AWO RWE Fan-Projekt zieht um

Roland Sauskat, Claudia Wilhelm und Matthias Schulz vom AWO Fan-ProjektSie feiern die Siege und sie betrauern die Niederlagen und sind bis in die Wäsche rot-weiß gestrickt, die Mitarbeiter des AWO RWE Fan-Projektes Essen. Claudia Wilhelm, Roland Sauskat und Matthias Schulz sind aus dem Umfeld des Traditionsvereins nicht mehr wegzudenken.
Hatte das Projekt bis Ende August seinen Heimathafen an der Hafenstraße können die Fans demnächst an der Ecke Friedrich-Lange-Straße/Lehrstraße andocken. Das ist zwar eine Wegstrecke vom neuen Stadion entfernt, bietet des Fans dafür einen wesentlich geräumigeren Treffpunkt an. Auf rund 170 Quadratmeter bringt es die neue „Hütte“, da konnte der Container im Stadionumfeld nicht mithalten.

Senioren-Infotag vor der Barbarakirche in Kray

Die Veranstaltung war noch gar nicht offiziell eingeläutet, da kamen schon die ersten Gäste an den Stand der AWO vor der Barbarakirche in Kray. Der Arbeitskreis Runder Tisch Seniorenarbeit Kray der Bürgerschaft hatte gestern, 7. September, zum Seniorentag eingeladen. Auf dem Kirchvorplatz präsentierten sich nicht nur der AWO Seniorenclub und der Krayer Ortsverein den Bürgern im Rentenalter, auch die Polizei, das Amt für Soziales und Wohnen, die Türkisch-Islamische Gemeinde, das DRK, die Katholische Pflegehilfe  und andere Organisationen hatten Stände und Zelte auf dem Kirchvorplatz aufgebaut.

Katernberg blitzte auf

Das AWO-Jugendwerk präsentiert sich in KaternbergGleich mit vier „Blitzen“ war die Essener AWO beim Stadtteilteilfest „Katernberg blitzt auf“ vertreten und setzte damit mehr als nur einen Lichtpunkt. An verschiedenen Orten im ganzen Stadtteil verteilt waren der AWO-Ortsverein Katernberg, das Louise-Schroeder-Sozialzentrum, das Jugendhilfe-Netzwerk und das Kinder- und Jugendzentrum Schonnebeck. Alle präsentierten sich und die jeweiligen Angebote im besten Licht, was bei dem herrlichen Sonnenschein natürlich nicht schwer fiel. Dabei wurde deutlich, dass die AWO im sozialen Bereich für Katernberg buchstäblich ein Schwergewicht ist. Allein schon das beispielhafte Projekt des Jugendhilfe-Netzwerks trug und trägt dazu bei, aus Katernberg einen lebenswerten Stadtteil zu machen. Das ist nicht auf die Jugend beschränkt, denn mit den verschiedenen Seniorengruppen des Ortsvereins und dem Louise-Schröder-Sozialzentrum kümmert sich die AWO auch um die älteren Bürger.

Julius-Leber-Haus brachte Bürgerfest in Schwung

Mit tatkräftiger Unterstützung der AWO wurde am Wochenende das große Siedlungsfest im Isinger Feld zu einem vollen Erfolg. Zum einen leistete das Julius-Leber-Haus einen großen Teil der Vorbereitungen für diese dritte Auflage der mit der Allbau AG gemeinsam organisierten Bürgerfete, zum anderen ließ es sich der Essener AWO-Geschäftsführer Oliver Kern nicht nehmen, das Team des „Julius“  am Getränkezapfhahn von seiner Kompetenz zu überzeugen. „Früher beim Verein für Kinder und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten musste bei Festen jeder mit anpacken. Das lasse ich mir bei so einer schönen Gelegenheit wie im Isinger jetzt auch nicht nehmen“, kommentierte der Geschäftsführer seinen aktiven Einsatz vor Ort.

