Melches Hütte öffnet wieder ihre Türen

Fan-Projekt in neuen RäumenWer sich einmal wieder an die Theke lehnen will an der schon Georg Melches stand, hat ab morgen (Samstag, 1. Oktober) die Gelegenheit dazu. Denn pünktlich um 12.30 Uhr öffnet „Melches Hütte“, der Standort des AWO-Fanprojektes, wieder seine Türen für die RWE-Anhänger. Manche müssen erst einmal den Weg finden, denn die Theke und viele andere Erinnerungsstücke sind an einem neuen Ort zu finden. Nach dem Auszug aus der alten baufälligen Hütte Ende August hat das AWO-Fanprojekt jetzt in den Räumen einer ehemaligen Gaststätte an der Lehrstraße 1 /Ecke Friedrich-Lange-Straße einen neuen Heimathafen gefunden.

Senioren feiern gemeinsam mit Schülern Finissage

Alt und Jung erweisen sich in Überruhr schon seit Jahren als gute Nachbarn. So pflegt das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO eine lang währende Partnerschaft mit dem in der Nähe gelegenen Gymnasium-Essen-Überruhr (GEÜ). Besonders die kreativen Bereiche des Gymnasiums sind schon fast Stammgäste im „Kurt“, wie das Seniorenzentrum nicht nur von Schülern liebevoll genannt wird. Jetzt feierten die Schüler der 6. Klassenstufe des GEÜ zusammen mit den Bewohnern und Besuchern des
Kurt-Schumacher-Zentrums den Abschluss der Kunstausstellung „Miss Perfekt im Urwald". Weiterlesen »

Wolgamöwen auf der Arche Noah

Er ist nicht der größte Ortsverein der Essener Arbeiterwohlfahrt -  aber sicher der bunteste. So präsentierte sich der „AWO-Ortsverein International“ auch beim großen Stadtfest Arche Noah, das am Wochenende auf dem Kennedyplatz veranstaltet wurde. Kasachische Spezialitäten, russisches Malzbier (alkoholfrei) und türkische Lieder, das „International“ wird bei der AWO und besonders bei diesem Ortsverein wirklich gelebt. Dabei haben alle Mitglieder schon lange hier Wurzeln geschlagen und engagieren sich bei der Arbeiterwohlfahrt, einem hier seit fast 100 Jahren arbeitendem Verband. Weiterlesen »

Echt Klasse - Prävention gegen sexuellen Missbrauch

Ich darf auch nein sagen! Mein Körper gehört mir! Zwei Leitsätze, die sich  in den letzten drei Wochen rund 450 Schülerinnen und Schülerinnen in Kray und Leithe eingeprägt haben. 18 dritte und vierte Klassen besuchten jeweils für einen Schultag die Ausstellung „Echt Klasse“ in der Christophorusschule, bei der es um den Schutz vor sexuellem Missbrauch geht.
Die Wanderausstellung der Stiftung „Hänsel + Gretel“ konnte mit Hilfe der AWO in die Schule an der Meistersingerstraße geholt werden, um einen Beitrag zu leisten, dass sich acht- bis zehnjährige Jungen und Mädchen an sechs Lernstationen das Rüstzeug holen, um sich wirkungsvoll gegen unliebsame Annäherungsversuche zu wehren, Gefahren zu erkennen und selbstsicher zu reagieren. Weiterlesen »

AWO-Verdienstmedaille für Annette Jäger

Mit der nur selten verliehenen AWO-Verdienstmedaille wurde jetzt die Essener Alt-Oberbürgermeisterin (1989 – 1999) Annette Jäger geehrt. In ihrer Laudatio verwies Britta Altenkamp, Vorsitzende des AWO Bezirksverbandes Niederrhein, auf die Verdienste, die sich Heisinger Politikerin um die Sache der Arbeiterwohlfahrt erworben habe. Sie sei seit 1973 mehr als nur ein einfaches Mitglied der AWO, vielmehr habe sie sich in jeder Position, die sie in ihrer langen Politiker-Laufbahn bekleidete, immer besonders aktiv für die Sache der Arbeiterwohlfahrt eingesetzt und sei seit 1996 auch im Stiftungsbeirat der AWO aktiv, betonte Britta Altenkamp.

Neue Seniorenwohnanlage heißt jetzt Antje-Huber-Haus

Namensgebung Antje-Huber-HausSie war eine sozial engagierte Frau und aktiv bis ins hohe Alter. So bot es sich geradezu an, dass die Essener AWO jetzt dem neuesten von ihr betreuten Seniorenprojekt den Namen Antje-Huber-Haus gibt.

