AWO-Ortsverein Stoppenberg besucht Kita-Abschiedsfest für künftige Grundschüler

Jung und Alt haben bei der Stoppenberger AWO ein geradezu herzliches Verhältnis. So ist der Kontakt zwischen dem AWO-Ortsverein und der AWO-Kita an der Tuttmannschule schon mehr als freundschaftlich. Da war es jetzt auch für die nicht mehr ganz jungen Mitglieder des Ortsvereinsvorstandes eine Freude, die 18 Kita-Kinder, die nach den Sommerferien zur Grundschule wechseln, an ihrem letzten Tag in der AWO-Kindertagesstätte zu besuchen. Natürlich wurde der letzte Tag gebührend mit Gesang und Spielen gefeiert. Darüber freuten sich  der 1. und 2. Vorsitzende der AWO Stoppenberg, Friedhelm Balke und Wilfried Heimann, die mit den Kindern fröhlich feierten.

Europameister bei der AWO Schönebeck

Bei der Frage „Wer wird Europameister?“ denken die meisten sicher an den Wettkampf um Tore, Punkte und Pokale. Doch bei dieser Frage geht es nicht immer um Fußball, sondern manchmal auch um Wissen über die Europäische Union. Das erfuhren jetzt rund 40 Mitglieder des Seniorenclubs des Schönebecker AWO-Ortsvereins, als sie sich in ihrer Begegnungsstätte an der Schönebeckerstraße 59 trafen. Der Verein „Bürger Europas e.V.“, eine von vielen Regierungen und Institutionen gestützte Vereinigung, die sich die Förderung der europäischen Einigung auf die Fahnen geschrieben hat, war mit seiner Quizveranstaltung „Wer wird Europameister?“ zu Gast bei der Arbeiterwohlfahrt.

Buntes Volksfest am Kurt-Schumacher-Zentrum

„Nein, es gibt hier kein Wetter, uns kann keiner beim Feiern stören!“ So wie Klaus-Peter Real, Leiter des Kurt-Schumacher-Zentrums, ließen sich auch die vielen hundert Gäste beim Sommerfest der AWO Einrichtung in Überruhr die Laune nicht verderben, wenn es mal kurzfristig etwas feucht wurde. Der ganze Stadtteil schien sich auf dem Heimgelände am Rüpingsweg versammelt zu haben, so dicht gedrängt standen und saßen die Gäste vor der Bühne. Es lohnte sich auch, wurde doch von vormittags bis abends ein äußerst abwechslungsreiches Programm geboten. Zwischen AWO-Singkreis und den Fellows, sicher eine der besten Elvis-Cover-Bands der Region, war für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei. Die „Blauen-Jungs“ ließen Seemannsromantik aufkommen, die Friends of Dixieland sorgten nicht nur auf der Bühne für klassische Jazz-Töne, denen man den Spaß an der Musik anhörte. Weiterlesen »

AWO Ortsverein spendet Kita ein „Taxi“

Goodlight macht die erste Probefahrt. Sie und ihr Passagier Alexander sind zufrieden. Beide haben das neue Taxi-Dreirad eingeweiht, das ab sofort in der AWO-Kindertagesstätte Zeche Helene in der Twentmannstraße seine Runden dreht. Das Dreirad mit zweitem Sitz für einen „Fahrgast“ ist eine Spende das AWO Ortsvereins Altenessen, der immer wieder die Kita mit „Extras“ versorgt. So freut sich Kita-Leiterin Inga Kuszynski über den engen Kontakt zu den ehremamtlichen AWO-Mitgliedern, der durch regelmäßige Besuche und Gegenbesuche von Kita-Gruppen mit Leben gefüllt wird. Die aktuelle Spende wurde noch von dem kürzlich verstorbenen Altenessener Ortsvereinsvorsitzenden Rudi Kollmann organisiert. Daran erinnerten die jetzt amtierende Vorsitzende Anne Korsch und ihre Mitstreiterin Else Blömers bei der Übergabe des neuen Taxi-Dreirads.

Sport und gesunde Ernährung in der Kita

Dass die Gesundheit der Kinder immer im Mittelpunkt steht, ist in den Kindertagesstätten der AWO eine Selbstverständlichkeit, ist gelebter Alltag. Trotzdem wird immer wieder die Gelegenheit genutzt, Kindern und Eltern zu demonstrieren, dass gute Ernährung und sportliche Aktivitäten sich sehr positiv auf die Gesundheit und kindliche Entwicklung auswirken.

