AWO-Ortsverein Bochold ehrt seine Jubilare

Bei der Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Bochold in der AWO-Tagesstätte im Wilhelm-Heine-Haus, Butzweg 5, standen die Ehrungen für 12 langjährige Mitglieder auf dem Programm. Die Treue zur AWO reichte dabei von 25 (2) über 35 (1) bis zu 40 Jahren (6). Weiterlesen »

Mit dem AWO-Fanprojekt Fußball gemeinsam erleben

Unter dem Motto „Fußball gemeinsam erleben“ veranstaltet das AWO-Fanprojekt Essen auch in diesem Jahr traditionell am letzten Heimspieltag den alljährlichen „Integrationstag“. Am Samstag, 13. Mai beim Spiel Rot-Weiss Essen gegen Rot-Weiß Oberhausen, soll der Tag ein rundes Erlebnis für die Kinder aus dem „lernHAUS Essen“ in Altenessen werden. Ziel ist es, gemeinsam zu zeigen, dass  Menschen aller Kulturen und Länder einen respektvollen Umgang miteinander haben können. Denn der Fußball ist bunt wie unsere Gesellschaft und ermöglicht und ein gemeinsames Erlebnis. Hier liegt, so das AWO-Fanprojekt, die Chance Unterschiede zu überwinden und Vorurteile abzubauen.

Wählen gehen!

Das Paul-Gerlach-Bildungswerk der AWO macht als Partner der NRW-Landeszentrale für politische Bildung auf ein Angebot im Netz aufmerksam. Mit dem Wahl-O-Mat kann man vor der Stimmabgabe feststellen, mit welchen Wahlprogrammen die eigene Meinung am deutlichsten übereinstimmt. Am 14. Mai sind Landtagswahlen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist wichtig, damit es klare Verhältnisse gibt . Für die AWO Essen als politisch aktiven Verband ist es wichtig, Mitglieder und Freunde aufzufordern, von ihrem demokratischen Recht Gebrauch zu machen.

Demokratie leben, am 14. Mai wählen gehen!

 

„Cultrige“: Im Julius kulturelle Brücken schlagen

Brücken bauen mit Kultur und gutem Essen, miteinander ins Gespräch kommen und sich gegenseitig verstehen, das sind die Ziele von „Cultrige“ Hinter dem Kunstwort verstecken sich culture (Kultur) und bridge (Brücke) und bezeichnet wird damit das Konzept, mit dem Flüchtlinge besser in den Bezirk VII (Steele/Kray) integriert werden sollen. „Cultrige“ hat seine Heimat im Julius-Leber-Haus der AWO. Und genau dort an der Meistersingerstraße 50 findet auch am 12. Mai ab 16 Uhr die nächste Cultrige-Veranstaltung statt. Weiterlesen »

Kita am Rathaus feiert 20. Geburtstag

Wochenlang wurde geprobt, getüftelt, geplant und zum Schluss auch gebacken – und der Aufwand hat sich gelohnt. Am Samstag, 6.Mai, feierten die 73 Jungen und Mädchen mit vielen Gästen den 20. Geburtstag ihrer AWO-Kita am Rathaus. Gemeinsam mit den 18 AWO-Mitarbeitern der Kita in der Gustav-Hicking-Straße hatten die Kinder ein Programm zusammengestellt, das bei den großen und kleinen Gästen hervorragend ankam. Nach den Begrüßungsreden, unter anderem von Bürgermeister Rudi Jelinek und dem AWO Kreisvorsitzenden Klaus Johannknecht führte Kita-Leiterin Iris Müller durch das Programm. Höhepunkt des Nachmittags war sicher das selbst entwickelte Theaterstück „Im Zauberwald“ in dem es darum ging, dass die Kinder in der Kita am Rathaus ihre Stimmen verloren hatten und nach vielen Abenteuern wiederfanden. Das war bei den Gesangseinlagen der Jungen und Mädchen, die aus rund 30 Nationen stammen, nicht zu überhören.

Politiker besuchen Baustelle am Kurt-Schumacher-Zentrum

Die Fortschritte auf der Baustelle am Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO sind nicht zu übersehen. Der Anbau an das Pflegeheim ist seit der Grundsteinlegung im August 2016 schnell gewachsen. Inzwischen hat der Rohbau die fünfte Etage erreicht. Wie es mit dem Arbeiten weitergeht und warum dieser Anbau überhaupt nötig ist, darüber informierten sich jetzt die SPD-Landtagskandidaten Janine Laupenmühlen und Frank Müller, sowie der SPD-Bundestagskandidat Gereon Wolters, in dessen Wahlkreis das AWO-Seniorenzentrum liegt.

