Kita-Kinder singen für Senioren

Sie wedeln mit kleinen blauen Sternchen, singen rund um ein kleines Bäumchen Weihnachtslieder – und das Publikum ist begeistert. Zu ersten Mal sorgen Jungen und Mädchen aus der AWO-Kindertagesstätte an der Tuttmannschule für den Unterhaltungsteil der Weihnachtsfeier des Stoppenberger AWO-Seniorenclubs im alten Stoppenberger Rathaus. Die gut 60 Senioren sind hocherfreut und es gibt viel Beifall für die kleinen Künstler.

Bildungsreise durch Israel

Eine Diskussion in der Knesset, dem israelischen Parlament, eine Exkursion durch die Negev-Wüste, Baden im Toten Meer und eine Straßenbahnfahrt durch Jerausalem und noch einige Punkte mehr stehen auf dem Programm der Israel-Bildungsreise zu der das Paul-Gerlach-Bildungswerk der Essener AWO einlädt. Schon im Frühjahr 2017 gibt es ein Vorbereitungstreffen, bevor die Reisegruppe vom 18. bis 25. Mai in Israel zwischen Tel Aviv, einem Kibbuz im Negev und Jerusalem unterwegs ist. Weiterlesen »

AWO hält gegen den Trend die Zahl der Ausbildungsplätze stabil

Entgegen dem Trend auf dem Essener Ausbildungsmarkt ist die AWO in Essen seit Jahren ein verlässlicher Partner für junge Menschen, die ihre berufliche Zukunft gestalten wollen. Während die Essener Bilanz des abgelaufenen Ausbildungsjahres nach Informationen der Arbeitsagentur rückläufige Zahlen verzeichnet, hält  der Essener Kreisverband der AWO die Zahl der Ausbildungsplätze stabil auf hohem Niveau. Aktuell werden 45 junge Menschen in drei verschiedenen Bereichen ausgebildet. Dazu kommen noch Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen in unterschiedlichen Berufsfeldern.

Tagesmütter und Tagesväter feiern gemeinsam

Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass sich in der Adventszeit die bei der AWO organisierten Tagesmütter und Tagesväter zu einer kleinen Feier treffen – wenn sie zu dieser Zeit nicht gerade damit beschäftigt sind, Eltern die Sorge um ihr Kind abzunehmen während sie arbeiten.
Von den 145 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tagespflege kamen immerhin gut 70 im großen Saal  der AWO-Zentrale am Pferdemarkt zusammen, um bei leckeren Speisen in gemütliche Runde einmal zu klönen und Erfahrungen auszutauschen. Es ist inzwischen zur guten Übung geworden, dass die Tagespflegerinnen und Tagespfleger Selbstgekochtes und Selbstgebackenes mitbringen und damit ein internationales Büffet bestücken. Menschen aus acht verschiedenen Herkunftsländern von China bis zur Türkei kamen bei der Feier zusammen und ließen es sich gut schmecken.

Essener AWO fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut

Die Essener Delegierten bei der Bundeskonferenz„Kinder und Jugendliche sollen die Hilfe bekommen, die sie benötigen. Die Arbeiterwohlfahrt fordert ein bedarfsorientiertes, präventives und lebensweltorientiertes Kinder- und Jugendhilfegesetz.“ Dass diese Kernforderung der gerade in Wolfsburg zu Ende gegangenen Bundeskonferenz besonders bei den Essener AWO-Delegierten große Zustimmung erhielt, ist vor dem Hintergrund der wachsenden Kinderarmut in Essen nicht verwunderlich. „Wenn hier bei uns ein Drittel aller Kinder auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, muss sich in unserer Gesellschaft etwas ändern. Das war auch Konsens bei der Bundeskonferenz und das ist auch die Forderung der Essener AWO“, fasst der Essener AWO-Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht nach Ende der Konferenz zusammen.