An der Eickenscheidter Fuhr 20-26 entstand eine Seniorenwohnanlage, die ganz auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist. Alle 66 Mietwohnungen sind barrierefrei vom Hauseingang bis zur bodengleichen Dusche und geräumige Aufzüge gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Neubaus wie der Putzservice in Fluren und Treppenhäusern. Bauherr des Komplexes, der in fußläufiger Nähe zur Essener City liegt, ist die Firma Sahle Wohnen, ein längjähriger Partner der AWO. Weiterlesen »

Senioren und Kita unter einem Dach

Gemeinsamkeit macht stark. Das beweist sich wieder einmal beim Projekt des Mehrgenerationenhauses der ganz neuen Art, für das jetzt der Grundstein an der Wittenbergstraße in Essen Rüttenscheid gelegt wurde. Erstmals werden in Essen nicht nur viele Generationen unter einem Dach wohnen, es wird auch eine dreigruppige Kita in dem Gebäude für Leben sorgen. Wenn im September 2017 die ersten Bewohner das neue Haus beziehen, wird schon viel Arbeit hinter den Projektbeteiligten liegen. Gemeinsam haben die Anneliese Brost Stiftung, der Essener AWO Kreisverband und der VKJ an der Idee gearbeitet, die jetzt Stein auf Stein realisiert wird.

Wochenend-Pause? Gibt es nicht!

Was ist eigentlich am Wochenende in so einem AWO-Bürgerhaus los? Wenn die meisten Menschen ihre wohlverdiente Freizeit genießen, dann tun sie das häufig auch mit Hilfe der Arbeiterwohlfahrt, die im wahrsten Sinne des Wortes immer eine offene Tür für die unterschiedlichsten Menschen und ihre Aktivitäten hat.
Nehmen wir einmal den nächsten Wochenend-Plan im Julius-Leber-Haus an der Meistersingerstraße 50 in Leithe. Seien wir etwas großzügiger und beginnen schon am Freitag:
KiTa-Fortbildung (8.30 bis 15.30 Uhr), zwei Deutschkurse für Flüchtlinge (9.30 bis 13 Uhr), Eltern-Kind-Turnen (15 bis 16.30 Uhr),Kindertanzen    16 bis 17 Uhr), Kinderparkour (17 bis 18 Uhr),Training Veilchen Showdancer (ab 18.30)Jahreshauptversammlung SpvG. Steele  (ab 19.30 Uhr)und die täglichen Bandproben.
Am Samstag geht es dann aktiv weiter:

Rückblick auf 70 Jahre AWO-Leben in Katernberg

Klaus Johanknecht am Rednerpult „Wenn wir schreiten Seit‘ an Seit‘…“ Bevor es mit der Showtanzgruppe „Närrische 11“ zum Unterhaltungsteil überging, wurde bei der Feier zum 70. Jubiläum des Katernberger AWO-Ortsvereins noch einmal die traditionsreiche Hymne der Arbeiterbewegung geschmettert. Zwar wurde von einigen jüngeren Gratulanten dabei ins Liederbuch geschaut, den meisten gingen Text und Melodie aber noch locker über die Lippen. Gut 60 Gäste kamen am Samstag ins Louise-Schroeder-Sozialzentrum, um sich gemeinsam an die Geschichte des Ortsvereins zu erinnern, der nach dem zweiten Weltkrieg als einer der ersten neu gegründet wurde.

Demenz und Recht

Demenz ist ein Thema, dessen Tragweite oft nicht komplett überschaubar ist. Die Folgen einer Erkrankung bedeuten tiefgreifende Einschnitte in das Leben des Betroffenen und seines Umfeldes. Demenz kommt schleichend und jeden kann treffen, ob als Angehöriger oder als Erkrankter. Den Umgang mit Demenz darf man nicht nur aus medizinischer Sicht sehen, auch die rechtlichen Folgen sollten bedacht werden. Darauf geht die Seniorenarbeit des AWO Kreisverbandes Essen ein und bietet am Mittwoch, 5. Oktober, ab 15 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Demenz aus rechtlicher Sicht“ an. Weiterlesen »

70 Jahre AWO Ortsverein Katernberg

Ortsvereinsvorstand AWO Katernberg vor dem Holzhaus BeisenIm Jahr 1946, als in Bayern die Bayerische Heimat- und Königspartei  (BHKP) zugelassen wurde und in der französischen und britischen Zone erste Kommunalwahlen stattfanden, da wurde auch in Essen die Arbeiterwohlfahrt nach ihrer „tausendjährigen“ Zwangspause wieder aktiv. Während der Kreisverband im April `46 offiziell neu aufgebaut wurde, hatten sich in Katernberg schon ab 1945 um Anni Trebing Frauen und Männer aus alten AWO-Zeiten zusammengefunden, um noch ohne AWO-Ortsverein unter anderem bei der Verteilung von Kleiderspenden und der „Schwedenspeise“  zu organisieren.

