Die AWO demonstriert am 1. Mai für Solidarität und Toleranz

Entschlossen, für die Grundwerte der AWO Toleranz, Gleichheit, Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit auf die Straße zu gehen, beteiligten sich in diesem Jahr besonders viele Mitglieder und Mitarbeiter der Essener Arbeiterwohlfahrt an der Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit. Auch Politiker aus Europa, Bund und Land und Stadt sammelten sich schon am Abmarschort in Rüttenscheid hinter den Fahnen der AWO, um für die Rechte der Arbeitnehmer einzutreten. Selbst der einsetzende Dauerregen konnte die Demonstrationsteilnehmer nicht bremsen.
Auch die neu gegründete Initiative „Mütter melden sich zu Wort“ war mit einer Gruppe und einem Transparent dabei und marschierte mit Kinderwagen bis zur Kundgebung am Burgplatz. Dort hatten Die AWO ein Zelt aufgebaut, das nicht nur willkommenen Schutz vor Regen, sondern auch viele Informationen über Ziele und Arbeitsfelder der AWO bot. Besonders nachgefragt waren die verschieden Angebote der Paul-Gerlach-Bildungswerks und der Familienbildung der AWO. Zufrieden zeigte sich AWO Geschäftsführer Oliver Kern, dass viele Mitglieder und Mitarbeiter der AWO demonstriert haben und so zeigten, dass die Essener Arbeiterwohlfahrt ein Verband ist, der sich auch politisch engagiert und etwas zu sagen hat.

01. Mai 2017