Radtour war nichts für Wasserscheue

Radler präsentieren sich vor dem StartGuten Mutes gingen am Sonntag, 4. September, die Teilnehmer der traditionellen Radtour des AWO-Ortsvereins Stoppenberg auf die Strecke. In weiser Voraussicht hatten AWO-Geschäftsführer Oliver Kern, der SPD-Bundestagabgeordnete Dirk Heidenblut und Bürgermeister Rudi Jelinek Regenkleidung angezogen, als sie und die anderen Radler am ehemaligen Stoppenberger Rathaus starteten.
Kaum hatten die Freizeitsportler das Weltkulturerbe Zollverein in Sicht, da brach ein Gewitter mit Starkregen los. Kurzentschlossen drehte die Gruppe um und kam durchnässt wieder am Startort an. In lockerer Runde wärmte man sich bei Kaffee und Tee wieder auf.

Julius-Leber-Haus feiert mit im Isinger Feld

Kinder feiern auf dem Isinger Platz

Das Julius-Leber-Haus der AWO ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil im Leben der Menschen in Kray und Leithe. So gehört es schon zur guten Tradition, dass sich das Team des Hauses an der Planung und Ausführung beteiligt, wenn die Bürger in der Nachbarschaft feiern. Am Samstag, 3. September, ist es wieder soweit, die rund 4000 Bewohner der Siedlung Isinger Feld wollen mit Gästen und Freunden zünftig feiern, ins Gespräch miteinander kommen und neue Kontakte knüpfen.
An einigen Ständen werden sich das Julius-Leber-Haus und der Kreisverband der AWO als Ansprechpartner für soziale Fragen und als Organisator von Freizeit-Aktivitäten und Bildungsangeboten den fröhlich feiernden Menschen präsentieren.  Auch beim Unterhaltungsprogramm mischt das Team AWO-Bürgerhauses an der Meistersingerstraße mit, bietet es doch für viele Musiker, die auf dem Isinger Platz auftreten, Proberäume und Unterstützung an.

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AWO Essen zeigt Solidarität

Mensch mit Plakat gegen RassismusVorstand und Geschäftsleitung der Arbeiterwohlfahrt Essen rufen alle Beschäftigten und Mitglieder zur Demonstration auf!

Die Demonstration und Kundgebung gegen den Pegida-Ableger "Essen gegen Politikerwahnsinn" findet statt am Mittwoch, den 13. Juli 2016, um 18:30 Uhr.  Um diese Zeit treffen sich die TeilnehmerInnen vor der Geschäftsstelle der AWO Essen, Pferdemarkt 5. Die Arbeiterwohlfahrt steht für Solidarität und Toleranz und hat sich immer gegen die Ausgrenzung gesellschaftlicher Gruppen ausgesprochen. Die AWO steht für eine pluralistische Gesellschaftsordnung, in der alle Menschen die gleichen unangreifbaren Rechte haben. Die Hassparolen der Pegida-Anhänger richten sich vor allem gegen Geflüchtete und Migranten. Ständig bekunden sie ihre Verachtung gegenüber bürgerlichen Parteien, gegen Gewerkschaften, gegen Pressefreiheit und gegen demokratische  Strukturen.

Durch diese Hetze werden Vorurteile gegen Menschen anderen Glaubens, Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge geschürt. Die Teilnahme an der Demonstration macht deutlich, dass es bei der AWO keinen Platz für Rassismus, Nationalismus und Hetze gegen Flüchtlinge gibt.

Demokratie heißt: hinsehen und Gesicht zeigen !

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Modernisierung im Bildungsinstitut Altenpflege

Umbau mit Fördermitteln der „Glücksspirale“

Logo Glückspirale, Schriftzug Gefördert durch die Glückspirale von LottoIn den Betriebsferien der Altenpflegeschule der Arbeiterwohlfahrt Essen (BAA) haben in diesem Sommer die Bauarbeiter das Sagen. Die Toilettenanlage des Hedwig-Levy-Hauses wird umfassend modernisiert.

Das zweigeschossige Gebäude an der Peterstraße wurde 1995 mit der Übernahme durch die Arbeiterwohlfahrt zu einer Schulungsstätte umgebaut.
Mit dem steigenden Bedarf an Pflegekräften wuchs auch die Anzahl an Aus- und Fortbildungskursen und damit der Teilnehmer/innen an den Bildungsveranstaltungen.
Durch den Umbau der beiden Sanitäranlagen wird die Anzahl der Damen-WCs um 50% erhöht und damit den gestiegenen Teilnehmerzahlen angepasst.