Es gibt keine No-Go-Areas

Die Essener AWO ist sich mit NRW Innenminister Ralf Jäger einig, dass es im Land keine rechtsfreien Räume, sogenannte No-Go-Areas gibt. Dass so stigmatisierte Stadtteile lebendig, lebenswert und grundsätzlich sicher sind, daran ist auch die Essener Arbeiterwohlfahrt aktiv beteiligt. Davon, wie der von einigen Kreisen als „gescheitert“ gebrandmarkte Stadtteil Altenessen bei  dem Zusammenleben verschiedener Gruppen  gestärkt wird, berichtete jetzt AWO Sozialarbeiter Thomas Rüth bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Ralf Jäger im Düsseldorfer Innenministerium. Weiterlesen »

AWO brachte Weihnachtsmarkttag musikalisch in Schwung

AWO-Chor mit KindernDie Stimmung war ebenso gut, wie die Zusammenstellung der Stimmen, als der erste „intergenerationelle“ Chor der AWO seinen großen Auftritt beim Borbecker Weihnachtsmarkttag hatte. Sangeslustige Mitglieder der AWO-Ortsvereine des Großraums Borbeck und Jungen und Mädchen aus der Integrativen AWO-Kindertagesstätte Heidbusch (Schönebeck)  hatten sich zusammengetan, um kurz vor dem Ende des Weihnachtsmarktages noch ein furioses musikalisches Finale zu gestalten. Viele der Besucher fühlten sich eingeladen mitzusingen. Weiterlesen »

Gemeinsames Erinnern im AWO-Erzählcafé

Erzählcafé mit Brigitte Böcker„Also, wir hatten damals gar keinen Backofen. Wir haben das Blech mit den Plätzchen zum Bäcker gebracht. Der hat das dann für uns ausgebacken.“ Die ältere Dame kann sich noch sehr gut an die „schlechte“ Zeit vor rund 70 Jahren erinnern und lässt andere wortreich daran teilhaben. Rund ein Dutzend nicht mehr ganz junger Damen sind im AWO-Treff an der Schonnefeldstraße in Altenessen zusammengekommen, um in Erinnerungen an vergangene Weihnachtszeiten zu schwelgen. Sie erzählen viel an diesem Nachmittag, sehr zur Freude von Brigitte Böcker. Sie, die ehrenamtliche Seniorentrainerin der AWO hat wieder einmal zum Erzählcafé eingeladen – diesmal zum Thema „Vorweihnachtliche Erinnerungen“.

AWO Ortsverein Heisingen engagiert sich für Kinder

Die Arbeiterwohlfahrt Essen-Heisingen hat zum neunten Mal auf Initiative der Seniorenclubleiterin Hilde Vrenjak (Bild)  eine Spende in Höhe von jeweils 750 Euro sowohl der onkologischen Abteilung des Universitätsklinikums Essen als auch der Organisation" Kinder in Not" der AWO überbracht. Weiterlesen »

Neuer Bus für das Marie-Juchacz-Haus

Heimbeirat vor dem Bus„Der Einstieg ist mit den vielen Griffen sehr bequem und das Fahrzeug macht einen sehr sicheren Eindruck.“ Karl-Heinz Bowe ist sichtlich beeindruckt von dem weißen Bus mit dem AWO-Logo, der vor dem Marie-Juchacz-Haus in Haarzopf parkt. Der 89-Jährige ist Mitglied des Heimbeirates und begutachtet das Fahrzeug, das jetzt ihm und den anderen Bewohnern der Seniorenanlage für Arztfahrten, Ausflüge, oder Einkaufstouren zur Verfügung steht.
Der weiße Ford wurde zu zwei Dritteln aus einer Spende der Stiftung „Mensch und Tier“ finanziert. Eine erste Probefahrt führte mit einigen Bewohnern nach Dülmen zum Kaffeetrinken ins Waldcafé. Zur offiziellen Einweihung trafen sich der Heimbeirat mit der 1. Vorsitzenden Martina Menzen, Hausleiter Andreas Möller und AWO-Geschäftsführer Oliver Kern vor dem neuen Bus.

