresienstadt seinen Onkel Pavel entdeckt hatte.

Internationaler Frauentag international bei der AWO gefeiert

Jeden Tag treffen sich viele Frauen unterschiedlicher Herkunft beim internationalen Treff der Essener AWO Essen an der Altenessener Straße. Dort wird im Rahmen des Projektes „Gesundes Altern“, das aus den Mitteln der Stiftung Wohlfahrtspflege und AWO Essen finanziert wird,   die Gesundheitsprävention bei älteren Migrantinnen der Region gefördert. Ziel des Vorhabens ist es, auch älteren Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zum Gesundheitssystem zu erleichtern und durch eine intensive Gesundheitliche Aufklärung die Hilfe zur Selbsthilfe zu stärken.

Am Weltfrauentag stand ausnahmsweise nicht die Gesundheitsprävention auf dem Programm im internationalen Treffpunkt. Stattdessen trafen sich den ganzen Tag lang Frauengruppen, um dort gemeinsam in internationaler Gemeinschaft den internationalen Frauentag zu feiern - und das ist ja auch ein gesundes Anliegen.
 

15 Altenpflegehelferinnen und –Helfer erhielten ihre Zeugnisse

Sie sind hochmotiviert, haben ihre Prüfungen mit Erfolg bestanden und genießen jetzt beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In diesen Tagen erhielten  15 Altenpflegehelferinnen und –Helfer ihre Zeugnisse und Lizenzen vom Bildungsinstitut Altenpflege der AWO, wo die jungen und teilweise nicht mehr ganz jungen Pflegekräfte ihre Ausbildung durchliefen. In 12 Monaten mussten 12 Klausuren bestanden werden, 3 Praktika absolviert und 4 Theorie-Ausbildungsblöcke in der Schule an der Peterstraße bewältigt werden. Darauf blickten die Frauen und Männer zurück, als sie im Evangelischen Seniorenzentrum Margerethenhöhe ihren Ausbildungsabschluss feierten. Die Zeugnisse überreichten ihnen Gereon Unnebrink, Leiter des Bildungsinstituts Altenpflege, und die den Kurs begleitende Mentorin Beate Gill.

Reise nach Siebenbürgen

Vor zehn Jahren war Sibiu die rumänische Kulturhauptstadt Europas. 2007 wurde das ehemalige Hermannstadt, das eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne  Europas besitzt, als eine Stadt  im Aufbruch beschrieben. Damals unternahm das Paul-Gerlach-Bildungswerk der AWO eine Reise nach Siebenbürgen und die Stadt am Rande der Karpaten. Jetzt, nach einem Jahrzehnt, ist Sibiu wieder das Ziel einer Reise, die das Paul-Gerlach-Bildungswerk in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturkreis der AWO Essen unternimmt. Vom 24. bis 29. Mai ist eine Reise organisiert, bei der man sich über die Entwicklung der heute noch von vielen deutschsprachigen Rumänen besiedelten Region informieren kann. Neben einer ausführlichen Beschäftigung mit der Geschichte und Gegenwart von Sibiu werden auch Ausflüge in das ehemalige Siedlungsgebiet der Siebenbürger Sachsen unternommen.

50 Jahre der AWO treu geblieben

„Eigentlich wollten wir von Anfang an nur den guten Zweck unterstützen. Uns kommt es auf die soziale Sache an!“ So trat das Borbecker Ehepaar Bärbel und Heinz Müller im März 1967 der AWO bei und mit dieser Haltung hat es jetzt die 50-jährige Mitgliedschaft gefeiert. Zur AWO kamen beide in jungen Jahren, „weil wir uns die soziale Zielsetzung der Arbeiterwohlfahrt gefiel und wir das durch unsere Mitgliedsbeiträge und Spenden aktiv unterstützen wollten und noch immer wollen.“ Selber haben der ehemalige Tankstellen-Unternehmer und seine Frau fast nie die Angebote der AWO für sich genutzt, da stand der Sport bei ihrer Freizeitgestaltung immer im Vordergrund.

15 kleine Künstler und Monsieur Matisse

15 kleine Künstler im Alter zwischen 4 und 5 Jahren aus der Altenessener Kita „Vogelnest“ am Palmbuschweg stellen seit dem 2. März ihre Bilder in der AWO-Seniorenbegegnungsstätte des Louise-Schroeder-Zentrums in Katernberg aus. Als Vorlage für ihre bunten Kunstwerke diente das Bilderbuch „Monsieur Matisse und seine fliegende Schere“.
Kinder wollen und müssen die Welt entdecken und ihr eigenes Bild der Welt finden. Manchmal helfen Erwachsene ihnen dabei – zum Beispiel die Welt durch die Brille der Kunst zu entdecken – hier durch die Brille von Henri Matisse – der alt und krank einen neuen kindlichen Blick auf die Welt fand. Die Kinder haben sich in unterschiedlichen Maltechniken neugierig, konzentriert, respektlos vor der „großen“ Kunst und begeistert auf den Weg gemacht.

