40 Jahre AWO Familienbildung: Programm 2018 erschienen

40 Jahre AWO Familienbildung, das sind 4 Jahrzehnte Einsatz für positive Lebensverhältnisse der Essener Familien, Unterstützung für Eltern in ihrem nicht immer leichten Erziehungsalltag und damit einhergehend die Verbesserung der Entwicklungschancen der Kinder. Vierzig Jahre Entwicklung und Erprobung von Elternprogrammen gemeinsam mit unterschiedlichen Essener Bildungsakteuren im Sinne der Familien.

Im Jubiläumsjahr legt die AWO Familienbildung ein Programm mit rund 800 attraktiven Angeboten für Mütter, Väter, Kinder, Jugendliche, SeniorInnen und MitarbeiterInnen aus Kitas, Kindertagespflege und sozialen Einrichtungen vor, das so vielfältig ist wie das Familienleben. Eltern und andere Erziehungsbeteiligte können aus vielfältigen Angeboten auswählen. Kern der Arbeit ist die Unterstützung der Familien auf dem Weg durch die verschiedenen Lebensphasen und zielt auf ein gutes Miteinander aller Generationen.

Das fängt schon beim Angebot für die Kleinsten an. Ob Eltern mit ihrem Baby Kontakt zu anderen jungen Eltern suchen, ob Sie den Austausch mit anderen Eltern zu Erziehungsthemen genießen wollen, oder eher die sprachliche, musische oder sportliche Entwicklung ihres Kindes fördern möchten, entscheiden die Interessierten.

Die Rubriken Eltern und Kinder, Gesundheit und Soziales, Sprachen, Medien, Fort- und Weiterbildung und Interkulturelles erleichtern das Stöbern und Finden in dem umfangreichen Programm.

Im gedruckten Programm oder im Internet unter „www.awo-essen.de/fbs“ können Interessierte Kurse und Seminare ihrer Wahl finden.

Beispielsweise den „Elternstart NRW“, Treffpunkt für Eltern mit Kindern im 1. Lebensjahr, „Löwen gähnen niemals leise“, eine Eltern-Veranstaltung zur Lernförderung, „Mucki-Bude für das Gehirn“ ein Sprachkurs, der das Gedächtnis in Form hält. Mit „aktiveOnline“ kommen die flachen Tablet-PC praktisch zu den Senioren und zeigen den Nutzen für den Alltag. „Herausforderung Verhaltensauffälligkeit bei Kindern“ ist eine Fortbildung für Kita-MitarbeiterInnen und Kindertagespflegepersonen. Und nicht zuletzt ermöglicht das Projekt der Stadt Essen „Gemeinsam Sprache lernen und Start.“ ein Angebot für die besonderen Bedürfnisse von geflüchteten Müttern.

15. Dezember 2017