Kita am Rathaus beweist seit 20 Jahren gelebte Vielfalt

Sie stammen aus gut 30 Ländern, singen zusammen, spielen zusammen, essen und trinken zusammen, streiten sich manchmal auch und vertragen sich dann umso lieber. 70 Jungen und Mädchen werden in der AWO-Kita am Rathaus betreut, die sich damit fast wie ein  kleines Abbild der Vereinten Nationen präsentiert – nur eben viel friedlicher. Am Samstag, 6. Mai feiert die Kindertagestätte in der Gustav-Hicking-Straße 27a  ab 14 Uhr ihren 20. Geburtstag. Dazu sind nicht nur Kinder, Eltern und die 18 Mitarbeiter eingeladen, auch die Nachbarn sind gern gesehene Gäste.

AWO Lernförderung sorgt für friedliches Miteinander auf dem Schulhof

Sie haben buchstäblich weiße Westen und setzen sich für ein friedliches Miteinander ein. „Pausenhelfer“ steht auf den Westen der Schüler der dritten und vierten Jahrgangsstufe, die zu dritt über den Schulhof der Bückmannshofschule spazieren. Ihre Aufgabe ist es, Konflikte zwischen Schülern frühzeitig zu erkennen um dann die Situation zu entschärfen. Und dass das Konzept der Streitschlichter funktioniert, bestätigt Schulleiterin Sabine Barkhof-Pleines: „Es ist seit dem Einsatz der Pausenhelfer sichtbar friedlicher in der großen Pause geworden. Der Aufwand hat sich gelohnt.“ Das ist auch eine Bestätigung für Doris Michalewitz, die als Mitglied des AWO Teams für Kinder- und Jugend Schulsozialarbeit seit 2012 für die Lernförderung an der Bückmannshofschule zuständig ist.

Die AWO demonstriert am 1. Mai für Solidarität und Toleranz

Entschlossen, für die Grundwerte der AWO Toleranz, Gleichheit, Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit auf die Straße zu gehen, beteiligten sich in diesem Jahr besonders viele Mitglieder und Mitarbeiter der Essener Arbeiterwohlfahrt an der Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit. Auch Politiker aus Europa, Bund und Land und Stadt sammelten sich schon am Abmarschort in Rüttenscheid hinter den Fahnen der AWO, um für die Rechte der Arbeitnehmer einzutreten. Selbst der einsetzende Dauerregen konnte die Demonstrationsteilnehmer nicht bremsen.

EU-Abgeordneter Jens Geier arbeitet mit der Essener AWO zusammen

Auf offene Ohren stieß der SPD-Europa-Abgeordnete Jens Geier, als er jetzt beim Kreisvorstand der Essener AWO anbot, den Weg zu EU-Institutionen und europäischen Verbänden zu ebnen, um der Arbeiterwohlfahrt zum Beispiel die Tür zu internationalen Austauschprogrammen zu öffnen. Der Essener EU-Abgeordnete besuchte am Freitag die Essener AWO-Hauptstelle am Pferdemarkt, um bei einem ersten offiziellen Gespräch mit Mitgliedern des Kreisvorstandes zu erörtern, welche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Brüssel und dem Essener Sozialverband bestehen und auch weiterentwickelt werden können.
Schnell waren sich die AWO Vorstandsmitglieder Klaus Johannknecht, Judith Schlupkothen, Dirk Busch und AWO Geschäftsführer Oliver Kern mit dem EU-Abgeordneten einig, dass das erste Gespräch nur der Auftakt zu regelmäßigen Kontakten sein könne.

SPD-Kandidat Frank Müller beim AWO Mittwochsgespräch

Immer wieder mittwochs heißt es bei der AWO: „Wählen gehen!“ Im Rahmen der Reihe Mittwochsgespräche stand jetzt der SPD Landtagskandidat Frank Müller im Julius-Leber-Haus der AWO in Leithe den Bürgern Rede und Antwort. Die Themen sozialer Arbeitsmarkt und die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit waren die Schwerpunkte, die den Gästen der vom scheidenden SPD-Landtagsabgeordneten Peter Weckmann moderierten Veranstaltung am Herzen lagen. Themen, bei denen sich Müller sichtlich zu Hause fühlte und zu denen er auch einiges zu sagen hatte. Einen zweiten Arbeitsmarkt für Menschen mit eingeschränkten Chancen zu schaffen und der offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder ein vernünftiges finanzielles Fundament zu geben, das sieht der 39-Jährige, der seit Jahren seinen Krayer Wahlkreis im Essener Rat vertritt, als seine vordringlichen Zielsetzungen für das angestrebte Amt im Düsseldorfer Landtag an.

