"Kurve kriegen" zieht erste positive Zwischenbilanz

Vor einem halben Jahr ging die Initiative „Kurve kriegen“ in Essen an den Start. Ziel ist es, straffälligen Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren auf einen gesetzeskonformen Weg zu  helfen und so kriminelle Karrieren zu beenden, bevor sie richtig begonnen haben. Die Essener AWO ist dabei der Haupt-Partner der Polizei und entwickelt für jeden einzelnen Fall Konzepte, um dem jeweiligen Mädchen oder Jungen wirkungsvoll zu helfen. Dabei kommen viele weitere Partner ins Spiel, die mit ihren speziellen Angeboten zur Lösung beitragen können. Das reicht vom therapeutischen Reiten über die Jugendpsychiatrie oder Video-Home-Training bis zu Theater-Projekten für „Problemkinder“.

Fröhliche Katzen und exotische Vögel

Die Katze mit dem roten Fell scheint einen anzulächeln, ebenso die Vögel mit den bunten Schnäbeln. Fröhlich stimmen die Fotos, die zur Zeit  die Wände im Erd- und Untergeschoss des Otto-Hue-Hauses in Holsterhausen schmücken. Nach der Ausstellung mit Gouachen und Ölbildern bringt jetzt eine Foto-Schau Farbe in das Seniorenheim an der Barthel-Bruyn-Straße 46 in Holsterhausen. Weiterlesen »

Mit Team-Einsatz ein internationales Problem gelöst

Dass die AWO auch spontan und unbürokratisch bei internationalen Problemlagen helfen kann, bewiesen in diesen Tagen wieder einmal die Mitarbeiter des Kurt-Schumacher-Zentrums in Überruhr – und halfen damit zwei jungen Spanierinnen aus einer misslichen Lage. Beteiligt an der Aktion ist auch eine 102-jährige Dame, die im Heim am Rüpingsweg in Überruhr wohnt. Weiterlesen »

Stars beim Fest der AWO-Mieter

Wenn die AWO einmal im Jahr die von ihr betreuten Mieter zu einer Kaffeetafel einlädt, dann wird buchstäblich groß aufgefahren. Bei Kaffee, Tee und Kuchen sorgen dann Heino, Grete Weiser, Brigitte Mira, Rex Gildo, Wanda Jackson und andere Stars für die musikalische Untermalung. Mehr als 250 vorwiegend ältere Damen und Herren genossen jetzt einen Nachmittag in der Gertrudiskirche und wurden dabei von den AWO-Sozialarbeiterinnen umsorgt, die wie professionelle Restaurant-Servicekräfte alle mit Kaffee und Kuchen versorgten. Solveig Sauer, die sonst wie ihre Kolleginnen für die Beratung und soziale Betreuung der Mieter zuständig ist, begrüßte die muntere Kaffee-Gesellschaft und erinnerte daran, dass die AWO bereits zu elften Mal dieses gemütliche Treffen organisiert habe. Weiterlesen »

Stabwechsel beim AWO-Kreisverband und beim Jugendwerk der AWO Essen

Einen Stabwechsel gibt es in diesen Tagen beim Essener Kreisverband der AWO und beim Jugendwerk der AWO Essen. Frank Bente, bisher Geschäftsführer des Jugendwerks, übernimmt im AWO Kreisverband eine Leitungsfunktion und an seine Stelle rückt Anna Pfeiffer als neue Geschäftsführerin des Jugendwerks.

Kunst im "Kurt"

„Vom Aquarell zum Pointilismus" nennt sich die sehenswerte Bilderausstellung, die in diesem Tagen im Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO eröffnet wurde. Der Essener Künstler Wolfgang Mauersberg, der an der Folkwang-Hochschule bei den Professoren Schardt, Buck und Zander Grafik-Design studierte, präsentiert jetzt im  Eingangsbereich des Seniorenzentrum am Rüpingsweg seine Werke. Weiterlesen »

