AWO-Sommerfest im Marie-Juchacz-Haus bringt Nachbarschaft auf Trab

Wenn im Marie-Juchacz-Haus der AWO das traditionelle Sommerfest startet, scheint sich die ganze Nachbarschaft auf dem Gelände an der Straße Auf`m Bögel zu treffen. Da auch der Autoverkehr vor der Senioreneinrichtung gemütlichen Tischen und Sitzbänken weichen muss, wird das gemeinsame Fest des AWO Ortsvereins Haarzopf mit dem Heim schnell zu einem attraktiven Straßenfest. So war es auch am Samstag wieder, als das bunte Bühnenprogramm und das reichhaltige kulinarische Angebot mehr als nur Heimbewohner, Angehörige und Nachbarn in die sonst eher ruhige Seitenstraße lockte. Weiterlesen »

Großer Zirkus im Friedrich-Ebert-Zentrum

Dass im Friedrich-Ebert-Zentrum der AWO in Altenessen immer etwas los ist, ist bei Bewohnern, Angehörigen und Nachbarn des Seniorenzentrums bekannt. Wenn die AWO-Einrichtung aber ihr Sommerfest feiert, kann man im wahrsten Sinne des Wortes von einem großen Zirkus sprechen. Denn in diesem Jahr stand bei der großen Fete ein echtes Zirkuszelt auf dem Gelände an der Schonnefeldstraße.  Der „Circus Liaison“ gastierte für einen Tag bei der AWO und präsentierte den Festgästen ein kleines aber feines Programm, das die älteren und besonders die ganz jungen Gäste begeisterte. Circensisches Talent zeigte dabei auch AWO-Geschäftsführer Oliver Kern, der mit viel Pathos und großer Geste die „sensationelle Attraktionen“ der Vorstellung ankündigte – und dafür viel Beifall erntete.

Der Stadtteil feiert im Kurt-Schumacher-Zentrum

Das Sommerfest des Kurt-Schumacher-Zentrums der AWO ist inzwischen aus dem Terminkalender der Ruhrhalbinsel nicht mehr wegzudenken. Wenn es am Sonntag, 2. Juli, ab 11 Uhr am Rüpingsweg 51 wieder rund geht, hat das schon fast den Charakter eines kleinen Volksfestes. Bis zum Schlussakkord gegen 18 Uhr ist das Programm gespickt mit Attraktionen für Jung und Alt und für fast jeden Geschmack.

Jamaica-Familienfest im Julius für den guten Zweck

Live-Reggae-Musik hören,  jamaikanisches Lebensgefühl genießen und dabei noch Gutes tun – das kann man am Samstag, 8. Juli im Julius-Leber-Haus der AWO. Ab 14 Uhr  wird auf zwei Bühnen ein Programm geboten, dass nicht nur bei Reggae-Freunden für beste Unterhaltung sorgen wird. Der Erlös des Benefiz-Konzerts an der Meistersingerstraße 50 soll helfen, eine abgelegene Gegend Jamaicas näher an die Außenwelt zu bringen. Die Einwohner von Cheesfield in North Eastern St. Catherine wünschen sich ganz dringend ein Postamt, Die nächste Möglichkeit, Briefe und Pakete zu versenden, ist für die meist armen Bewohner der Gegend viel zu weit entfernt.
So entstand bei Errol Harvey, einen Jamaikaner, der in Essen wohnt und Kopf des „Centre of Jamaican Culture & Development“ ist, die Idee zu dem Konzert und Familienfest.

Spende ermöglicht Ausflug für syrische Familien

Marcus Franken (li.) und Jürgen Zips-Zimmermann„Mein Aleppo – mein Syrien“ Unter diesem Titel hielt der aus Syrien geflüchtete Safwat Raslan im März und im Mai zwei Vorträge in der Zeche Carl. Der Familienvater aus Aleppo erzählte auf humorvolle und offene Weise vom Leben in Syrien vor dem Konflikt. In der Präsentation, in der es um die Geschehnisse des Krieges geht, gewährt er auch persönliche Einblicke in die Erfahrungen, die er machte, bevor er 2014 mit seiner Familie nach Deutschland floh.

