Grüne Grundschüler und fleißige Bienen am Julius-Leber-Haus

Die ersten Gurken können geerntet werden, die Möhren müssen noch warten. Die kleinen Gärtner sind sichtlich stolz auf ihre ersten Erfolge. Seit Anfang Mai haben sich die bisher tristen Pflanzkübel rund um die Terrasse auf der Rückseite des Julius-Leber-Hauses der AWO in kleine blühende Felder verwandelt. Im Rahmen eines Projektes der Grünen Hauptstadt 2017 hat die Garten-Arbeitsgemeinschaft der Christophorus-Grundschule die Pflege und Begrünung übernommen. Unter der Anleitung der OGS-Betreuerin Susanne Stommel wurde die Erde in den Betontrögen vorbereitet, es wurde gesät, gewässert und Unkraut gezupft. Inzwischen steht die erste kleine Ernte an und Susanne Stommel kann den kleinen Nachwuchsgärtnern erklären, wie sich das Grün weiter entwickelt, wie welche Pflanze blüht und wann die nächste Ernte ansteht.

Richtfest am Kurt-Schumacher-Zentrum

„Wir liegen gut in der Zeit und haben in den letzten zehn Monaten viel geschafft. Ich bin sehr optimistisch, dass auch die weiteren Arbeiten zügig vorangehen!“ Kurz bevor der Polier auf der Baustelle am Rüpingsweg  mit dem ersten Schnaps und dem Richtspruch  das Richtfest offiziell einleitete,  informierte der AWO Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht die Gäste noch einmal über den Anbau an das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO, dessen Baufortschritt am Mittwoch gefeiert wurde.

 Rund acht Millionen Euro investiert die Essener AWO in den Um- und Anbau des Pflegeheims.  Ziel ist neben der Renovierung, die Quote der Einzelzimmer in dieser Einrichtung auf 80 Prozent zu erhöhen. Weiterlesen »

Noch größer und schöner: „Kray or die 2017“

Musik, Graffiti-Kunst, Action und Sport, am Samstag, 24 Juni, geht das Festival „Kray or die“ in die nächste Runde. Zwischen 15 und 22 Uhr gibt es im Volksgarten rund um den Skate-Bowl umsonst und draußen jede Menge Spaß.
Auf einer Rock-Bühne, einer Hip-Hop-Bühne und einer Tanzbühne wird durchgängig ein spannendes Programm geboten. Organisiert vom Team des Julius-Leber-Hauses der AWO haben sich viele Partner aus Essen und Gelsenkirchen zusammengeschlossen, um das Festival, das 2008 einmal ganz klein anfing, in der großen 2017er-Auflage zu stemmen. Viele ehrenamtliche Mitstreiter sind seit Monaten beschäftigt, um das größte Jugend-Spektakel des Jahres im Volksgarten auf die Beine zu stellen. Inzwischen läuft der Endspurt und das Programm steht.

AWO bedankt sich bei Ehrenamtlern mit einem Fest

„Wir sagen Danke zu all denen, die sich ehrenamtlich bei der AWO für ihre Mitmenschen einsetzen, Zeit und Kraft investieren, um anderen zu helfen!“ Mit einem deutlichen „Dankeschön!“ eröffneten Klaus Johannknecht, Kreisvorsitzender der Essener Arbeiterwohlfahrt und Oliver Kern, Geschäftsführer der Essener AWO, auf der Bühne des Steeler Stadtgartens einen festlichen Nachmittag und Abend, der einzig und allein den für die AWO ehrenamtlich aktiven Mitgliedern gewidmet war. Weiterlesen »

Blaue Jungs Essen gehen im Kurt vor Anker

Wenn die „Blauen Jungs“ in ihrem Heimathafen im Kurt-Schumacher-Zentrum für ein Konzert vor Anker gehen, sorgen ihre Auftritte immer für sich überschlagende Begeisterungs-Wellen. Die singenden Seefahrer aus Essen ließen jetzt zu Pfingsten im voll besetzten Saal des AWO-Zentrums am Rüpingsweg eine volle Breitseite Seemannsromantik auf die begeisterten Zuhörer los. Auf dem Programm standen stimmungsvolle maritime Songs, Shanties und bekannte Salzwasser-Hits. Mit Liedern, wie den berühmten Hans Albers-Klassikern „La Paloma" und „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" die dieses Mal von Peter Maria Anselstetter vom Rüttenscheider Theater Courage interpretiert wurden, wussten die beliebten Ruhr-Matrosen, wie gewohnt, ihr Publikum mit auf große Fahrt zu nehmen.