Spätzünder beim Tag der Generationen

Von wegen Spätzünder – es war der Chor der Essener AWO, der beim „Tag der Generationen“ auf dem Ehrenzeller Markt den musikalischen Auftakt lieferte. Rund 15 Vereine, Organisationen und Behörden hatten am Mittwoch im Herzen Altendorfs Stände und Informationstische aufgebaut, um sich und die jeweiligen Angebote für die ältere Generation zu präsentieren. Neben dem Stand des Mehrgenerationenhauses, dessen Initiator Arndt Sauer auch für die Organisation der Veranstaltung maßgebend war, hatte der AWO-Kreisverband Essen seine Informationen ausgebreitet. Weiterlesen »

Seit 40 Jahren zu Fuß unterwegs

1980 traff sich diese AWO-Wandergruppe zur gemeinsamen TourDass sie gut zu Fuß sind, haben die Mitglieder der Wandergruppen der Essener AWO wirklich bewiesen. Seit nunmehr 40 Jahren sind sie buchstäblich bei jedem Wetter in der Region unterwegs. Auch am Mittwoch, 14. September, treffen sich wieder Wanderfreunde um 14 Uhr am Rathaus Bredeney, um 1 ½ Stunden mit Gerti Graszk die Natur zu erkunden. Eine Woche später, am 21. September, geht es ab 14 Uhr durch die Heisinger Aue. Los geht es zusammen mit Helmut Dittmar an der Kampmannsbrücke.
Das Jubiläum 40 Jahre AWO-Wandergruppe wurde Ende August mit einer Wanderung im Essener Norden buchstäblich „begangen“. Die Tour führte von der Zeche Carl in Altenessen zur AWO-Seniorenbegegnungsstätte im Louise-Schroeder-Zentrum. in Katernberg. Seit 1976 gibt es diese ehrenmatliche Initiative der AWO Essen. In zwei Gruppen machte man

Besuch in der europäischen Hauptstadt Brüssel

 KingDas Motto "Reisen bildet" wird bei der Essener AWO ernst genommen. Europäische Politik steht bei der nächsten Tour im Mittelpunkt. Die europäische Hauptstadt Brüssel ist diesmal das Ziel einer Tagestour, zu der das Paul-Gerlach Bildungswerk des AWO Kreisverbandes Essen für den 10. Oktober einlädt. Auf dem Programm steht unter anderem ein Besuch im Europäischen Parlament. Dort werden   die Besucher vom Europa-Parlamentarier Jens Geier zu einem Gespräch erwartet, bei dem es um Themen wie Folgen des Brexits für die „EU" und die zwingende Umgestaltung Europas vor dem Hintergrund der Wirschafts- und Währungskrise geht. Weiterlesen »

Mozart zu Wein und Gebäck

Das ist sicher nicht alltäglich, wenn bei Mozart geklatscht und bei Vivaldi mit gesummt wird. Es ist auch nicht alltäglich, dass Spitzenmusiker in einem Altenheim zu Gebäck, Knabbereien oder gar Wein ein Konzert geben. Die Senioren in den großen Senioreneinrichtungen der Essener AWO kennen das bereits und freuen sich in jedem Jahr wieder darauf, dass junge Musiker bei ihnen ihr Können beweisen. Der Violinist Pablo Quintanilla und der Akkordeonkünstler  Roman Yusipay gaben gestern, 8. September, ein ausgiebig beklatschtes Konzert im großen Saal des Kurt-Schumacher-Zentrums am Rüpingsweg in Essen-Überruhr. Die beiden Künstler sind Stipendiaten des Vereins „Live Music Now Rhein-Ruhr“ (LMN), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Musiker zu fördern. Zu den Förder-Bedingungen gehört, dass die jungen Menschen sich mit ihrer Musik sozial engagieren.