Was Jugendliche in Werden wirklich wollen

Sabrina Zimmerling und Nora Schlebusch waren in den letzten Wochen viel zu Fuß in Werden unterwegs. Bewaffnet mit Fragebögen fand man die beiden Mitarbeiterinnen des Jugendwerks der AWO Essen an typischen Jugendtreffpunkten des romantischen Stadtteils an der Ruhr. Klassische Fassaden und pittoreske Gassen beeindrucken Jugendliche nur wenig, wenn es um Möglichkeiten geht, sich zu treffen und gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Nachdem sich in früheren Jahren die Pläne für ein eigenes selbstverwaltetes Jugendzentrum in Werden zerschlagen haben, will das Jugendwerk der AWO nun wissen, ob es überhaupt Bedarf gibt und wenn ja, was sich Jugendliche tatsächlich für ihre Freizeit wünschen. Mit dieser Fragebogen-Aktion, die in zurzeit  ausgewertet wird, soll möglichst detailliert ermittelt werden, wie und wo junge Menschen was wann gerne machen möchten.

Gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern

Gute Stimmung am Arbeitsplatz kommt nicht von ungefähr. Das gilt auch für die Kindertagesstätten der AWO in Essen. Neben guten Arbeitsbedingungen ist es auch die Wertschätzung der Mitarbeiter, die für gute Laune sorgt. Um zu zeigen, wie hoch man die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewertet, lud jetzt die AWO-Kita gGmbH, die als 100prozentige AWO-Tochter  derzeit 19 Essener Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt in Essen betreibt, zu einem Fest in das Julius-Leber-Haus ein. „Es ist wieder an der Zeit, Dankeschön zu sagen, für die tollen Leistungen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich vollbringen.

Grüne Grundschüler und fleißige Bienen am Julius-Leber-Haus

Die ersten Gurken können geerntet werden, die Möhren müssen noch warten. Die kleinen Gärtner sind sichtlich stolz auf ihre ersten Erfolge. Seit Anfang Mai haben sich die bisher tristen Pflanzkübel rund um die Terrasse auf der Rückseite des Julius-Leber-Hauses der AWO in kleine blühende Felder verwandelt. Im Rahmen eines Projektes der Grünen Hauptstadt 2017 hat die Garten-Arbeitsgemeinschaft der Christophorus-Grundschule die Pflege und Begrünung übernommen. Unter der Anleitung der OGS-Betreuerin Susanne Stommel wurde die Erde in den Betontrögen vorbereitet, es wurde gesät, gewässert und Unkraut gezupft. Inzwischen steht die erste kleine Ernte an und Susanne Stommel kann den kleinen Nachwuchsgärtnern erklären, wie sich das Grün weiter entwickelt, wie welche Pflanze blüht und wann die nächste Ernte ansteht.

Richtfest am Kurt-Schumacher-Zentrum

„Wir liegen gut in der Zeit und haben in den letzten zehn Monaten viel geschafft. Ich bin sehr optimistisch, dass auch die weiteren Arbeiten zügig vorangehen!“ Kurz bevor der Polier auf der Baustelle am Rüpingsweg  mit dem ersten Schnaps und dem Richtspruch  das Richtfest offiziell einleitete,  informierte der AWO Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht die Gäste noch einmal über den Anbau an das Kurt-Schumacher-Zentrum der AWO, dessen Baufortschritt am Mittwoch gefeiert wurde.

 Rund acht Millionen Euro investiert die Essener AWO in den Um- und Anbau des Pflegeheims.  Ziel ist neben der Renovierung, die Quote der Einzelzimmer in dieser Einrichtung auf 80 Prozent zu erhöhen. Weiterlesen »

Noch größer und schöner: „Kray or die 2017“

Musik, Graffiti-Kunst, Action und Sport, am Samstag, 24 Juni, geht das Festival „Kray or die“ in die nächste Runde. Zwischen 15 und 22 Uhr gibt es im Volksgarten rund um den Skate-Bowl umsonst und draußen jede Menge Spaß.
Auf einer Rock-Bühne, einer Hip-Hop-Bühne und einer Tanzbühne wird durchgängig ein spannendes Programm geboten. Organisiert vom Team des Julius-Leber-Hauses der AWO haben sich viele Partner aus Essen und Gelsenkirchen zusammengeschlossen, um das Festival, das 2008 einmal ganz klein anfing, in der großen 2017er-Auflage zu stemmen. Viele ehrenamtliche Mitstreiter sind seit Monaten beschäftigt, um das größte Jugend-Spektakel des Jahres im Volksgarten auf die Beine zu stellen. Inzwischen läuft der Endspurt und das Programm steht.