 

Historische Ausstellung im Seniorenzentrum

Wo wäre ein geeigneterer Ort, sich an vergangene Zeiten zu erinnern, als in einer Senioren-Einrichtung. So wählte der Heimatkunde-Kreis der Bürgerschaft Kupferdreh das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO aus, um seine Ausstellung mit Bildern zur Geschichte Kupferdrehs zu präsentieren.

Gemeinsam für die Zukunft planen

Vorstaände der Borbecker OrtsvereineGemeinsamkeit macht stark! Unter diesem Motto kamen jetzt die acht AWO-Ortsvereine aus dem Borbecker Großraum zusammen, um bei einem Seminar die Leitlinien für die zukünftige Arbeit festzulegen. Dabei ging es auch ganz konkret um gemeinsame Aktionen wie zum Beispiel um die Stolperstein-Wanderung anlässlich der Reichspogromnacht und die Teilnahme am 22. Borbecker Weihnachtsmarkttag am 27. November als sichtbare Zeichen der Zusammenarbeit.

In AWO-Kitas wird viel vorgelesen

Mika ist sanft eingeschlafen, es ist aber auch zu gemütlich. Unter dem Zeltdach glitzern Lichter, auf dem Boden verbreitet eine Lampe sanftes Licht und dazu erzählt Silvia etwas von den Erlebnissen der kleinen Spinne Widerlich. Genauer gesagt, sie liest etwas aus dem Buch von Diana Ampft vor, schließlich ist ja bundesweiter Vorlesetag. Auch die AWO Kindertagesstätte Schalthaus Beisen ist bei dieser Aktion dabei, spielen Bücher doch eine wichtige Rolle im Alltag dieser Kita.

Zehn Jahre "Kick Racism Out"

Vier Feldspieler, ein Torwart und jede Menge Spaß. So erlebten die jungen Spielerinnen und Spieler aus 16 Mannschaften die zehnte Auflage des Jugend-Fussball-Tuerniers „Kick Racism Out“ das seit 2006 vom AWO Fan-Projekt Essen organisiert wird. Im Mittelpunkt des Wettbbewerbs liegt nicht der Kampf um Tore und Punkte, viel wichtiger ist es, schon bei der Aufstellung des eigenen Teams zu zeigen, dass Rassismus keine Chance hat. So ist es eine Grundbedingung, dass in den Mannschaften Spieler aus mindestens drei Herkunftsländern verstreten sein sollen.
Darauf wiesen gestern auch bei der offiziellen Eröfnnung AWO Geschäftsführer Oliver Kern, Bürgermeister Franz-Josef Britz und  Tani Capitain von den Essener Chancen hin.

Spende sorgt für neues Hexenhaus

Die Kinder wissen schon genau, was passiert, wenn Centermanager Ralf Gertz und der Vorsitzende der Werbegemeinschaft Rathaus Galerie, Ralf Wilke, die AWO-Kindertagesstätte am Rathaus besuchen. Erst wird ein Foto gemacht, dann gibt es etwas Leckeres. So war es auch diesmal, ein großer Korb mit Äpfeln und einige Süßigkeiten wurde in den Gruppenraum geschleppt. Wie bei jedem Besuch in den letzten Jahren hatten beide auch wieder einem Scheck im Gepäck, mit dem die Kita den Kindern „außer der Reihe“ Extras ermöglicht. Mit den 600 Euro die bei dem aktuellen Besuch mitgebracht wurden, soll im Außenbereich das defekte „Hexenhaus“ erneuert werden.

Zu Gast in der Moschee

Auf buchstäblich offene Türen und einen gedeckten Tisch trafen jetzt die  Mitglieder des Aktionsbündnisses sicheres Altenessen, als sie die noch nicht ganz fertiggestellte Salâhu d-Dîn Moschee in der II. Schnieringstraße besuchten. Ganz konkret machte der 2. Vorsitzende der Gemeinde, Alaa El-Sayed, dem Bündnis das Angebot, schon jetzt gemeinsam Pläne für die Nutzung des großzügigen Jugendraums, der zur Zeit im Moscheegebäude entsteht, zu entwickeln. AWO Sozialarbeiter Thomas Rüth, der das Aktionsbündnis koordiniert, und seine Mitstreiter nahmen das Angebot der Gemeinde gern an.