Kinder aus der AWO-Kita werden zu Rot-Weiss-Fans

Lautstarke Fangesänge vor einem leeren Spielfeld – das gibt es nur bei Rot-Weiss Essen, wenn wieder Jungen und Mädchen aus einer AWO-Kita ein „Heimspiel“ im Stadion an der Hafenstraße haben. Das Dutzend munterer Fans aus der Altendorfer Kindertagesstätte Haus-Berge-Straße war nicht die erste AWO-Kindergruppe, die als Gast der Rot-Weißen Sozialinitiative „Essener Chancen“ einen Blick hinter die Kulissen des traditionsreichen Profi-Fußballclubs genießen konnte.

Gelungener Elternstart mit der AWO

Wie verstehe ich meinen Säugling besser? Wie kann ich die Entwicklung meines Kindes im ersten Jahr bewusster erleben? Wo kann ich mich mit anderen Eltern austauschen? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es für junge Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr bei einem „Elternstart-Kurs“. Wenn das Kind zwischen November 2016 und Februar 2017 geboren wurde und die Möglichkeit besteht, nach Essen-Rüttenscheid zu kommen, dann können Mütter und Väter das kostenlose Angebot der AWO Essen nutzen. Fachkundige Tipps und Ratschläge für das Leben mit einem Baby gibt es ab Freitag, 19. Mai, ab 9 Uhr an fünf Vormittagen im Bürgerzentrum „Villa Rü“, Girardetstraße 21. Dort haben Eltern mit Babys dann die Möglichkeit, nicht nur etwas zu lernen, sondern auch mit anderen Eltern und Kindern zusammenzukommen.

Mütter melden sich zu Wort

„Es muss endlich etwas passieren. Ich bin es leid, dass Mütter sich heute immer noch mit den selben Problemen herumschlagen müssen wie vor 30 Jahren. Wir müssen jetzt endlich aktiv werden.“ Und Vera Etterich wird jetzt aktiv. Mit Unterstützung der AWO Essen hat die Leiterin von vielen Mutter-Kind-Gruppen jetzt die Initiative „Mütter melden sich zu Wort“ ins Leben gerufen. Per Mundpropaganda und E-Mail fanden die ersten Mütter zusammen, die sich jetzt zur Gründung der Initiative im Saal des AWO-Gebäudes am Pferdemarkt trafen. Nach einem „Herzlich Willkommen“ des AWO-Geschäftsführers Oliver Kern ging es den Müttern erst einmal darum, sich auf grundsätzliche Forderungen zu einigen und erste öffentliche Auftritte zu planen.

Im Julius wird in der dritten Dimension gedruckt

Der Testlauf in den Osterferien wurde erfolgreich absolviert, ab sofort ist das Julius-Leber-Haus der AWO das erste Essener Bürgerhaus das in seinem Jugendbereich eine fest installierten 3D-Druckstation hat.
Mandy, Enrico und Fiona gehörten zu den ersten Testern – und waren restlos begeistert. Ganz selbstverständlich reden sie nun von 3D-Projekten, Filament-Nachschub und Rendering-Funktionen. 10 Mädchen und Jungen im Alter von 10 und 14 Jahren verbrachten ihre Osterferien beim ersten 3D-Workshop im Julius-Leber-Haus der Arbeiterwohlfahrt. Gefördert vom „KulturRucksack NRW“ und dem 3D Druckzentrum Ruhr erprobten sie eine Woche lang kostenlos die neue Technik und ihre Anwendung. Los ging es sozusagen mit Fingerübungen an 3D-Doodlern, die wie Heißklebe-Pistolen aussehen und mit denen man kleine dreidimensionale Kunstwerke schaffen kann.