Kulturelle Vielfalt bei der AWO Kindertagespflege

Voller Saal im Julius-Leber-HausSchon die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fortbildungstages der AWO-Kindertagespflege repräsentierten das Thema: Kulturelle Vielfalt – Chance und Herausforderung.“ Von den fast 150 „Tagesmüttern“ und „Tagesvätern“ hat knapp ein Drittel einen Migrationshintergrund, lebt also selbst die kulturelle Vielfalt.
Einen ganzen Tag lang waren die Männer und Frauen, die unter dem organisatorischen Dach der Essener AWO die Tagespflege für über 400 Kinder in Essen sicherstellen, im Julius-Leber-Haus zusammengekommen, um sich intensiv unter fachlicher Anleitung mit dem Thema „kulturelle Vielfalt“ zu beschäftigen. Weiterlesen »

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim traditionellen Fischessen der AWO

Klaus Johannknecht, Hannelore Kraft und Olive Kern„Sozialpolitik ist kein Randthema – das ist eine zentrale Aufgabe!“ Damit fand Ministerpräsidentin Hannelore Kraft den Ton, den man beim traditionellen Fischessen der Essener AWO im Kurt –Schumacher-Zentrum in Überruhr von ihr hören wollte. Über alle Parteigrenzen hinweg stimmte man ihr auch zu als sie der Ellenbogengesellschaft eine klare Absage erteilte und das „Wir“ in den Mittelpunkt stellte.

Karneval hat das Kurt fest in der Hand

Karneval im KurtDa wackelte die Wand – und das ganz sicher nicht wegen der Umbau-Arbeiten am Kurt-Schumacher-Zentrum. Es ist der Karneval, der in diesen Tagen das Seniorenzentrum der AWO in Überruhr fest in der Hand hat. Höhepunkt war wieder einmal die schon legendäre Karnevalssitzung im großen Saal, bei dem sich alles, was im Karneval auf der Ruhrhalbinsel Rang und Namen hat, buchstäblich die Klinke in die Hand gab. Organisiert von den Mitarbeitern des „Kurt“ und den „Ömakes Kupferdreh“, genossen rund 200 Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses eine Veranstaltung, die sich durchaus mit dem professionellen Sitzungskarneval messen konnte.

Vom Kibbuz im Negev bis nach Jerusalem

Kuppel in JerusalemEs sind nicht nur Seminare und Vorträge, mit denen das Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO Interessenten ferne Länder näher bringen will. Es besteht auch die Möglichkeit, das, was man hier erfahren hat, vor Ort zu überprüfen. Da ist zum Beispiel Israel, ein Land das viele nur aus den Nachrichten zu kennen glauben. Die nächste Reise ist schon vorbereitet:
Eine Diskussion in der Knesset, dem israelischen Parlament, eine Exkursion durch die Negev-Wüste, Baden im Toten Meer und eine Straßenbahnfahrt durch Jerusalem und noch einige Punkte mehr stehen auf dem Programm der Israel-Bildungsreise zu der das Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO einlädt. Schon im Frühjahr 2017 gibt es ein Vorbereitungstreffen, bevor die Reisegruppe vom 18. bis 25. Mai in Israel zwischen Tel Aviv, einem Kibbuz im Negev und Jerusalem unterwegs ist. Weiterlesen »

AWO und SPD informieren gemeinsam über Pflegegesetze

Dirk Heidenblut, Klaus Johannknecht und Oliver KernUm die Auswirkungen von gleich vier Gesetzen ging es jetzt bei einem Bürgerforum im Julius-Leber-Haus, zu dem der SPD-Ortsverein Kray und die Arbeiterwohlfahrt Essen gemeinsam eingeladen hatten. Im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung im Bürgerhaus der AWO standen die drei Pflegestärkungsgesetzte, deren letzte Stufe zu Beginn dieses Jahres in Kraft trat und das Bundesteilhabegesetz. Über die Entstehungsgeschichte der Gesetzespakete, die zum Ziel haben, auch mit gesundheitlichen Einschränkungen ein würdiges Leben führen zu können, informierte quasi aus der Sicht des Gesetzgebers der Gesundheitspolitiker und Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut.