AWO bedankt sich bei Ehrenamtlern mit einem Fest

„Wir sagen Danke zu all denen, die sich ehrenamtlich bei der AWO für ihre Mitmenschen einsetzen, Zeit und Kraft investieren, um anderen zu helfen!“ Mit einem deutlichen „Dankeschön!“ eröffneten Klaus Johannknecht, Kreisvorsitzender der Essener Arbeiterwohlfahrt und Oliver Kern, Geschäftsführer der Essener AWO, auf der Bühne des Steeler Stadtgartens einen festlichen Nachmittag und Abend, der einzig und allein den für die AWO ehrenamtlich aktiven Mitgliedern gewidmet war. Weiterlesen »

Blaue Jungs Essen gehen im Kurt vor Anker

Wenn die „Blauen Jungs“ in ihrem Heimathafen im Kurt-Schumacher-Zentrum für ein Konzert vor Anker gehen, sorgen ihre Auftritte immer für sich überschlagende Begeisterungs-Wellen. Die singenden Seefahrer aus Essen ließen jetzt zu Pfingsten im voll besetzten Saal des AWO-Zentrums am Rüpingsweg eine volle Breitseite Seemannsromantik auf die begeisterten Zuhörer los. Auf dem Programm standen stimmungsvolle maritime Songs, Shanties und bekannte Salzwasser-Hits. Mit Liedern, wie den berühmten Hans Albers-Klassikern „La Paloma" und „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" die dieses Mal von Peter Maria Anselstetter vom Rüttenscheider Theater Courage interpretiert wurden, wussten die beliebten Ruhr-Matrosen, wie gewohnt, ihr Publikum mit auf große Fahrt zu nehmen.

Neuer Vorstand der AWO zieht nach einem Jahr positive Bilanz

Klaus Johannknecht und Oliver Kern„Es hat sich viel bei der AWO verändert, seit vor fast genau einem Jahr der neue Kreisvorstand und der neue Geschäftsführer Oliver Kern ihre Arbeit aufnahmen!“ Der Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht  zieht eine positive Bilanz der letzten zwölf Monate bei der Essener Arbeiterwohlfahrt. Drei Jahre vor dem 100. Geburtstag der Essener AWO im Jahr 2020 habe man sich neu aufgestellt, um fit für die Probleme der Zukunft zu sein.

Mehr Bänke für müde Gelenke

Sie engagieren sich sozial – und haben jede Menge Spaß dabei. Schon seit mehreren Jahren ist die „Ruhrpott-Revue“ korporatives Mitglied der Essener AWO. Die engagierte, nicht kommerzielle Theatergruppe passt auch mit ihrem neuesten Projekt ausgezeichnet zur Arbeiterwohlfahrt, wollen sich doch die Schauspieler, Sänger und Musiker auf ihre poetische und musikalische Weise für die Schwächsten der Gesellschaft einsetzen. Rund um ihre „Heimatbühne“, die Zeche Carl in Altenessen fehlen, so die Erfahrung des Ensembles, Sitzbänke, um sich einmal auszuruhen.

Väter im Dialog

„Wir sind ein Teil dieser Gesellschaft – und das wollen wir auch zeigen!“ Fragt man Turgut Kockesen nach seiner Herkunft ist die Antwort eindeutig: „Ich bin Essener!“ Genauso stellen sich auch die 14 Mitstreiter vor, die sich regelmäßig in der Gruppe „Väter im Dialog“ in den Räumen des AWO-Jugendhilfe-Netzwerks am Katernberger Markt treffen. Was im Jahr 2010 als gemeinsame Erprobungs-Initiative der AWO, des interkulturellen Büros der Stadt und der Moscheegemeinde Ayasofia begann, ist für die 15 Männer inzwischen nicht mehr aus ihrem Alltag wegzudenken. Was sie eint, sind die türkischen Wurzeln und der Wille, ihre Rolle als moderne Väter aktiv wahrzunehmen. Seit einem von der AWO-Familienbildung organisierten Wochenend-Seminar vor sechs Jahren ist die Gruppe sehr eng zusammengewachsen. Alle 14 Tage kommen sie zusammen, um sich ein Thema vorzunehmen. 