Essener AWO-Gruppe diskutiert in Brüssel mit EU-Parlamentarier Jens Geier

Welche Auswirkungen hat der Brexit auf Europa? Wo bleibt die europäische Sozialcharta? Welchen Einfluss haben Rechtspopulisten in der EU? Diesen Fragen einer Essener AWO-Reisegruppe stellte sich jetzt der für das Ruhrgebiet zuständige Europa-Abgeordnete Jens Geier im EU-Parlament. Die rege Diskussion mit dem Essener SPD-Politiker war einer der Höhepunkte der Tagesreise nach Brüssel, die das Paul Gerlach Bildungswerk der AWO vier Mal im Jahr veranstaltet. An der ersten Fahrt des Jahres nahmen in diesen Tagen 35 politisch interessierte Essener teil. Sie ließen sich von Geier, der Vorsitzender der SPD-Abgeordneten im EU-Parlament ist, über die Grenzen und Möglichkeiten der Europäischen Union informieren und diskutierten intensiv über die Kontrollmöglichkeiten für den sinnvollen Einsatz europäischer Fördergelder. Weiterlesen »

Die AWO eröffnet die Saison der Oster- und Frühlingsmärkte

Schöne Bastelarbeiten, eleganter Schmuck oder einfach nur praktische Dinge, die hübsch aufgemacht sind, das alles bieten die Oster- und Frühlingsbasare, die jetzt in den Einrichtungen der Essener AWO für buntes Leben sorgen. Während in Überruhr und Altenessen schon viele bunte Artikel den Besitzer wechselten, öffnet der Frühlingsbasar im Julius-Leber-Haus in Leithe erst am kommenden Wochenende seine Pforten.

Nach SauberZauber-Aktion hat die Kita eine neues Lieblingslied

Wenn Generationen Hand in Hand zusammenarbeiten, dann kann fast immer ein sauberer Erfolg gemeldet werden. Diese Erfahrung machte jetzt auch AWO-Kindertagesstätte am Minna-Deuper Haus, als sich Großeltern, Eltern Kinder und natürlich die Mitarbeiterinnen an der PiccoBello-SauberZauber-Aktion beteiligten. Bewaffnet mit Müllzangen und Handschuhen machten sich die großen und kleinen freiwilligen Reinigungskräfte ans Werk und nahmen sich ganz in der Nähe der Kita an der Germaniastraße den Patenspielplatz vor. 12 prall mit Müll gefüllte Säcke und dazu noch Sperrmüll standen nach der Aktion zur Abholung bereit. Da die Arbeit erfahrungsgemäß mit Gesang besser von der Hand geht, hatten die AWO-Kolleginnen ein bekanntes Lied mit einem eigenen Text versehen. Damit landeten sie einen absoluten Hit. Der Ohrwurm steht auf der Kita-Lieder-Hitparade seitdem ganz oben: Weiterlesen »

Ungewöhnlicher Applaus für die Kicker von Rot-Weiß-Essen

Natürlich sind sie Applaus gewohnt, die Kicker der ersten Mannschaft von Rot-Weiß Essen, aber das Beifall klatschende Spalier am Eingang zum Trainingsplatz beeindruckte die großen Fußballer schon. Für die 20 angehenden Schulkinder der AWO-Kita am Jahnplatz war das Abklatschen der aus ihrer Sicht riesigen Sportler sicher der Höhepunkt ihres Besuchs im Stadion an der Hafenstraße.

Ein offenes Herz kennt keinen Rassismus

Ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen kann auch viel Spaß machen. Das spürten die Besucher der Aktion „Ein offenes Herz kennt keinen Rassismus“, zu der die Essener AWO gestern auf den Viehofer Platz eingeladen hatte. Musik, sportlicher Wettkampf beim „Human Table Soccer“ und internationale Spezialitäten sorgten nicht nur für Unterhaltung, sondern ließen bei vielen Besuchern auch die Erkenntnis wachsen, dass die Herkunft keine Rolle spielt, wenn man sich gut versteht. Das wurde besonders deutlich beim menschlichen Tischfußball bei dem ein bunt gemischtes Team aus den AWO-Integrationskursen gegen eine Mannschaft von Rot-Weiß-Essen antrat. Das RWE-Team bestand allerdings nicht aus Liga-Profis, sondern aus Mitarbeitern der Geschäftsstelle. Dass die Büro-Vereins-Kicker von der Hafenstraße das Auftakt-Match mit 5:3 gewannen, tat der guten Laune beim internationalen Team keinen Abbruch.

