Otto-Hue-Haus belohnt ehrenamtlichen Einsatz mit Ausflug ans Meer

Dass hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Kräfte eng zusammenarbeiten, gehört zum Wesen der Arbeiterwohlfahrt. So funktioniert es auch im Seniorenheim Otto-Hue-Haus in Holsterhausen. „Der Einsatz freiwilliger AWO-Helfer ist aus dem Heimalttag nicht mehr wegzudenken“, betont Anja Lohbeck vom sozialen Dienst der Einrichtung. Aus gemeinsamem Engagement ist im Laufe der Jahre eine Partnerschaft oder sogar Freundschaft zwischen beiden Bereichen geworden. Um die Gemeinsamkeit zu betonen und auch ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement zu sagen, wurden die Helfer jetzt zu einem  Strandausflug an die Nordsee eingeladen. Weiterlesen »

Der Essener AWO-Kreisverband trauert um seinen ehemaligen Geschäftsführer Horst Radtke

Horst RadtkeMit Horst Radtke ist ein Mensch gestorben, dessen Leben von sozialem Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft geprägt war. Mit Horst Radtke verliert die Essener AWO einen Freund, Mitstreiter und einen Ideengeber, der den Essener Kreisverband wesentlich und nachhaltig geprägt hat. Bei allem stand für ihn der Mensch im Mittelpunkt, für ihn gab es auch als Geschäftsführer der Essener AWO keine Fälle, sondern Individuen, deren Lebensumstände es gerechter zu gestalten galt. Weiterlesen »

Kita an der ABC Siedlung feierte 20. Geburtstag

Wenn die Salatschleuder Kunst erzeugt, wenn ganz junge Schauspieler Abenteuer im ABC-Wald erleben und wenn eine Hüpfburg in der ersten Etage für Spaß sorgt, dann feiert die inklusive AWO-Kita an der ABC-Siedlung den 20. Geburtstag. Auch wenn der Regen einige Freiluft-Fest-Pläne ins Wasser fallen ließ, hatten die 54 Kita-Kinder, ihre Freunde, Eltern und die AWO-Mitarbeiter eine Menge Spaß am Erinweg in Kray. Weiterlesen »

Neuer Bus für das Anneliese-Brost-Zentrum

Der Verlegerin Anneliese Brost lag das soziale Engagement der Essener Arbeiterwohlfahrt bis zu ihrem Tode 2010 sehr am Herzen. So wird auch ihr finanzielles Vermächtnis, die Anneliese-Brost-Stiftung, in diesem Sinne eingesetzt. Davon profitieren jetzt die Bewohner der von der AWO betreuten Altenwohnungen im Anneliese-Brost-Zentrum. Mit einem neuen Bus, der zum größten Teil aus Stiftungsmittel finanziert wurde, bekommen die Seniorinnen und Senioren jetzt eine neue, bequeme und besonders sichere Beförderungsmöglichkeit. Weiterlesen »

Karnaper AWO-Treffpunkt strahlt in neuem Glanz

Bekannt ist das auffällige Gebäude am Karnaper Marktplatz in der Timpestraße als „altes Rathaus“ und AWO-Treffpunkt. Nach langer und aufwändiger Renovierung erstrahlt der Karnaper Standort der Arbeiterwohlfahrt jetzt in neuem Glanz. Da die Einrichtung, die Ausstattung und die technische Installation in die Jahre gekommen waren, wurde der Treffpunkt mit städtischer Unterstützung und ehrenamtlichem Einsatz in den letzten  Monaten von Grund auf renoviert. Weiterlesen »

Rekord-Praktikanten auf der AWO-Baustelle am Kurt-Schumacher-Zentrum

Wer nach der Schule nicht so recht weiß, welchen Beruf er erlernen soll, der macht zur Orientierung ein Praktikum. So ging es nach dem Abitur auch Charlotte Stanke aus Flensburg  und Marvin Möller aus Hamburg. In dieser Woche kamen sie nun nach Essen auf die Baustelle des Kurt-Schumacher Zentrums der AWO, um dort erste Berufserfahrungen als Maler und Lackierer zu sammeln. Betreut wurden sie dabei von der Malerfirma Wienfort aus Herten. Dass der Chef Björn Wienfort beim Besuch der beiden gleich einen ganzen Tross im Gefolge hatte um die „Neulinge“ an ihrem Arbeitstag zu begleiten, hatte seinen Grund: Charlotte und Marvin sind die „Rekordpraktikanten“, die der Deutsche Handwerkskammertag auf eine Berufs-Erkundungstour durch Deutschland geschickt hat. So haben sie in den letzten sieben Wochen schon mit Kurzpraktika in 13 Berufe hineingeschnuppert.