Dieser Umbau wurde überwiegend durch Fördermittel der „Glücksspirale“ ermöglicht.
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Stolperstein für Paul Gerlach

StolpersteinAm 29.06.2016 wurde für Paul Gerlach, den Namensgeber des politischen Bildungswerks der AWO Essen, ein „Stolperstein“ in Düsseldorf gesetzt. 
Die „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig erinnern an Männer, Frauen und Kinder, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden. Vor ihrem letzten frei gewählten Wohnort nennen Messingtafeln im Gehweg den Namen, das Geburtsjahr, den Todesort und das Todesdatum der jeweiligen Person.
Paul Gerlach wurde am 19.04.1888 in Berlin geboren. 1910 kam er nach Düsseldorf und betätigte sich dort als Redakteur der Düsseldorfer Volkszeitung „Freie Presse“. Zusammen mit seiner Frau Hedwig gründete er die AWO im Rheinland. 1928 wurde er als SPD-Abgeordneter in den Deutschen Reichstag, in Berlin, gewählt. Im März 1933 stimmte er – wie alle anderen sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten – gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz. Er wurde mehrfach verhaftet, weil er sich in Wort und Schrift in der Bekämpfung des Nationalsozialismus hervorgetan hatte. 1944 wurde er ins KZ Sachsenhausen deportiert, wo er am 10.10.1944 verstarb.

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Tanz die Trommel

Termin: 
Sa 25.06.2016
BODYTALK und Julius-Leber-Haus (AWO) präsentieren das 34. Festival Tanz die Trommel - Trommeln der Welt von Afro bis Taiko

Trommler7 Percussion Bands & Dance Acts, u.a. Nago & Sidy Koité aus dem Senegal.

Das Highlight für alle Tanz- und Rhythmus- Begeisterten im Ruhrgebiet. Bunt, schrill, energiegeladen, ein akustisch-visuelles Spektakel – gute Stimmung garantiert. Das Publikum erwartet ein buntes perkussives Feuerwerk mit exotischen Liedern, Tänzen, Trommeln, ...tanzen ausdrücklich erwünscht.

Neu: Große Trommel - Mitmach - Session. Jede/r kann mitmachen: bringt eure Trommeln mit, egal welche, am besten zum Umhängen, und wir bringen den Saal zum Kochen!

Ehrenamtlich Engagierte geehrt

Gruppenfoto der Geehrten bei der Kreiskonferenz 2016Es ist eine gute Tradition bei Kreiskonferenzen verdiente ehrenamtlich Engagierte besonders zu würdigen.

Bei der diesjährigen Kreiskonferenz erhielten sieben Aktive die Ehrenurkunde des Kreisverbandes.

Ursula Koblitz (Kray), Ute van Emmenes (Borbeck), Rolf Zickler (Oststadt) führten und führen noch die Kassengeschäfte ihrer Ortsvereine über lange Zeiträume und sorgen somit dafür, dass die Aktivitäten ihrer Ortsvereine immer auf finanziell soliden Füßen stehen. Ingrid Kuschan, ihr Ehemann Siegfried und Margareta Tüller (alle aus dem Ortsverein Ruhrhalbinsel) wurden für ihre Aktivitäten im Kurt-Schumacher-Seniorenzentrum geehrt. Sie organisieren dort gesellige Nachmittage und sogar Karnevalsfeiern nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums. Weiterlesen »

Kreiskonferenz 2016

Gruppenfoto des Kreisvorstandes der AWO EssenBei der Kreiskonferenz am 21.05.2016 wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt, der die Geschicke des Kreisverbandes in den nächsten drei Jahren lenken soll.

142 Delegierte aus 30 Ortsvereinen kamen im Gertrudissaal zusammen und wählten den Vorsitzenden, zwei stellvertretende Vorsitzende und sieben Beisitzerinnen und Beisitzer.

