Grüne Grundschüler und fleißige Bienen am Julius-Leber-Haus

Die ersten Gurken können geerntet werden, die Möhren müssen noch warten. Die kleinen Gärtner sind sichtlich stolz auf ihre ersten Erfolge. Seit Anfang Mai haben sich die bisher tristen Pflanzkübel rund um die Terrasse auf der Rückseite des Julius-Leber-Hauses der AWO in kleine blühende Felder verwandelt. Im Rahmen eines Projektes der Grünen Hauptstadt 2017 hat die Garten-Arbeitsgemeinschaft der Christophorus-Grundschule die Pflege und Begrünung übernommen. Unter der Anleitung der OGS-Betreuerin Susanne Stommel wurde die Erde in den Betontrögen vorbereitet, es wurde gesät, gewässert und Unkraut gezupft. Inzwischen steht die erste kleine Ernte an und Susanne Stommel kann den kleinen Nachwuchsgärtnern erklären, wie sich das Grün weiter entwickelt, wie welche Pflanze blüht und wann die nächste Ernte ansteht. Angesichts der warmen Temperaturen wird es auch den Grundschülern schnell heiß, denn sie müssen Wasser für die durstige grüne Pracht heranschaffen.
In diesen Tagen wird auch unter Beratung eines Imkers aus der Nachbarschaft des Julius-Leber-Hauses eine „Bienenweide“ angelegt, auf der Pflanzen heimisch werden sollen, die für die Versorgung der  fleißigen Bienen mit gesunder Nahrung hilfreich sind.
Beide Projekte werden von der „Grünen Hauptstadt 2017“ gefördert.

19. Juni 2017