Nur im Louise-Schroeder-Zentrum blitzte Katernberg ohne Regen auf

Wenn es aufblitzt und dann heftig regnet, haben es Freiluft-Veranstaltungen schwer. Das mussten jetzt auch die Macher von „Katernberg blitzt auf“ erfahren. Immer wieder gingen schwere Regenschauer auf den Katernberger Markt nieder, wo sich auch Aktive der Essener AWO und des Jugendwerks der AWO an dem Bürger- und Kulturfest beteiligten. Ob nun für die Parkour-Anlage auf Zollverein geworben wurde, oder das Team des AWO-Kindermobils ein Ernährungs-Quiz veranstaltete, immer wieder ließen Schauer Besucher und Akteure unter den Partyzelten Schutz suchen. Weiterlesen »

Mit dem Wilhelm-Heine-Haus feiert ein Erfolgsmodell 40-Jähriges

Vor 40 Jahren war es etwas völlig Neues, was da als Wilhelm-Heine-Haus von der AWO eingeweiht wurde. Eine „hürdenfreie“ Wohnanlage, zu der eine Altentagesstätte, ein Mittagstisch, eine Cafeteria und auch noch eine Fußpflegestation gehörten, suchte in Essen damals noch Ihresgleichen. Das Konzept, das da mit 42 Altenwohnungen im damaligen Neubaugebiet am Butzweg in Bochold zu  Stein geworden war, hat sich bis heute bewährt. Erklärtes Ziel der Erbauer war es, so betonte es Else Beitz bei der Einweihung 1977, ältere Menschen von Isolation und Einsamkeit zu bewahren. Das, so konnten es Bewohner und Gäste jetzt bei der Jubiläumsfeier feststellen, ist gelungen – das Haus wurde zum Erfolgsmodell. Weiterlesen »

SPD-Bundestagskandidat Gereon Wolters stellt sich bei der AWO Bürgerfragen

„Auch wenn immer wieder spektakuläre Fälle wie die brutale Vergewaltigung einer Studentin in Freiburg die Schlagzeilen bestimmen, leben wir in einem der sichersten Länder der Welt.“ Dass das Thema „innere Sicherheit“ beim AWO-Mittwochsgespräch mit dem SPD Bundestagskandidaten Gereon Wolters durchaus einen breiten Rahmen hatte, liegt sicher auch an der beruflichen Geschichte des Politikers. Als Jura-Professor an der Ruhr-Universität-Bochum gehören die Kriminalistik und die Strafprozessordnung zu seinen Fachgebieten. Und aus dieser Erfahrung und aus vielen Gesprächen unter anderem mit der Essener Polizei berichtete er den dicht gedrängt im AWO-Treff an der Dahnstraße sitzenden Bürgern, dass es auch bei dramatisch klingenden Meldungen keinen Grund zur Panik gebe. Trotzdem, so der Bundestagskandidat, müsse die Polizei gestärkt werden.

Zum 90. Geburtstag blieb das Motorrad in der Garage

Er ist charmant, singt und feiert gerne, fährt noch immer leidenschaftlich Motorrad und hat in diesen Tagen seinen 90. Geburtstag gefeiert. Seit mehr als 20 Jahren ist Karl-Heinz Naujokat, den alle nur „Poldi“ rufen, aus dem Rüttenscheider AWO-Seniorenclub nicht wegzudenken. So war es für den äußerst rüstigen Jubilar auch selbstverständlich, mit seinen Freundinnen und Freunden in den AWO-Clubräumen im Gotthard-Daniels-Haus an der Katharinenstraße zu feiern. Ausnahmsweise saß „Poldi“ einmal nicht an seiner selbst gebauten elektronischen Orgel, um die Gäste zu unterhalten. Diesmal wurde er selbst mit Auszügen aus dem Repertoire der „Herbstzeitlosen“, mit Liedern des Ruhr-Revue-Sängers und AWO-Mitarbeiters Karl-Heinz Freudenberg und mit einigen Ständchen der Gäste unterhalten. Weiterlesen »

AWO-Kita und ESPO feiern 20 gemeinsame Jahre auf Zeche Helene

Wie gut sich Nachbarn verstehen können, bewiesen am Sonntag die AWO-Kita Zeche Helene und der ESPO. Beide nutzten 20 gemeinsame Jahre in dem denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Zeche Helene zu einem großen Sommerfest. Hunderte Besucher genossen den Tag auf dem zur Festmeile umgewandelten Außenbereich der ehemaligen Zechen-Lohnhalle. Kinderspiele, Erste-Hilfe-Übungen, Luftballon-Wettflüge und jede Menge Angebote an internationalen und heimischen Spezialitäten sorgten für eine fröhlich-zufriedene Feststimmung. Weiterlesen »