So startete die AWO-Kita am Ruhrkolleg in diesen Tagen wieder eine „Gesundheitswoche“ mit vielen Aktionen, bei denen auch die Eltern einbezogen wurden. Weiterlesen »

Hauskonzert auf der Demenz-Etage

Der Smoking steht Fabian Bolinski gut, wenn er sich an das elektronische Piano setzt und dem Profi-Instrument die ersten klassischen Töne entlockt. Sein Publikum, das kurz vorher teilweise ganz tief in sich versunken am Tisch saß, wird lebendig. Es wird mit gesummt in manche vorher geschlossene Augen tritt Glanz. Fabian Bolinski ist kein professioneller Pianist, mehr ein privat engagierter Liebhaber der schwarzen und weißen Tasten. Eigentlich ist er angehender Altenpfleger und sein Konzertsaal ist die fünfte Etage im Kurt-Schumacher Zentrum der AWO in Essen-Überruhr. Dort leben vorwiegend ältere Menschen mit dementiellen Defiziten. Sie genießen diese kleinen Hauskonzerte mitten in ihrem Wohnbereich sichtlich.

AWO-Kita-Kinder zum Figurentheater eingeladen

Es gab donnernden Applaus für die beiden Darsteller und 25 Kinder aus der AWO-Kita Schalthaus Beisen waren restlos begeistert von den Abenteuern, die sie eben zusammen mit dem Bären und der Maus erlebt hatten. Das außergewöhnliche Theater-Erlebnis verdanken die „Nachmittagskinder“ der AWO-Kita dem Förderverein der Stadtbücherei Katernberg, der mehr als nur für ein vielfältiges  Angebot an Leih-Büchern sorgt. Einmal im Jahr wird an einem öffnungsfreien Tag eine Kindergruppe zu einer Lesung oder einem Theaterstück in die Bibliotheksräume am Katernberger Markt eingeladen. In diesem Jahr sorgte das Figurentheater „Petersilie“ aus Duisburg für den kulturellen Höhepunkt im Kinderbereich.

Sommercamp mit dem AWO-Fanprojekt

Die Fanprojekte in Nordrhein-Westfalen bieten nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr in den Sommerferien erneut eine Freizeit für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren an. Es geht an den Lippesee zum Wakeboarden, Baden und Fußballspielen.  Zum Mitfahren lädt auch das AWO-Fanprojekt Essen ein, das mit einem eigenen Betreuer am Lippesee vertreten sein wird.
Angeboten wird die Sommerfreizeit für Jugendliche vom 17. bis 21. Juli 2017 am Lippesee im Kreis Paderborn.  Hier werden dann die  Zelte aufgeschlagen, denn es geht um eine Campingfreizeit.
Im Mittelpunkt stehen Austausch und Begegnung sowie gemeinsame Erlebnisse – von sportlichen Aktivitäten über politische Bildung bis zum abendlichen Lagerfeuer.

Eine verschworene Hausgemeinschaft

Für die Bewohner der Frintroper Seniorenwohnungen in der Straße Im Neerfeld hat der Begriff „Hausgemeinschaft“ ganz offensichtlich noch eine große Bedeutung. Wer in der Hausnummer 33 wohnt, kann sich immer auf die Hilfe seiner Nachbarn verlassen. Vom aktiven Gemeinschaftssinn der rund 60 Bewohner des vom Essener AWO-Kreisverband betreuten Objektes weiß auch AWO-Mitarbeiterin Miroslawa Nocon zu berichten, die jetzt auch selbstverständlich zum  Mieter-Sommerfestes eingeladen war. Im Gartenbereich des seniorengerecht ausgestatteten Wohnhauses mit seinen mehr als 30 Wohneinheiten kam auch AWO-Geschäftsführer Oliver Kern mit den Brüdern Marcus und Thomas Gerlach ins Gespräch. Die beiden Unternehmer sind Eigentümer des Hauses und selbst begeistert über die Solidarität, die die Stimmung im Haus prägt: „Die älteren Damen und Herren kümmern sich geradezu liebevoll um die Gemeinschaftseinrichtungen und halten eng zusammen.

Voller Erfolg für „Kray or die“

Bunt, laut, bewegt und auch politisch, so präsentierte sich jetzt die achte Auflage des Jugendfestivals „Kray or die“ im Volksgarten. Auf einer in den letzten Jahren bis zur Ottostraße gewachsenen Fläche konnte fast jeder junge und jung gebliebene Mensch nach seiner Fasson glücklich werden. Man konnte sich mit Farben bewerfen lassen, selbst auch Dosen mit Bildern missliebiger Politiker mit Bällen bewerfen, sich mutig mit dem Roller in die Tiefen der Skate-Bowl werfen, reichlich Musik auf die Ohren bekommen oder auf die Torwand des AWO-Fan-Projektes Essen schießen.