Klaus Johannknecht wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, seine Stellvertreter sind Judith Schlupkothen und Dirk Busch.

Komplettiert wird der Kreisvorstand durch Claudia Osterholt, Alfred Steinhoff, Philipp Hennen, Peter Dinkelmann, Alfred Hullmann, Peter Sager und Wolfgang Weber. Das Jugendwerk der AWO Essen wird durch Justin Gewaltig im Kreisvorstand vertreten.

Der bisherige Vorsitzende Michael Franz kandidierte nicht mehr, ebenso Karla Brennecke- Roos und Julia Glettenberg. Weiterlesen »

Pfingstkonzert der "Blauen Jungens" 2016 im Kurt-Schumacher-Zentrum

 

 Pfingsten mit den Blauen Jungens bei der AWO - Essen ÜberruhrAm Pfingstmontag begeisterte der Seemannschor "Blaue Jungens Essen e.V." seine zahlreich erschienenen Fans im  Kurt-Schumacher-Zentrum in Überruhr mit einem furiosen Konzert. Auf dem Programm standen stimmungsvolle, maritime Lieder, Shanties und Seemannsklassiker. Mit Liedern, wie den berühmten Hans Albers - Klassikern "La Paloma" und "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" - dieses Mal interpretiert von Peter Maria Anselstetter vom Rüttenscheider Theater Courage (siehe Bild) - wußten die beliebten Ruhr-Matrosen, wie gewohnt, ihr Publikum mizureissen.

Übrigens kann man den Chor, zusammen mit vielen anderen Attraktionen, beim
großen "Sommerfest im und am Kurt-Schumacher-Zentrum," am 19. Juni, noch einmal live erleben (siehe Veranstaltungskalender)

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Aktionsbündnis sicheres Altenessen zu Gast bei Bettina Böttinger

In der vergangenen Woche hat Thomas Rüth im WDR bei Bettina Böttinger über die Arbeit des Aktionsbündnisses in Altenessen berichtet. In der TV-Sendung "Ihre Meinung" kamen Bürgerinnen und Bürger zu Wort und äußerten sich zum Thema "Ist das Leben in NRW noch sicher ?". Dabei ging es u.a. auch um das „Aktionsbündnis sicheres Altenessen“.

Die gesamte Sendung ist in der Mediathek des WDR verfügbar unter: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/video-ihre-meinung---ist-das-leben-in-nrw-noch-sicher-104.html. Der Beitrag zum Aktionsbündnis läuft ab Minute 46. Weiterlesen »

Presseartikel zu Treffen unseres Oberbürgermeisters mit libanesischen Frauen und Jugendlichen

Treffen des OB mit libanesischen Jugendlichen des JugendhilfenetzwerksIn den letzten Tagen berichtete die WAZ Essen über 2 Treffen des Oberbürgermeisters zum einen mit libanesischen Frauen und zum anderen mit libanesischen Jugendlichen.

In ihrem Treffen sprachen sich die libanesischen Frauen eindeutig gegen Gewaltexzesse und Clan-Denken aus. Siehe dazu den Artikel im Internet unter http://www.derwesten.de/staedte/essen/libanesische-frauen-gegen-gewaltexzesse-und-clan-denken-id11803257.html. Die im Artikel erwähnte Resolution findet sich im Anhang dieses Artikels. Weiterlesen »

Kinderfest auf dem Isinger Platz

Termin: 
Fr 20.05.2016
Kinderfest

Am Freitag, 20. Mai 2016 (15:00 – 18:00 Uhr), ist es wieder soweit. Das Julius-Leber-Haus und die Allbau AG veranstalten in Zusammenarbeit mit der Christophorusschule, der Leither Schule (Dependance), der Joachimschule, der Kita Beckmesserstr., dem Falkenhaus Kray und anderen das jährliche Kinderfest auf dem Isinger Platz. 
Das Programm für Kinder beinhaltet u.a. ein Fußballturnier (Mannschaften können im Julius-Leber-Haus angemeldet werden), Bewegungsbaustelle, Rollenrutsche, Bastelaktion, Kinderschminken, Hüpfburg. Für das leibliche Wohl ist an verschiedenen Essensständen gesorgt. Los geht’s um 15:00 Uhr mit der Eröffnung durch die Kinderbeauftragte des Stadtbezirks VII - Frau Kuhs. Weiterlesen »