Reichlich Spargel beim Schlemmertag der Senioren

„Hallo Susanne, fährst Du uns heute wieder?“ Susanne Götz lächelt und freut sich über ihre „fröhliche Fuhre“. Die Busfahrerin ist für die Senioren, die es sich im Reisebus bequem machen, schon eine alte Bekannte. Ebenso wie Ingrid Wißkirchen, die als ehrenamtliche Reiseleiterin der AWO-Seniorenarbeit die Liste der Fahrgäste auf dem neuesten Stand hält und nachher zum Mikrofon greift, um die vorwiegend älteren Damen und Herren zu begrüßen. Meist ist man per Du, denn viele Teilnehmer, die den „Schlemmertag der Extraklasse“ genießen wollen, sind Stammkunden der von der AWO-Seniorenarbeit organisierten Tagestouren.

Gemeinsames Kinderfest wurde zum Erfolgsmodell

Gemeinsamkeit macht stark – auch gegen schlechtes Wetter. Das bewiesen einmal wieder die Veranstalter des schon fast traditionellen Kinderfestes im Isinger Feld. Das Julius-Leber-Haus der AWO und die Allbau AG hatten den Insingplatz in eine Festmeile verwandelt, die nicht nur die Kinderherzen höher schlagen ließ. Neben einem Fußballfeld, auf dem äußerst engagiert um Pokale und Medaillen gekämpft wurde, lockten auch Bastelstände, eine Rollenrutsche, die Bonbon-Wurfmaschine, der Kinderschminkstand und die Button-Werkstatt trotz des am Freitag reichlich strömenden Regens für viel Andrang. Über mangelndes Interesse, auch bei den erwachsenen Gästen, konnten sich auch die zahlreichen Essensstände nicht beklagen. Das Angebot reichte von internationalen Köstlichkeiten über Waffeln bis hin zur klassischen Bratwurst.

Kindern gerechte Chancen geben

„Wir sind nicht so wichtig, es ist das Wohl der Kinder, das bei uns im Mittelpunkt steht!“ Für Erika Uhe könnte das als Lebensmotto gelten. Vor rund 10 Jahren gründete sie die Initiative „Kinderchancen“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mädchen und Jungen im Kindergartenalter einen guten Start in die Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Inzwischen ist aus dem Einzel-Engagement der ehemaligen Leiterin eines Berufskollegs ein wichtiger Bestandteil der ehrenamtlichen Initiativen bei der Essener AWO geworden. Weiterlesen »

Leni Reinhold, ältestes Essener AWO-Mitglied, feiert 103. Geburtstag

Auch Helene Reinhold hat kein Rezept für das Älterwerden. Vielleicht ist es das ehrenamtliche Engagement, das sie viel jünger wirken lässt.  Am Sonntag feierte Leni, wie sie ihrer Freunde nennen, ihren 103. Geburtstag. Sie ist damit älter als die Arbeiterwohlfahrt, deren ältestes Essener Mitglied sie ist. Weiterlesen »

Neuer Name für das Quartier „nördliche Zollvereinstraße“

Über 100 Bewohner und auch ein paar Ortsfremde haben sich am Namens-Wettbewerb beteiligt. Entschieden werden sollte, wie sich demnächst das Wohnquartier zwischen Zollvereinstraße, Plänkerweg, Farrenbroich und Bolsterbaum nennen wird. Aktenkundig ist das Areal bisher mit dem  weinig heimeligen Namen „nördliche Zollvereinstraße“. Souad Zenzoul hat an den Sitzungen der Wettbewerbs-Jury teilgenommen und kennt das Ergebnis. Die agile junge Frau ist Sozialarbeiterin des Jugendhilfe-Netzwerks Nord der AWO und arbeitet als Quartiersmanagerin für eben dieses Wohnviertel.

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