In Bergerhausen ist Musik drin

In 30 Ortsvereinen der AWO treffen sich regelmäßig die Mitglieder des Essener Kreisverbandes. So unterschiedlich wie die Menschen, so unterschiedlich sind die Traditionen und Formen des Zusammenkommens in den verschiedenen Gruppen Alle eint der soziale Gedanke und das Streben nach Gerechtigkeit, doch die Treffen, Feiern und Aktionen sind sehr individuell geprägt. So geht es im Ortsverein Bergerhausen oft recht musikalisch und rhythmisch zu. Das liegt sicher ein wenig am Ortsvereinsvorsitzenden Ernst (genannt Erni) Broszik, der gern den Takt vorgibt. Ohne seine „Quetschkommode“ ist der langjährige AWO-Aktive nicht mehr denkbar – zumindest bei Festen. So war es auch jetzt wieder, als die Bergerhauser AWO zum Tag der offenen Tür lud und ihre Jubilare ehrte.

AWO Essen jetzt auch auf Facebook

Seit 1920 mitten im wirklichen sozialen Leben der Stadt verankert ist die Essener AWO nun auch im virtuellen sozialen Netzwerk angekommen. Ab sofort hat der Essener Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt  bei Facebook einen neuen Kanal eröffnet, um auch auf diesem Weg mit Mitgliedern, Freunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben.
Wir haben nicht nur eine lange Tradition und feste Wurzeln in der Vergangenheit – wir haben auch im Hier und Jetzt eine ganze Menge zu bieten.

Und wir sind ganz einfach zu finden: Wer bereits bei Facebook vertreten ist, muss ganz einfach im Suchfeld (oben in der blauen Navigationsleiste) AWO Essen eingeben. Die zweite Möglichkeit ist, einfach diesem Link zu folgen. Außerdem findet man in kurzer Zeit einen festen Link auf dieser Seite.

Tanz die Trommel

Tanz die Trommel TeilnehmerBewegung und mitreißender Rhythmus, am 19. November heißt es wieder „Tanz die Trommel“ im Julius-Leber-Haus der AWO. Ab 19 Uhr bieten sieben Percussion Bands und Dance Acts an der Meistersingerstraße 50 bei der 35. Auflage des Trommel-Festivals wieder eine gelungene Mischung aus ekstatischen Trommel-Grooves und melodischen Klängen. Nach den guten Erfahrungen beim letzten Mal wird auch am 19. November das Publikum Teil der Aufführung, denn es ist eine Trommel-Mitmach-Session mit Festival-Gründer Ralph Alpha Kruse und eine Tanz Animation für alle mit Antje Schepers geplant.

Gemeinsam der Nazi-Opfer gedacht

Stolpersteine werden gereinigtRund 50 Mitglieder der AWO- und SPD-Ortsvereine des Großraums Borbeck machten sich am Abend des 9. November auf den Weg, um am Jahrestag der sogenannten Reichspogromnacht an die Opfer der Nazi-Diktatur zu erinnern. Bei strömendem Regen besuchten sie die 27 „Stolpersteine“, die im Borbecker Zentrum an die Ermordeten zu erinnern, die einst in Borbeck lebten.

Auf deren Einzelschicksale weist die bekannte Aktion „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig hin, der vor dem  letzten selbstgewählten Wohnort der Nazi-Opfer Gedenktafeln aus Messing in den Fußweg einlässt. Bei der Gedenk-Wanderung in Borbeck, an der auch der Vorsitzende des AWO-Kreisvorstandes Klaus Johannknecht und Kreisvorstandsmitglied Dirk Busch teilnahmen, wurde nicht nur der Name jedes einzelnen Opfers genannt. Weiterlesen »

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