Zertifikate für demokratisches BASIS-Wissen

„In Syrien kannte ich das Wort Freiheit, aber erst hier habe ich seine Bedeutung verstehen können!“ Das ist das Fazit von Mariam am Ende des BASIS-Kurses, in dem es eben darum geht, Flüchtlingen Werte wie Demokratie, Menschenwürde, Toleranz und  natürlich Freiheit näher zu bringen. „BASIS“ nennt sich das Angebot, dass der AWO-Bezirksverband Niederrhein und der AWO-Kreisverband Essen für Neuankömmlinge aus den Kriegsgebieten des nahen Ostens bereitstellen. Hinter der Abkürzung BASIS verbirgt sich das eher sperrig klingende Projektziel Bildung, Anleitung und Stärkung interkultureller Sozialkompetenzen und gemeint ist damit, dass Demokratie und Menschenrechte im Alltag gelebt werden sollen. Im Oktober 2016 traf sich die Gruppe erstmals in den Räumen von AWO International an der Altenessener Straße. Rund ein Dutzend syrischer Frauen und Ahmed als einziger Mann trafen sich seither Woche für Woche, um mit praktischen Beispielen die Begriffe mit Leben zu füllen.

Mit dem Karnaper Seniorenbus unterwegs

„Ohne Euch sähe das für uns Alte echt duster aus!“ Ein Lob, das Peter Scharschmidt und Olaf Hellmecke gern von der 85-jährigen Erika entgegennehmen. Die fröhliche alte Dame ist die erste Passagierin des Karnaper Seniorenbusses, der heute von den beiden ehrenamtlichen Fahrern durch den nördlichsten
Essener Stadtteil gesteuert wird. Es sind vorwiegend ältere und behinderte Damen die jeweils vor ihrer Haustür abgeholt werden und dann zum Discounter gebracht werden. Es ist eine lustige Truppe, die da auf verschiedenen Touren mit dem VW-Bus unterwegs ist. Man kennt sich oft schon seit Jahren und schnell machen schon die ersten Witze die Runde noch bevor die erste Tour auf dem Aldi-Parkplatz Station macht. Das kleine Fußbänkchen und starke männliche Arme erleichtern das Aussteigen, bevor die ersten drei Damen zielstrebig hinter den Ladentüren verschwinden.

Schiedsgericht erlässt Ordnungsmaßnahme gegen Guido Reil

Der Kreisverband Essen der Arbeiterwohlfahrt freut sich, dass das AWO-Schiedsgericht des Bezirksverbandes Niederrhein e.V. bei dem Ausschlussverfahren gegen den AfD-Politiker Guido Reil weitestgehend der Argumentation des Essener Kreisverbandes gefolgt ist. Das von Reil als Grund für seine angestrebte weitere Mitgliedschaft bei der AWO angeführte Senioren-Busprojekt in Karnap wird auch ohne seine Mitarbeit weiterhin sichergestellt sein. Falls es bei dem verdienstvollen ehrenamtlichen Einsatz der sechs bis acht Karnaper „Busfahrer“ zu personellen Engpässen kommen sollte, wird der Essener AWO Kreisverband für die nötige Unterstützung sorgen.Folgende Mitteilung veröffentlichte jetzt das Schiedsgericht des Bezirksverbandes Niederrhein:

Das AWO Schiedsgericht des Bezirksverbandes Niederrhein e.V. hat in der Sitzung vom 30.01.2017 entschieden, dass die AWO Mitgliedschaft von Guido Reil für ein Jahr ruht. Weiterlesen »

Aufruf zur Demonstration gegen AfD-Wahlversammlung in der Messe Essen

Rassismus ist keine Alternative!                                                                                      Der Kreisverband Essen der Arbeiterwohlfahrt unterstützt ausdrücklich den Demonstrationsaufruf der Initiative „Essen stellt sich quer“ gegen den NRW-Wahlparteitag der Partei „Alternative für Deutschland“ in der Essener Messe am 25. und 26. Februar. Das Motto der geplanten Aktion „Rassismus ist keine Alternative“ deckt sich mit den Grundüberzeugungen der Arbeiterwohlfahrt.

Viel Interesse am neuen Pflegestärkungsgesetz

Vollständig ausgebucht war das Seminar der AWO zum neuen Pflegestärkungsgesetz im Louise-Schroeder-Sozialzentrum in Katernberg. Rund 60 Interessenten ließen sich von der Expertin  Monika Jagenburg über die Auswirkungen der neuen Gesetzeslage informieren. So wurden zum Beispiel nach der seit Anfang Januar gültigen Rechtslage aus drei Pflegestufen fünf Pflegegrade. Da nicht alle Anmeldungen zu der Veranstaltung berücksichtigt werden konnten, plant die AWO in Katernberg eine weitere Informationsveranstaltung. Weiterlesen »

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