Die große Liebe im AWO-Seniorenclub gefunden

Sie treffen sich jeden Donnerstag, um Bingo zu spielen, Vorträgen zu lauschen, sich zu unterhalten – oder, um sich zu verlieben. Dass man in einem AWO-Seniorenclub nicht allein seinen Alltag bestreiten muss und viel Geselligkeit erlebt, das ist allgemein bekannt. Dass man aber auch, wie jetzt im Seniorenclub Altendorf der AWO im Alter noch einen Partner fürs Leben findet, ist eher die Ausnahme. Auch Irmgard Elspass, die seit vielen Jahren den Club leitet, der sich immer donnerstags ab 13.30 Uhr in den AWO-Räumen an der Unterdorfstraße 19a trifft, hat etwas ähnliches noch nicht erlebt.

Aktive „AWO-Girls“ machen den Auftritt der „Golden Girls“ erst möglich

Bevor sich der erste Vorhang hebt und nachdem der letzte Vorhang sich schließt haben Nicole und Maren richtig viel zu tun. Während die Herren Damen der „Golden Girls" im Beifall baden, freuen sich die beiden echten Damen und ihr Helferteam auch schon über ein kleines Lob.

AWO-Quartett testet im ZDF mit Nelson Müller Pralinen und Eierlikör

Sie eint nicht nur, dass sie sich in der Essener AWO-Seniorenarbeit engagieren, sie sind auch lustig, essen gern mal Pralinen und verachten auch hin und wieder ein Eierlikörchen nicht. Das hat sich offensichtlich bis zum ZDF herumgesprochen, denn die vier erfahrenen Damen Brigitte Böcker, Marie Luise Speicher, Maria Fischer und Ingrid Wißkirchen spielen in der Sendung „No-Name oder Marke - der große Lebensmitteltest mit Nelson Müller“, die am 21. März zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, eine nicht unwichtige Rolle. Weiterlesen »

Gemeinsames Familienzentrum startet im roten Doppeldecker-Bus

Das Familienzentrum, das die katholischen Kindertagesstätte St. Johannes in der Klosterstraße und die AWO-Kita am Rathaus in der Gustav-Hicking-Straße gemeinsam betreiben, startet durch: Bei einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus hatten Eltern die Gelegenheit, neue Orte in Essen zu entdecken und auch andere Eltern der Verbund-Einrichtung kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. „Mit diesem kostenlosen Angebot bieten wir den Eltern eine schöne Gelegenheit, die Vielfältigkeit der „grünen Hauptstadt" kennenzulernen und in lockerer Atmosphäre als Familienzentrum zusammenzuwachsen", so Constantia Engels, Leiterin der KiTa St. Johannes in Essen. „Gerade vor dem Hintergrund, dass ein hoher Anteil der Eltern nach Essen zugewandert ist, fördern wir so ein Heimatgefühl für Essen und wecken Interesse an der Stadt“, ergänzt Iris Müller, Leiterin der AWO-Kita am Rathaus.

Essener AWO aktiv gegen Rassismus

Gemeinsam mit vielen Organisationen, Initiativen und Einrichtungen in ganz Deutschland engagiert sich auch die Essener AWO im Rahmen der Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus. Am Dienstag, 21. März wird der Essener Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt in unmittelbarer Nähe der AWO-Geschäftsstelle am Viehofer Platz Flagge zeigen gegen jede Form der Ausgrenzung.
Im Mittelpunkt der Aktion, die von 12 bis 15 Uhr dauern soll steht eine Human-Soccer-Anlage, auf der international besetzte Teams fröhlich im friedlichen Wettstreit um Tore und Punkte gegeneinander antreten. Dazu werden neben Informationen zum Thema auch kulinarische Spezialitäten aus fernen Ländern gereicht. Für die musikalische Unterhaltung werden an diesem Nachmittag unter anderem russische Künstler sorgen.