Cultridge-Kulturbrücken

CULTRIDGE - ein Kunstwort aus der Verbindung von Culture und Bridge, die englischen Bezeichnungen für das Konzept zur Integration von Flüchtlingen im Stadtbezirk VII. Die Kultur sollte die Brücke sein, die Menschen verbindet. Kulturbrücken, culture bridge(s) CULTRIDGE.

Konkret bedeutet das, dass sich die Kulturen bei Musik, Tanz, Theater, Kunst und Gaumengenuss begegnen. Da werden Speisen probiert und Tanzschritte miteinander probiert. Da hören die Menschen die Musik der einen und die der anderen. Wer weiß, ob nicht unter den Gästen schon die kommende Generation erste Ideen hat, wie sie die Kultur der zurückgelassenen Heimat mit der Kultur der neuen Heimat verbinden kann.

Die unterschiedlichen Puzzle-Teile - die verschiedenen „bunten“ Kulturen - finden in der gemeinsamen Begegnung zusammen: Kultur verbindet.  Weiterlesen »

Seifenblasen Figurentheater: "Kleiner Drache Wütebrecht"

Termin: 
So 17.04.2016
Kindertheater

Drachen sind wilde Gesellen die den ganzen Tag nur Unsinn im Kopf haben. Alle Drachen ? Nein, einer war ein klein wenig anders. Sein Vater hatte ihm den Namen Wütebrecht gegeben, da er einmal groß und fürchterlich werden sollte, aber... Ein Märchen über das Anders – sein mit Drachen, Ritter, Prinzessin, einem lustigen Spaßvogel und viel Musik für alle von 4 - 99 Jahren.

Brüssel - Hauptstadt Europas

Das Paul Gerlach Bildungswerk der AWO bietet am 17. Mai 2016 eine Tagestour nach Brüssel in die Hauptstadt Grote Markt in BrüsselEuropas an.

Besuchen sie ihren Abgeordneten Jens Geier im Europäischen Parlament und nehmen sie an einer Führung durch den Plenarsaal teil. Der Aufenthalt bietet ihnen eine gute Gelegenheit die Arbeit des Parlaments kennen zu lernen. In einem Gespräch mit Jens Geier erhalten Teilnehmer Informationen aus erster Hand. Der stellvertretene Vorsitzende des Haushaltsausschuss diskutiert gerne mit seinen Gästen über die Herausforderungen der Zukunft in Bezug auf die Politik der EU. 

Ergänzt wird der Besuch in Brüssel durch einen geführten Stadtspaziergang durch die Altstadt mit dem Weltkulturerbe „Grote Markt“ und dem weltberühmten Wahrzeichen der Stadt Brüssel, „dem Manneken Pis“.

Ihr Ansprechpartner: Maicl Platzek, Telefon: 0201/1897-421


 

20 Jahre AWO Fanprojekt Essen

Soziale Arbeit mit Fußballfans von besonderer Bedeutung in Essen, einer Stadt mit einem großen Traditionsverein:  Rot-Weiss Essen. Hier geht es zu dem Interview mit Roland Sauskat, dem Leiter des AWO Fan-Projekts:
http://www.rot-weiss-essen.de/neues/nachrichten/newsdetail/3988-20-jahre-fanprojekt-essen-herzlichen-glueckwunsch.html

Das Fan-Projekt der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Essen wurde 1996 gegründet.Das Fan-Projekt  Logo
Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner bei Heim- und Auswärtsspielen und ein wichtiger Zuhörer für die Interessen jugendlicher Fans.

20 Jahren arbeitet das AWO Fan-Projekt aktiv gegen Rassismus und Gewalt.
Rassismus und Gewalt waren Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre im Fußball an der Tagesordnung. Dass diese Probleme in Essen gesehen und dagegen gesteuert wurde, daran hat das Essener Fanprojekt seinen großen Anteil.

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