AWO-Sommerfest im Marie-Juchacz-Haus bringt Nachbarschaft auf Trab

Wenn im Marie-Juchacz-Haus der AWO das traditionelle Sommerfest startet, scheint sich die ganze Nachbarschaft auf dem Gelände an der Straße Auf`m Bögel zu treffen. Da auch der Autoverkehr vor der Senioreneinrichtung gemütlichen Tischen und Sitzbänken weichen muss, wird das gemeinsame Fest des AWO Ortsvereins Haarzopf mit dem Heim schnell zu einem attraktiven Straßenfest. So war es auch am Samstag wieder, als das bunte Bühnenprogramm und das reichhaltige kulinarische Angebot mehr als nur Heimbewohner, Angehörige und Nachbarn in die sonst eher ruhige Seitenstraße lockte. Weiterlesen »

Großer Zirkus im Friedrich-Ebert-Zentrum

Dass im Friedrich-Ebert-Zentrum der AWO in Altenessen immer etwas los ist, ist bei Bewohnern, Angehörigen und Nachbarn des Seniorenzentrums bekannt. Wenn die AWO-Einrichtung aber ihr Sommerfest feiert, kann man im wahrsten Sinne des Wortes von einem großen Zirkus sprechen. Denn in diesem Jahr stand bei der großen Fete ein echtes Zirkuszelt auf dem Gelände an der Schonnefeldstraße.  Der „Circus Liaison“ gastierte für einen Tag bei der AWO und präsentierte den Festgästen ein kleines aber feines Programm, das die älteren und besonders die ganz jungen Gäste begeisterte. Circensisches Talent zeigte dabei auch AWO-Geschäftsführer Oliver Kern, der mit viel Pathos und großer Geste die „sensationelle Attraktionen“ der Vorstellung ankündigte – und dafür viel Beifall erntete.

Der Stadtteil feiert im Kurt-Schumacher-Zentrum

Das Sommerfest des Kurt-Schumacher-Zentrums der AWO ist inzwischen aus dem Terminkalender der Ruhrhalbinsel nicht mehr wegzudenken. Wenn es am Sonntag, 2. Juli, ab 11 Uhr am Rüpingsweg 51 wieder rund geht, hat das schon fast den Charakter eines kleinen Volksfestes. Bis zum Schlussakkord gegen 18 Uhr ist das Programm gespickt mit Attraktionen für Jung und Alt und für fast jeden Geschmack.

Jamaica-Familienfest im Julius für den guten Zweck

Live-Reggae-Musik hören,  jamaikanisches Lebensgefühl genießen und dabei noch Gutes tun – das kann man am Samstag, 8. Juli im Julius-Leber-Haus der AWO. Ab 14 Uhr  wird auf zwei Bühnen ein Programm geboten, dass nicht nur bei Reggae-Freunden für beste Unterhaltung sorgen wird. Der Erlös des Benefiz-Konzerts an der Meistersingerstraße 50 soll helfen, eine abgelegene Gegend Jamaicas näher an die Außenwelt zu bringen. Die Einwohner von Cheesfield in North Eastern St. Catherine wünschen sich ganz dringend ein Postamt, Die nächste Möglichkeit, Briefe und Pakete zu versenden, ist für die meist armen Bewohner der Gegend viel zu weit entfernt.
So entstand bei Errol Harvey, einen Jamaikaner, der in Essen wohnt und Kopf des „Centre of Jamaican Culture & Development“ ist, die Idee zu dem Konzert und Familienfest.

Spende ermöglicht Ausflug für syrische Familien

Marcus Franken (li.) und Jürgen Zips-Zimmermann„Mein Aleppo – mein Syrien“ Unter diesem Titel hielt der aus Syrien geflüchtete Safwat Raslan im März und im Mai zwei Vorträge in der Zeche Carl. Der Familienvater aus Aleppo erzählte auf humorvolle und offene Weise vom Leben in Syrien vor dem Konflikt. In der Präsentation, in der es um die Geschehnisse des Krieges geht, gewährt er auch persönliche Einblicke in die Erfahrungen, die er machte, bevor er 2014 mit seiner Familie nach Deutschland floh.