Senioren genießen Tanz-Performance in der Kita Heidbusch

Jung und Alt - diese Mischung funktioniert zumindest bei der AWO. Wochenlang hatten die Jungen und Mädchen der integrativen Kita Heidbusch der AWO ihren Jahreszeiten-Tanz einstudiert und immer wieder bis zur Perfektion geprobt. Ursprünglich sollte das ein Beitrag zum Begleitprogramm für die Grüne Hauptstadt Essen sein. Das Projekt basierte auf der Idee der Bewegungstherapeutin Annika Meiwald-Walter, den Kreislauf der Natur in einer Tanz-Performance darzustellen. Jungen und Mädchen aus allen fünf Gruppen der Kita verwandelten sich in kleine Tanz-Künstler, die schon fast professionell die Choreografie mit Leben füllen.
Ein buchstäblich lebenserfahrenes Publikum ließ sich jetzt bei der Premiere in den Räumen der Kita Heidbusch von der Fröhlichkeit und dem getanzten Lebensmut der Jungen und Mädchen anstecken und spendete reichlich Beifall.

Lebhafte Diskussion über Fußball im KZ Theresienstadt

Die Aufführung des Films „Liga Terezin“ in der Alten Synagoge, in dem es um die von den Nazis initiierte Fußball-Liga im KZ Theresienstadt ging, sorgte bei den Besuchern für eine lebhafte Diskussion mit dem Produzenten des Films, dem israelischen Computerspezialisten Oded Breda, dem Leiter der Alten Synagoge, Dr. Uri Robert Kaufmann und Maicl Platzek vom Paul-Gerlach Bildungswerk der AWO, einem Mitveranstalter des Filmabends. Engagiert wurde unter anderem der Frage nachgegangen, welche politische und gesellschaftliche Bedeutung der Fußball in der Vergangenheit hatte und wie Fußball als Massenphänomen  sich heute auswirkt.
Oded Breda, der ursprünglich kein Dokumentarfilmer ist, war auf die Idee zu dem Film gekommen, weil er auf alten Aufnahmen aus dem KZ Theresienstadt seinen Onkel Pavel entdeckt hatte.

Internationaler Frauentag international bei der AWO gefeiert

Jeden Tag treffen sich viele Frauen unterschiedlicher Herkunft beim internationalen Treff der Essener AWO Essen an der Altenessener Straße. Dort wird im Rahmen des Projektes „Gesundes Altern“, das aus den Mitteln der Stiftung Wohlfahrtspflege und AWO Essen finanziert wird,   die Gesundheitsprävention bei älteren Migrantinnen der Region gefördert. Ziel des Vorhabens ist es, auch älteren Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zum Gesundheitssystem zu erleichtern und durch eine intensive Gesundheitliche Aufklärung die Hilfe zur Selbsthilfe zu stärken.

Am Weltfrauentag stand ausnahmsweise nicht die Gesundheitsprävention auf dem Programm im internationalen Treffpunkt. Stattdessen trafen sich den ganzen Tag lang Frauengruppen, um dort gemeinsam in internationaler Gemeinschaft den internationalen Frauentag zu feiern - und das ist ja auch ein gesundes Anliegen.
 

15 Altenpflegehelferinnen und –Helfer erhielten ihre Zeugnisse

Sie sind hochmotiviert, haben ihre Prüfungen mit Erfolg bestanden und genießen jetzt beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In diesen Tagen erhielten  15 Altenpflegehelferinnen und –Helfer ihre Zeugnisse und Lizenzen vom Bildungsinstitut Altenpflege der AWO, wo die jungen und teilweise nicht mehr ganz jungen Pflegekräfte ihre Ausbildung durchliefen. In 12 Monaten mussten 12 Klausuren bestanden werden, 3 Praktika absolviert und 4 Theorie-Ausbildungsblöcke in der Schule an der Peterstraße bewältigt werden. Darauf blickten die Frauen und Männer zurück, als sie im Evangelischen Seniorenzentrum Margerethenhöhe ihren Ausbildungsabschluss feierten. Die Zeugnisse überreichten ihnen Gereon Unnebrink, Leiter des Bildungsinstituts Altenpflege, und die den Kurs begleitende Mentorin Beate Gill.

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