AWO RWE Fan-Projekt zieht um

Roland Sauskat, Claudia Wilhelm und Matthias Schulz vom AWO Fan-ProjektSie feiern die Siege und sie betrauern die Niederlagen und sind bis in die Wäsche rot-weiß gestrickt, die Mitarbeiter des AWO RWE Fan-Projektes Essen. Claudia Wilhelm, Roland Sauskat und Matthias Schulz sind aus dem Umfeld des Traditionsvereins nicht mehr wegzudenken.
Hatte das Projekt bis Ende August seinen Heimathafen an der Hafenstraße können die Fans demnächst an der Ecke Friedrich-Lange-Straße/Lehrstraße andocken. Das ist zwar eine Wegstrecke vom neuen Stadion entfernt, bietet des Fans dafür einen wesentlich geräumigeren Treffpunkt an. Auf rund 170 Quadratmeter bringt es die neue „Hütte“, da konnte der Container im Stadionumfeld nicht mithalten.

Senioren-Infotag vor der Barbarakirche in Kray

Die Veranstaltung war noch gar nicht offiziell eingeläutet, da kamen schon die ersten Gäste an den Stand der AWO vor der Barbarakirche in Kray. Der Arbeitskreis Runder Tisch Seniorenarbeit Kray der Bürgerschaft hatte gestern, 7. September, zum Seniorentag eingeladen. Auf dem Kirchvorplatz präsentierten sich nicht nur der AWO Seniorenclub und der Krayer Ortsverein den Bürgern im Rentenalter, auch die Polizei, das Amt für Soziales und Wohnen, die Türkisch-Islamische Gemeinde, das DRK, die Katholische Pflegehilfe  und andere Organisationen hatten Stände und Zelte auf dem Kirchvorplatz aufgebaut.

Katernberg blitzte auf

Das AWO-Jugendwerk präsentiert sich in KaternbergGleich mit vier „Blitzen“ war die Essener AWO beim Stadtteilteilfest „Katernberg blitzt auf“ vertreten und setzte damit mehr als nur einen Lichtpunkt. An verschiedenen Orten im ganzen Stadtteil verteilt waren der AWO-Ortsverein Katernberg, das Louise-Schroeder-Sozialzentrum, das Jugendhilfe-Netzwerk und das Kinder- und Jugendzentrum Schonnebeck. Alle präsentierten sich und die jeweiligen Angebote im besten Licht, was bei dem herrlichen Sonnenschein natürlich nicht schwer fiel. Dabei wurde deutlich, dass die AWO im sozialen Bereich für Katernberg buchstäblich ein Schwergewicht ist. Allein schon das beispielhafte Projekt des Jugendhilfe-Netzwerks trug und trägt dazu bei, aus Katernberg einen lebenswerten Stadtteil zu machen. Das ist nicht auf die Jugend beschränkt, denn mit den verschiedenen Seniorengruppen des Ortsvereins und dem Louise-Schröder-Sozialzentrum kümmert sich die AWO auch um die älteren Bürger.

Julius-Leber-Haus brachte Bürgerfest in Schwung

Mit tatkräftiger Unterstützung der AWO wurde am Wochenende das große Siedlungsfest im Isinger Feld zu einem vollen Erfolg. Zum einen leistete das Julius-Leber-Haus einen großen Teil der Vorbereitungen für diese dritte Auflage der mit der Allbau AG gemeinsam organisierten Bürgerfete, zum anderen ließ es sich der Essener AWO-Geschäftsführer Oliver Kern nicht nehmen, das Team des „Julius“  am Getränkezapfhahn von seiner Kompetenz zu überzeugen. „Früher beim Verein für Kinder und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten musste bei Festen jeder mit anpacken. Das lasse ich mir bei so einer schönen Gelegenheit wie im Isinger jetzt auch nicht nehmen“, kommentierte der Geschäftsführer seinen aktiven Einsatz vor Ort.

Radtour war nichts für Wasserscheue

Radler präsentieren sich vor dem StartGuten Mutes gingen am Sonntag, 4. September, die Teilnehmer der traditionellen Radtour des AWO-Ortsvereins Stoppenberg auf die Strecke. In weiser Voraussicht hatten AWO-Geschäftsführer Oliver Kern, der SPD-Bundestagabgeordnete Dirk Heidenblut und Bürgermeister Rudi Jelinek Regenkleidung angezogen, als sie und die anderen Radler am ehemaligen Stoppenberger Rathaus starteten.
Kaum hatten die Freizeitsportler das Weltkulturerbe Zollverein in Sicht, da brach ein Gewitter mit Starkregen los. Kurzentschlossen drehte die Gruppe um und kam durchnässt wieder am Startort an. In lockerer Runde wärmte man sich bei Kaffee und Tee wieder auf.

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