AWO Wandergruppe erlebt Zechen-Geschichte aus erster Hand

Eine besonders originelle Zechenbesichtigung hat jetzt eine AWO-Wandergruppe unternommen.  Sie fuhr in die Nachbarschaft, um eine Reise in die Vergangenheit anzutreten. Es ging nach Bottrop, wo die historische Gesellschaft Bottrop mit einem Team ehemaliger Bergleute eine Führung über das Gelände der Zeche Prosper Haniel organisierte, die mit vielen Anekdoten und Erlebnisberichten der Kumpel „gewürzt“ wurde.  So erklomm die Gruppe gemeinsam mit den ehemaligen Steigern, Hauern und Streb-Experten auch den historischen   Malakowturm. Auf jedem Treppenabsatz ergaben sich interessante Gespräche und man erhielt aus erster Hand Informationen, wie sie in keinem Geschichtsbuch stehen.

AWO geht am 1. Mai für soziale Gerechtigkeit auf die Straße

Auch in diesem Jahr nimmt die AWO Essen wieder an der Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai teil.
Gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und vielen Essener Initiativen und Bündnissen engagiert sich die AWO Essen für mehr soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Demokratie. Gerade im Superwahljahr 2017 ist es wichtig zu zeigen, dass die AWO Grundwerte Toleranz, Gleichheit, Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit unveräußerlich sind. Als politischer Verband wollen wir gemeinsam mit dem DGB und der SPD die Demokratie stärken.
In diesem Jahr wird sich eine Müttergruppe, die von der AWO Essen unterstützt wird, mit dem ersten Müttermarsch am Demonstrationszug beteiligen.
Der Demonstrationszug startet um 10.30 Uhr am Girardethaus in Essen-Rüttenscheid und führt zum Burgplatz.
Um 11 Uhr beginnt die Kundgebung auf dem Burgplatz. Hauptredner ist Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Gewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie. Die Band „Kuult“ aus Essen-Altendorf, die in den Clubs der

AWO veranstaltet erstes Mittwochsgespräch mit Landtagskandidatin Janine Laupenmühlen

Gerechtigkeit ist das Thema, das Janine Laupenmühlen antreibt, das sie motiviert, sich in der Politik zu engagieren. Dieses Engagement erlebten jetzt die Besucher des ersten Mittwochsgesprächs der Essener AWO, bei dem die SPD-Landtagskandidaten den Bürgern in lockerer Atmosphäre Rede und Antwort stehen. Die Premiere im Bürgertreff Überruhr bestritt jetzt die 40-jährige Lehrerin Janine Laupenmühlen, die sich erstmals um das Mandat im Landtagswahlkreis IV (Essener Süden) bewirbt. Zur Einführung der neuen Veranstaltungsreihe machte AWO Kreisvorsitzender Klaus Johannknecht klar, dass die Arbeiterwohlfahrt ein Verband ist, der auch in politischen Fragen Stellung bezieht und durchaus auch Forderungen an Mandatsträger habe.

AWO Rüttenscheid/Bredeney bietet kostenlose Hartz IV-Beratung an

„Hier in Rüttenscheid geht es häufig um Fälle, bei denen die Menschen  zwar arbeiten, die aber so wenig verdienen, dass das Jobcenter den Lohn aufstocken muss.“ Andreas Overesch ist Fachmann für Rechtsfragen, die sich aus den Hartz IV-Regeln ergeben. Organisiert vom AWO-Ortsverein Rüttenscheid/Bredeney bietet er als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Sozialberatung Essen e.V. immer donnerstags im Erna-Loos-Haus an der Franziskastraße 12 eine kostenlose Hartz IV- Beratung an. Weiterlesen »

Kita macht vorösterlichen Besuch im Seniorenclub

Jungen und Mädchen der AWO-Kindertagesstätte Grabenstraße machten sich jetzt auf den Weg zum Rathaus Stoppenberg um den Besuchern des Seniorenclubs eine besondere Freude zu bereiten. Mit viel Freude und Engagement sangen die kleinen Besucher Oster- und Frühlingslieder. Aber das war noch nicht alles! Im Vorfeld des Besuches haben die Kinder in der Kita gebastelt und zwei wunderschöne Bilder mit den Abdrücken ihrer Handrücken erstellt.

Diese Bilder übergaben die „Künstler" an die Leiterin des AWO-Seniorenclubs, Ruth Balke. Das Geschenk wird zukünftig die Seniorenbegegnungsstätte verschönern und an den schönen Nachmittag mit den Kindern erinnern. Als Dank für den Gesang und das Geschenk wurde jedem Kind ein Osternest überreicht. Der Seniorenclub freut sich bereits jetzt schon auf weitere Besuche der kleinen Gäste.

Inhalt abgleichen