Neuer Vorstand der AWO zieht nach einem Jahr positive Bilanz

Klaus Johannknecht und Oliver Kern„Es hat sich viel bei der AWO verändert, seit vor fast genau einem Jahr der neue Kreisvorstand und der neue Geschäftsführer Oliver Kern ihre Arbeit aufnahmen!“ Der Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht  zieht eine positive Bilanz der letzten zwölf Monate bei der Essener Arbeiterwohlfahrt. Drei Jahre vor dem 100. Geburtstag der Essener AWO im Jahr 2020 habe man sich neu aufgestellt, um fit für die Probleme der Zukunft zu sein.

Mehr Bänke für müde Gelenke

Sie engagieren sich sozial – und haben jede Menge Spaß dabei. Schon seit mehreren Jahren ist die „Ruhrpott-Revue“ korporatives Mitglied der Essener AWO. Die engagierte, nicht kommerzielle Theatergruppe passt auch mit ihrem neuesten Projekt ausgezeichnet zur Arbeiterwohlfahrt, wollen sich doch die Schauspieler, Sänger und Musiker auf ihre poetische und musikalische Weise für die Schwächsten der Gesellschaft einsetzen. Rund um ihre „Heimatbühne“, die Zeche Carl in Altenessen fehlen, so die Erfahrung des Ensembles, Sitzbänke, um sich einmal auszuruhen.

Väter im Dialog

„Wir sind ein Teil dieser Gesellschaft – und das wollen wir auch zeigen!“ Fragt man Turgut Kockesen nach seiner Herkunft ist die Antwort eindeutig: „Ich bin Essener!“ Genauso stellen sich auch die 14 Mitstreiter vor, die sich regelmäßig in der Gruppe „Väter im Dialog“ in den Räumen des AWO-Jugendhilfe-Netzwerks am Katernberger Markt treffen. Was im Jahr 2010 als gemeinsame Erprobungs-Initiative der AWO, des interkulturellen Büros der Stadt und der Moscheegemeinde Ayasofia begann, ist für die 15 Männer inzwischen nicht mehr aus ihrem Alltag wegzudenken. Was sie eint, sind die türkischen Wurzeln und der Wille, ihre Rolle als moderne Väter aktiv wahrzunehmen. Seit einem von der AWO-Familienbildung organisierten Wochenend-Seminar vor sechs Jahren ist die Gruppe sehr eng zusammengewachsen. Alle 14 Tage kommen sie zusammen, um sich ein Thema vorzunehmen. 

Reichlich Spargel beim Schlemmertag der Senioren

„Hallo Susanne, fährst Du uns heute wieder?“ Susanne Götz lächelt und freut sich über ihre „fröhliche Fuhre“. Die Busfahrerin ist für die Senioren, die es sich im Reisebus bequem machen, schon eine alte Bekannte. Ebenso wie Ingrid Wißkirchen, die als ehrenamtliche Reiseleiterin der AWO-Seniorenarbeit die Liste der Fahrgäste auf dem neuesten Stand hält und nachher zum Mikrofon greift, um die vorwiegend älteren Damen und Herren zu begrüßen. Meist ist man per Du, denn viele Teilnehmer, die den „Schlemmertag der Extraklasse“ genießen wollen, sind Stammkunden der von der AWO-Seniorenarbeit organisierten Tagestouren.

Gemeinsames Kinderfest wurde zum Erfolgsmodell

Gemeinsamkeit macht stark – auch gegen schlechtes Wetter. Das bewiesen einmal wieder die Veranstalter des schon fast traditionellen Kinderfestes im Isinger Feld. Das Julius-Leber-Haus der AWO und die Allbau AG hatten den Insingplatz in eine Festmeile verwandelt, die nicht nur die Kinderherzen höher schlagen ließ. Neben einem Fußballfeld, auf dem äußerst engagiert um Pokale und Medaillen gekämpft wurde, lockten auch Bastelstände, eine Rollenrutsche, die Bonbon-Wurfmaschine, der Kinderschminkstand und die Button-Werkstatt trotz des am Freitag reichlich strömenden Regens für viel Andrang. Über mangelndes Interesse, auch bei den erwachsenen Gästen, konnten sich auch die zahlreichen Essensstände nicht beklagen. Das Angebot reichte von internationalen Köstlichkeiten über Waffeln bis hin zur klassischen Bratwurst.