Was Jugendliche in Werden wirklich wollen

Sabrina Zimmerling und Nora Schlebusch waren in den letzten Wochen viel zu Fuß in Werden unterwegs. Bewaffnet mit Fragebögen fand man die beiden Mitarbeiterinnen des Jugendwerks der AWO Essen an typischen Jugendtreffpunkten des romantischen Stadtteils an der Ruhr. Klassische Fassaden und pittoreske Gassen beeindrucken Jugendliche nur wenig, wenn es um Möglichkeiten geht, sich zu treffen und gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Nachdem sich in früheren Jahren die Pläne für ein eigenes selbstverwaltetes Jugendzentrum in Werden zerschlagen haben, will das Jugendwerk der AWO nun wissen, ob es überhaupt Bedarf gibt und wenn ja, was sich Jugendliche tatsächlich für ihre Freizeit wünschen. Mit dieser Fragebogen-Aktion, die in zurzeit  ausgewertet wird, soll möglichst detailliert ermittelt werden, wie und wo junge Menschen was wann gerne machen möchten.

Gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern

Gute Stimmung am Arbeitsplatz kommt nicht von ungefähr. Das gilt auch für die Kindertagesstätten der AWO in Essen. Neben guten Arbeitsbedingungen ist es auch die Wertschätzung der Mitarbeiter, die für gute Laune sorgt. Um zu zeigen, wie hoch man die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewertet, lud jetzt die AWO-Kita gGmbH, die als 100prozentige AWO-Tochter  derzeit 19 Essener Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt in Essen betreibt, zu einem Fest in das Julius-Leber-Haus ein. „Es ist wieder an der Zeit, Dankeschön zu sagen, für die tollen Leistungen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich vollbringen.

Grüne Grundschüler und fleißige Bienen am Julius-Leber-Haus

Die ersten Gurken können geerntet werden, die Möhren müssen noch warten. Die kleinen Gärtner sind sichtlich stolz auf ihre ersten Erfolge. Seit Anfang Mai haben sich die bisher tristen Pflanzkübel rund um die Terrasse auf der Rückseite des Julius-Leber-Hauses der AWO in kleine blühende Felder verwandelt. Im Rahmen eines Projektes der Grünen Hauptstadt 2017 hat die Garten-Arbeitsgemeinschaft der Christophorus-Grundschule die Pflege und Begrünung übernommen. Unter der Anleitung der OGS-Betreuerin Susanne Stommel wurde die Erde in den Betontrögen vorbereitet, es wurde gesät, gewässert und Unkraut gezupft. Inzwischen steht die erste kleine Ernte an und Susanne Stommel kann den kleinen Nachwuchsgärtnern erklären, wie sich das Grün weiter entwickelt, wie welche Pflanze blüht und wann die nächste Ernte ansteht.

Richtfest am Kurt-Schumacher-Zentrum

„Wir liegen gut in der Zeit und haben in den letzten zehn Monaten viel geschafft. Ich bin sehr optimistisch, dass auch die weiteren Arbeiten zügig vorangehen!“ Kurz bevor der Polier auf der Baustelle am Rüpingsweg  mit dem ersten Schnaps und dem Richtspruch  das Richtfest offiziell einleitete,  informierte der AWO Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht die Gäste noch einmal über den Anbau an das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO, dessen Baufortschritt am Mittwoch gefeiert wurde.

 Rund acht Millionen Euro investiert die Essener AWO in den Um- und Anbau des Pflegeheims.  Ziel ist neben der Renovierung, die Quote der Einzelzimmer in dieser Einrichtung auf 80 Prozent zu erhöhen. Weiterlesen »

Noch größer und schöner: „Kray or die 2017“

Musik, Graffiti-Kunst, Action und Sport, am Samstag, 24 Juni, geht das Festival „Kray or die“ in die nächste Runde. Zwischen 15 und 22 Uhr gibt es im Volksgarten rund um den Skate-Bowl umsonst und draußen jede Menge Spaß.
Auf einer Rock-Bühne, einer Hip-Hop-Bühne und einer Tanzbühne wird durchgängig ein spannendes Programm geboten. Organisiert vom Team des Julius-Leber-Hauses der AWO haben sich viele Partner aus Essen und Gelsenkirchen zusammengeschlossen, um das Festival, das 2008 einmal ganz klein anfing, in der großen 2017er-Auflage zu stemmen. Viele ehrenamtliche Mitstreiter sind seit Monaten beschäftigt, um das größte Jugend-Spektakel des Jahres im Volksgarten auf die Beine zu stellen. Inzwischen läuft der Endspurt und das Programm steht.

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