Vom Kibbuz im Negev bis nach Jerusalem

Kuppel in JerusalemEs sind nicht nur Seminare und Vorträge, mit denen das Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO Interessenten ferne Länder näher bringen will. Es besteht auch die Möglichkeit, das, was man hier erfahren hat, vor Ort zu überprüfen. Da ist zum Beispiel Israel, ein Land das viele nur aus den Nachrichten zu kennen glauben. Die nächste Reise ist schon vorbereitet:
Eine Diskussion in der Knesset, dem israelischen Parlament, eine Exkursion durch die Negev-Wüste, Baden im Toten Meer und eine Straßenbahnfahrt durch Jerusalem und noch einige Punkte mehr stehen auf dem Programm der Israel-Bildungsreise zu der das Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO einlädt. Schon im Frühjahr 2017 gibt es ein Vorbereitungstreffen, bevor die Reisegruppe vom 18. bis 25. Mai in Israel zwischen Tel Aviv, einem Kibbuz im Negev und Jerusalem unterwegs ist.

Die Reise wird von zwei Israel-Experten der AWO begleitet, vor Ort ergänzt noch eine deutschsprachige Reiseleiterin das Team. Im Mittelpunkt der Reise stehen Politik, Geschichte und Geographie des Landes, wobei auch die Wasserversorgung und die Landwirtschaft thematisiert werden.
Im Reisepreis von 1590 Euro pro Person (Einzelzimmerzuschlag 300 Euro) sind die Flüge Düsseldorf – Tel Aviv, Hotelunterkunft mit Frühstück, das Fachprogramm und sämtliche Transfers enthalten.
Anmeldung und Information beim Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO, Tel. 1897 420, www.awo-essen.de/studienreise/israel-2017
 

22. Februar 2017