Kindern gerechte Chancen geben

„Wir sind nicht so wichtig, es ist das Wohl der Kinder, das bei uns im Mittelpunkt steht!“ Für Erika Uhe könnte das als Lebensmotto gelten. Vor rund 10 Jahren gründete sie die Initiative „Kinderchancen“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mädchen und Jungen im Kindergartenalter einen guten Start in die Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Inzwischen ist aus dem Einzel-Engagement der ehemaligen Leiterin eines Berufskollegs ein wichtiger Bestandteil der ehrenamtlichen Initiativen bei der Essener AWO geworden. Weiterlesen »

Leni Reinhold, ältestes Essener AWO-Mitglied, feiert 103. Geburtstag

Auch Helene Reinhold hat kein Rezept für das Älterwerden. Vielleicht ist es das ehrenamtliche Engagement, das sie viel jünger wirken lässt.  Am Sonntag feierte Leni, wie sie ihrer Freunde nennen, ihren 103. Geburtstag. Sie ist damit älter als die Arbeiterwohlfahrt, deren ältestes Essener Mitglied sie ist. Weiterlesen »

Neuer Name für das Quartier „nördliche Zollvereinstraße“

Über 100 Bewohner und auch ein paar Ortsfremde haben sich am Namens-Wettbewerb beteiligt. Entschieden werden sollte, wie sich demnächst das Wohnquartier zwischen Zollvereinstraße, Plänkerweg, Farrenbroich und Bolsterbaum nennen wird. Aktenkundig ist das Areal bisher mit dem  weinig heimeligen Namen „nördliche Zollvereinstraße“. Souad Zenzoul hat an den Sitzungen der Wettbewerbs-Jury teilgenommen und kennt das Ergebnis. Die agile junge Frau ist Sozialarbeiterin des Jugendhilfe-Netzwerks Nord der AWO und arbeitet als Quartiersmanagerin für eben dieses Wohnviertel.

Grüne Hauptstadt in der Kita Levinstraße

Shokria und Christin sind hoch konzentriert. Mit einem kleinen Spaten graben sie ein Loch in das Beet, um dann einen Setzling in der Vertiefung zu versenken. Jetzt noch ein wenig die Erde andrücken, mit der kleinen Kanne das Pflänzchen gießen, dann ist die erste Arbeit für das Gartenprojekt der AWO-Kita an der Levinstraße erledigt. Nun ist auch diese Kindertagesstätte ein Teil der „Grünen Hauptstadt 2017“.

Die Generationen feiern gemeinsam im Antje-Huber-Haus

Dass das Zusammenleben von Jung und Alt zu einem Erfolgsmodell werden kann, beweisen die Bewohner des Antje-Huber-Hauses tagtäglich. Jetzt wurde in dem von der AWO betreuten Komplex von Sahle Wohnen mit einem gemeinsamen Fest der Frühling begrüßt. In 54 Appartements und 12 Reihenhäusern wohnen seit dem letzten Jahr an der Eickenscheidter Fuhr junge Familien mit Kindern und Senioren unter einem Dach. Viele beteiligten sich an den Vorbereitungen für das Fest und wurden dabei tatkräftig von der AWO unterstützt. Weiterlesen »

AWO Geschäftsführer Oliver Kern Schirmherr des Frohnhauser Schützenfestes

Viel Beifall von Kaisern, Königen, Präsidenten und vielen Schützen erhielt AWO-Geschäftsführer Oliver Kern am Sonntagnachmittag beim Einzug ins Festzelt des Frohnhauser Schützenfestes. Der ausrichtende Bürger-Schützen-Verein Essen Frohnhausen 1841 hatte Oliver Kern gebeten, die Schirmherrschaft über das dreitägige Fest auf dem Frohnhauser Marktplatz zu übernehmen. In seinem Grußwort begründete der AWO Geschäftsführer warum er gern diese ehrenvolle Aufgabe übernommen habe: „Die Bürgerschützen und die AWO wurden von nach Demokratie strebenden Menschen gegründet und setzen sich heute für das friedliche Zusammenleben aller Menschen ein.“  Die Frohnhauser Schützen und ihre Gäste aus vielen anderen Stadtteilen und Städten der Umgebung nahmen dieses Bekenntnis gern auf und nach der Begrüßung durch das Königspaar erhielt Kern einen Schützenorden. Kern war nicht der einzige Ehrengast des Nahmittags.