Neuer Bus für das Haus unterm Regenbogen

„Der Einstieg ist mit den vielen Griffen sehr bequem und das Fahrzeug macht einen sehr sicheren  Eindruck. Vor allen Dingen sitzt man sehr bequem.“ Die ersten Passagiere aus Überruhr sind sichtlich beeindruckt von dem neuen Bus mit dem AWO-Logo, der ab sofort seinen Standort am „Haus unterm Regenbogen“ hat. Die Bewohner der  AWO-Seniorenwohnanlage am Gewalterberg freuen sich über das neue Transportmittel, da es auch bewegungseingeschränkten Menschen Mobilität verleiht. Die ersten Probefahrten hat der Bus schon absolviert, jetzt steht das bequeme Fahrzeug den Bewohnern für Arztfahrten, Ausflüge, Behörden-Besuche, die Teilnahme an Kulturveranstaltungen oder für Einkaufstouren zur Verfügung. Weiterlesen »

Awo-Kita Zeche Helene: 20 Jahre junges Leben in historischem Gemäuer

Dass dort, wo sich früher alles um die Kohle drehte, heute ganz neues Leben eingezogen ist, das ist im Ruhrgebiet heute nicht mehr besonders bemerkenswert. Dass aber dort, wo früher starke Bergleute ein und aus gingen, jetzt die Schwächsten der Gesellschaft im Mittelpunkt stehen, das hat schon einen Seltenheitswert. Seit 20 Jahre hat die an der Twentmannstraße beheimatete AWO Kita ihren Standort im 1927 erbauten Kauengebäude der seit gut 50 Jahren geschlossenen Zeche Helene, die ihr auch den Namen Kita Zeche Helene gab. Diese ersten zwei Jahrzehnte sollen jetzt am Sonntag, 3. September, mit einem großen Sommerfest gefeiert werden, Von 11 bis 17 Uhr geht es in und um die AWO-Kita herum rund. Das Team um Kita-Leiterin Inga Kuszynski hat ein buntes Programm für ganz junge und erwachsene Gäste vorbereitet. Vom Dosenwerfen bis zur Hüpfburg, von der Tombola bis zum Infostand des AWO Ortsvereins Altenessen ist für jeden Besucher etwas dabei.

Das AWO-Herz ist in Vogelheim nicht zu übersehen

Was ein AWO Ortsverein mit seinen ehrenamtlichen Aktiven so auf die Beine stellen kann, das zeigte sich jetzt in Vogelheim.  Der Ortsverein hatte einen Tag der offenen Tür in der Begegnungsstätte an der Vogelheimer Straße organisiert und das Ergebnis ließ sich nicht überhören und übersehen. Von der frühen Mittagszeit bis zum späten Nachmittag folgte ein Programmpunkt dem anderen. Dabei wurde der Außenbereich großzügig in das Geschehen mit einbezogen. Viele Passanten blieben vor dem Ladenlokal mit den offenen AWO-Herzen im Schaufenster stehen, als die Ruhrpott Revue, die der AWO eng verbundene Musik- und Schauspiel-Truppe, mit klassischen Ruhrpott-Liedern und neuen Songs aus dem Revier auf sich aufmerksam machte. Zur Zeit hat sich die sozial engagierte Gruppe dem selbst entwickelten Projekt „Bänke für müde Gelenke“ verschrieben. Dabei geht es um das Spenden von Sitzgelegenheiten für ältere Menschen an Stellen, wo Pausenplätze gebraucht werden.

Entspannte Sommerparty im Otto-Hue-Haus

Bei entspannter Swingmusik einen Cocktail genießen und sich dabei von der Sonne bescheinen lassen, so feiert man im Otto-Hue-Haus der AWO ein Sommerfest. Schon zu Beginn gegen 13 Uhr füllten sich schnell die gemütlichen Sitzplätze im blühenden Garten des Pflegeheimes. Nicht nur die Bewohner drängte es ins Grüne, auch die Holsterhauser Nachbarschaft genoss die fröhliche Atmosphäre an der Barthel-Bruyn-Straße.