Wir in Borbeck – die AWO zeigt Flagge

„Wir in Borbeck“ Unter diesem Motto arbeiten die AWO-Ortsvereine im und rund um das Mittelzentrum seit Jahren aktiv zusammen. Unter diesem Motto präsentieren sie sich und ihre vielen Leistungen für die Gesellschaft auch immer wieder in der Öffentlichkeit. Jetzt war es wieder soweit, am Freitag, 12. Mai, war die AWO an der Gerichtstraße in der Borbecker City für fast einen Tag lang nicht zu übersehen und nicht zu überhören. Mit Informationsständen, einem Freiluft-Café, Talkshows  und immer wieder Musikeinlagen verschiedener Gruppen der Essener Arbeiterwohlfahrt  machten die Ortsvereine auf sich aufmerksam. Weiterlesen »

1100 Pflegeexperten ausgebildet

Rund 1100 examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger, dazu noch rund 300 Altenpflegehelferinnen und –Helfer, so sieht nach 25 Jahren die Bilanz des Bildungsinstituts Altenpflege der Essener Arbeiterwohlfahrt aus. Grund genug, diesen Anlass mit einem kleinen Fest im Schulgebäude, dem Hedwig-Lewy-Haus in der Peterstraße zu feiern. Um dem Pflegenotstand zu begegnen, startete am 1. Mai 1992 der erste Ausbildungsgang des Instituts. „In diesen Tagen hat der 68. Ausbildungsgang begonnen,  und wir haben immer noch einen Pflegenotstand“, betonte Institutsleiter Gereon Unnebrink in seiner Ansprache. Geändert habe sich allerdings auch nichts an der Haltung der Schule. Es sei immer der Mensch der im Vordergrund stehe – auch wenn sich die Bedingungen des Schulbetriebs nicht unbedingt verbessert hätten. Weiterlesen »

25 Jahre Bildungsinstitut Altenpflege

„Ich habe es schon beim Vorstellungsgespräch gemerkt – hier steht der Mensch im Mittelpunkt! Das ist für mich auch das wichtigste im Beruf, den Menschen zu sehen und nicht den Pflegefall!“ Tammy Samantha Brücker hat vor wenigen Tagen ihr Examen als Altenpflegerin bestanden und ist noch einmal dahin gekommen, wo alles mit einem langen Gespräch anfing, in das Hedwig-Levy-Haus in der Peterstraße, wo das Bildungsinstitut Altenpflege der Arbeiterwohlfahrt Essen (BAA) seinen Sitz hat. Sie gehörte zum 61. Kurs am BAA, der wenige Tage vor dem 25. Geburtstag des Institutes zu Ende ging. Am 1. Mai 1992 begann der Unterricht für 15 Männer und Frauen des ersten Altenpflegekurses der frisch gegründeten Schule. 

Jubilarin kam am Gründungstag der AWO zur Welt

Erna Salfelder gehörte zu den AWO-Mitgliedern, die im Ortsverein Katernberg jetzt für ihre lange Mitgliedschaft geehrt wurden. Sie verkörpert buchstäblich die Geschichte des Wohlfahrtsverbandes, denn die rüstige Jubilarin wurde am 13. Dezember 1919 geboren, genau an dem Tag, an dem Marie Juchacz die Arbeiterwohlfahrt gründete. Das sorgte bei der Jubilarehrung, die AWO-Geschäftsführer Oliver Kern zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut bei der Jahreshauptversammlung der Katernberger AWO vornahm, natürlich für reichlich Gesprächsstoff. Gast der Veranstaltung war auch der SPD-Landtagskandidat Frank Müller. Geehrt wurde (v.l.) Agnes Lipienski  (30 Jahre), Else Seidel  (30 Jahre) , Erna Salfelder (35 Jahre), Christine Marcinczyk (40 Jahre), Margarete Föller   (25 Jahre), Ursula Tagopoulos (30 Jahre) und Hildegard Mühlenbeck (30 Jahre). Weiterlesen »

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