Bei der Begrüßung betonte Einrichtungsleiterin Angelika Schulte, dass es alle verdient hätten, nach zwei verregneten Sommerfesten endlich auch einmal die Wärme und den Sonnenschein genießen zu können. Weiterlesen »

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter

„Arm und Reich“, unter diesem Titel veranstaltete der Essener AWO Kreisverband am Freitag eine hochkarätig besetzte Themenkonferenz im Friedrich-Ebert-Sozialzentrum. Ein Hintergrund für diese Zusammenkunft war unter anderem der aktuelle Armutsbericht der Bundesregierung, der die Tendenz der vorherigen Berichte bestätigte, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland in den letzten Jahren weiter auseinander gegangen ist. Weiterlesen »

Martin Schulz wünscht AWO viel Erfolg für die Arbeit

Auf eine furiose Reise durch sein Wahlprogramm als Kanzlerkandidat nahm am Donnerstag Martin Schulz seine Zuhörer auf dem Willy-Brandt-Platz mit – und danach fand er noch Zeit der Essener AWO für ihre weitere Arbeit viel Erfolg zu wünschen. In einem kleinen Gespräch am Rande der SPD-Veranstaltung zum 150-jährigen Bestehen der Sozialdemokratie in Essen erkundigte sich der Kanzlerkandidat in einem Gespräch mit dem AWO Vorsitzenden Klaus Johannknecht und dem AWO-Geschäftsführer Oliver Kern nach der Arbeit der Essener Arbeiterwohlfahrt. Beide revanchierten sich mit den besten Wünschen für die Bundestagswahl am 24. September.

Frintroper AWO läßt Stiferschule beim Sommerfest beben

Wenn Spaß und Freude in Unterfrintrop Oberwasser bekommen, dann feiert der AWO-Ortsverein wieder sein Sommerfest. So war es auch in diesen Tagen rund um den Treffpunkt der Frintroper AWO in der Stifterschule an der Unterstraße.   Und die vielen Stunden und Tage, an denen die Organisatoren das große Fest vorbereitet hatten, sorgten für einen vollen Erfolg bei den Gästen und auch bei den auftretenden Künstlern. Ein Show-Programm des Ensembles aus dem Revue Palast in Herten sowie der Auftritt der „Schlagerpiratin“ brachten die Fete ordentlich in Schwung. Die Herren Damen  der Hertener Travestie-Truppe gaben ordentlich Gas und wurden mit viel Beifall belohnt. Der Schlagerpiratin folgten viele Gäste bei der Polonaise buchstäblich auf dem Fuß. Weiterlesen »

Mit 65 Jahren ist kein Ruhestand in Sicht

Ansich des Otto-Hue-HausesNach 65 aktiven Jahren denkt man gern schon einmal an den Ruhestand. Beim Otto-Hue-Haus der AWO ist eher das Gegenteil der Fall. Auch 65 Jahre nach seiner Einweihung ist in dem Holsterhauser Pflegeheim ungebrochene Energie und lebendige Aktivität an der Tagesordnung. Dass ein Pflegeheim mit vielen älteren Bewohnern durchaus jung und schwungvoll daherkommen kann, davon kann man sich am Samstag, 26. August, wieder einmal im und rund um das Haus an der Barthel-Bruyn-Straße 46 überzeugen. Dann feiert das „Otto“ wie es liebevoll von Bewohnern und Mitarbeitern genannt wird, sein schon traditionelles Sommerfest.

Neben geschmackvoll zubereiteten Leckereien, an denen sich auch der AWO-Ortsverein Holsterhausen mit einem Kuchenbuffet  beteiligt, ist bei dem Fest, das um 13 Uhr startet, buchstäblich viel Musik drin. Weiterlesen »

Mittwochsgespräch mit Dirk Heidenblut

Engagierte Fragen und ebenso engagierte Antworten, das kennzeichnete das AWO-Mittwochsgespräch mit dem SPD-Bundestagskandidaten Dirk Heidenblut. Gut gefüllt war die „Kneipe“ im Julius-Leber-Haus der AWO an der Meistersingerstraße, als der AWO Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht den Abend eröffnete. Dabei betonte er ausdrücklich, dass sich die Arbeiterwohlfahrt nicht als Reparaturbetrieb für soziale Probleme verstehe, sondern als Sozialverband ganz klar politische Position beziehe. Dass der Beifall des Publikums dafür durchaus ernst gemeint war, zeigte sich in der folgenden offenen Diskussion mit dem SPD-Abgeordneten. Moderiert von Gereon Unnebrink, Leiter des AWO-Bildungsinstituts für Altenpflege, bezog Heidenblut schnell Stellung. Weiterlesen »

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